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P2P-Börsen verzeichnen mehr Transaktionen aus Argentinien, da der Peso fällt

In diesem Beitrag:

  • Der argentinische Peso ist im Wert gefallen, und diedentwenden sich Kryptowährungen zu.
  • P2P-Börsen verzeichnen ein steigendes Handelsvolumen von Argentiniern.
  • Das Land hat vor Kurzem eine Steuer von 35 Prozent auf US-Dollar-Transaktionen eingeführt, um den Peso zu retten.

Die argentinische Landeswährung, der Peso, hat weiter an Wert verloren , und offenbar dent des Landes beschlossen, ihre Fiat-Bestände in digitale Währungen umzutauschen, um sich gegen den Wertverfall des Peso abzusichern. Dies zeigt sich deutlich dent dem steigenden Handelsvolumen von Argentiniern auf Peer-to-Peer-Börsen (P2P).

P2P-Börsen verzeichnen mehr Transaktionen.

Laut Daten von Coindance, einer Community-basierten Bitcoin -Statistik- und Serviceplattform, verzeichneten P2P-Börsen in den letzten Wochen einen Anstieg der Kryptokäufe von Argentiniern, während die Landeswährung weiter an Wert verlor. Beliebte P2P-Börsen wie LocalBitcoins ein Handelsvolumen von über 80 Millionen bzw. 6 Millionen verzeichnen Bitcoin

Quelle: Coindance

Quelle: Coindance

In einer aktuellen Umfrage wies die P2P-Börse Paxful auf das wachsende Bewusstsein und Interesse an digitalen Währungen unter den dent Argentiniens hin. Paxful stellte fest, dass ein signifikanter Anteil der Befragten dent mittlerweile als Sparinstrument betrachtet, das auch zum Werterhalt ihres Geldes beitragen kann.

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Argentiniens Steuermaßnahme auf USD-Transaktionen

Letzte Woche hatte die argentinische Regierung Berichten zufolge eine Steuer von 35 Prozent auf alle US-Dollar-Transaktionen im Land eingeführt. Die Maßnahme sollte dem Wertverfall des argentinischen Peso entgegenwirken. Allerdings zeigte sie zunächst wenig Wirkung, da die Währung laut einem damaligen Bericht

Vor der Einführung der 35-prozentigen Steuer auf US-Dollar-Transaktionen gab es im Land Berichten zufolge bereits eine Steuer auf alle in US-Dollar getätigten Käufe. Die sogenannte Solidaritätssteuer sollte angeblich etwa 30 Prozent Steuern auf alle Fremdwährungskäufe derdenterheben, insbesondere auf US-Dollar-Käufe mit Kredit- oder Debitkarten.

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