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OpenAI zufolge wird Musk im 500-Milliarden-Dollar-KI-Prozess absonderliche Behauptungen aufstellen

In diesem Beitrag:

  • Elon Musk wird im April 2026 gegen OpenAI wegen dessen Umstellung auf ein gewinnorientiertes Geschäftsmodell und des Deals mit Microsoft vor Gericht ziehen.
  • OpenAI teilte den Investoren mit, dass Musk vor Gericht möglicherweise übertriebene Behauptungen aufstellen könnte, und bezeichnete die Klage als „haltlos“
  • Das Unternehmen ist mittlerweile 500 Milliarden Dollar wert und hat Milliarden von Risikokapitalgebern eingesammelt

OpenAI hat davor gewarnt, dass Elon Musk in seinem bevorstehenden Prozess gegen das KI-Unternehmen, das mittlerweile einen Wert von 500 Milliarden Dollar hat, wahrscheinlich waghalsige und aufsehenerregende Behauptungen aufstellen wird. 

Der für April 2026 angesetzte Prozess, Teil von Musks Klage gegen das von ihm mitgegründete Unternehmen, ergänzt seine weiteren Ansprüche gegen OpenAI. OpenAI informierte seine Investoren über diese Warnung, die laut Unternehmen dazu beitragen sollte, ihre Bedenken hinsichtlich Musks möglicher Aussagen vor Gericht zu zerstreuen und einige dieser Bedenken auszuräumen. 

Musk gründete OpenAI 2015 zusammen mit Sam Altman und anderen Forschern. Damals war das Unternehmen eine gemeinnützige Organisation, das heißt, es konzentrierte sich auf die Forschung und nicht auf die Erzielung von Einnahmen. 

Doch das Technologieunternehmen hat sich in den darauffolgenden Jahren zu einem gewinnorientierten Unternehmen entwickelt, unter anderem durch eine gewinnorientierte Kooperation mit Microsoft. Diese Veränderung ist der Kernpunkt von Musks Klage.

Musk reicht Klage gegen OpenAI ein

OpenAI informierte die Investoren über die Warnung, um Bedenken hinsichtlich möglicher Aussagen Musks vor Gericht auszuräumen. Der Prozess markiert eine öffentliche Eskalation eines jahrelangen Streits, während das Schreiben des Unternehmens die Investoren beruhigen soll. Der Technologiekonzern hat Milliarden an Risikokapital eingeworben und seine Bewertung ist auf 500 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Musk reichte 2024 eine Klage gegen OpenAI ein und behauptete, er sei „sorgfältig manipuliert“ und „getäuscht“ worden, nachdem das KI-Unternehmen die Umwandlung in ein gewinnorientiertes Unternehmen erwogen und ein „undurchsichtiges Netz von gewinnorientierten OpenAI-Tochtergesellschaften“ aufgebaut hatte, darunter die milliardenschwere Partnerschaft mit Microsoft.

Siehe auch:  23.000 aktive Hosts, 130 Länder: Hacker kapern Open-Source-KI-Modelle 

Musk schied 2018 aus dem Vorstand des Unternehmens aus. Dennoch behauptet er, ihm stehe „der Wert des gesamten geistigen Eigentums zu, das durch seine Beiträge entstanden ist“, was laut einer Klage potenziell Milliarden von Dollar betragen könnte.

Das Technologieunternehmen widerspricht dem jedochtron. In einem Brief an die Investoren bezeichnete das Unternehmen die Klage als „haltlos“ und erklärte, dass der Streitwert nach dem bisherigen Kenntnisstand wahrscheinlich nicht höher sei als die 38 Millionen Dollar, die Musk bei der Gründung von OpenAI gespendet hatte.

Das Gericht hat nun entschieden, dass Musks Fall vor dem US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien verhandelt wird. Das bedeutet, dass eine Jury beide Seiten anhören und entscheiden wird, ob Musks Behauptungen begründet sind.

OpenAI verteidigt sich gegen Musks Behauptungen

OpenAI erklärte, Musk könnte Aussagen verwenden, die nicht der Realität entsprechen, um seine Bekanntheit in den Medien zu steigern. Solche Strategien habe Musk bereits in der Vergangenheit angewendet, und das Unternehmen versicherte, sein Team sei bereit, sicherzustellen, dass die Geschworenen die Fakten verstehen. 

„Elons Klage ist nach wie vor haltlos und unbegründet, und unser Team konzentriert sich darauf, sicherzustellen, dass die Jury diese Behauptungen als das erkennt, was sie sind“, sagte OpenAI.

Das Unternehmen betonte seinetronPosition und zeigte sichdent den Fall zu gewinnen, wie es in seinem Brief an die Investoren mitteilte. Das Unternehmen erklärte außerdem, dass selbst wenn Elon Musk sich bemühe, eine hohe Summe zu fordern, der tatsächliche Streitwert deutlich geringer sei als das, was er vor Gericht geltend machen könnte. 

Siehe auch:  Die Zukunft der KI – Bill Gates' Optimismus wirft Licht auf Innovation und globale Auswirkungen

Dieser Prozess zeigt, dass Menschen, die einst zusammengearbeitet haben, manchmal in Bezug auf Ideen, Finanzen oder Technologie unterschiedlicher Meinung sein können. Denn Musk und OpenAI hatten zuvor eine lange Partnerschaft geschlossen und gemeinsam eines der leistungsstärksten KI-Unternehmen der Welt aufgebaut. Nun stehen sie sich in einem gigantischen Rechtsstreit gegenüber. 

Dies ist Teil der Geschichte von OpenAI. Das Unternehmen ist rasant gewachsen und ist mittlerweile Hunderte von Milliarden Dollar wert. 

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