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OpenSea-Nutzer aufgrund von Sicherheitsbedenken Ziel eines aktuellen Phishing-Betrugs

VonBrian KoomeBrian Koome
Lesezeit: 2 Minuten
Offenes Meer
  • OpenSea-Nutzer erleben einen sprunghaften Anstieg von Phishing-Angriffen.
  • Diese Angriffe folgen auf eine Sicherheitslücke im September 2023, bei der Benutzer-E-Mails und API-Schlüssel offengelegt wurden.
  • Nutzern wird geraten, vorsichtig zu sein, die Echtheit der E-Mail zu überprüfen und sich daran zu erinnern, dass seriöse Krypto-Unternehmen niemals per E-Mail nach persönlichen Daten wie Wallet-Schlüsseln fragen.

In letzter Zeit haben Nutzer von OpenSea, einem führenden Marktplatz für Non-Fungible Token (NFTs), einen sprunghaften Anstieg von Phishing-Angriffen gemeldet. Diese Angriffe, die sich als offizielle Mitteilungen von OpenSea tarnen, haben in der Community der Plattform Besorgnis ausgelöst. Nutzer und Entwickler gleichermaßen sind auf verschiedene betrügerische E-Mails gestoßen, darunter falsche Warnungen vor Risiken für Entwicklerkonten und gefälschte NFT- Angebote.

Ein Entwickler, der mit OpenSea in Verbindung steht, gab auf X (ehemals Twitter) bekannt, eine Phishing-E-Mail erhalten zu haben, die auf seinen OpenSea-API-Schlüssel abzielte. Dieser Vorfalldent auf einen gezielten Angriff hin, da die E-Mail an eine Adresse gesendet wurde, die ausschließlich für OpenSea-bezogene Aktivitäten genutzt wird. Diese Enthüllung widerspricht OpenSeas Behauptungen, ihre Plattform sei weiterhin sicher.

Am 14. November äußerte ein OpenSea-Nutzer auf Reddit seine Besorgnis über die zunehmende Häufigkeit von Phishing-E-Mails. Dieser Nutzer, der OpenSea seit längerer Zeit nicht mehr genutzt hatte, berichtete, täglich mehrere E-Mails zu erhalten, die allesamt verdächtige Links und Angebote enthielten.

Sicherheitslücken auf offener See

Diese Welle von Phishing-Angriffen folgte auf eine Sicherheitslücke bei einem Drittanbieter von OpenSea Ende September 2023. Berichten zufolge wurden dabei E-Mail-Adressen von Nutzern und API-Schlüssel von Entwicklern offengelegt. Obwohl OpenSea die betroffenen Nutzer umgehend benachrichtigte, hatte derdentdentnachhaltige Folgen.

Bereits im Februar 2022 bestätigte einen separaten Phishing-Angriff, der von außerhalb der eigenen Plattform ausging. Damals untersuchte das Unternehmen auch mögliche Sicherheitslücken im Zusammenhang mit seinen Smart ContractstracDiese wiederkehrenden Sicherheitsherausforderungen verdeutlichen die anhaltenden Risiken, denen Nutzer auf dem NFT- Marktplatz ausgesetzt sind.

Angesichts dieser Bedrohungen raten Cybersicherheitsexperten OpenSea-Nutzern zu besonderer Vorsicht. Nutzer sollten die Echtheit von E-Mail-Absendern überprüfen und keine verdächtigen Links anklicken. Es ist wichtig zu wissen, dass seriöse Krypto-Unternehmen niemals per E-Mail nach persönlichen Daten wie Wallet-Adressen oder privaten Schlüsseln fragen.

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