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Das Gewinnpotenzial von OpenAI verbessert sich, da die Rechenmargen sich 70 % nähern.

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
  • OpenAI erhöhte seine Rechenmarge auf 70%, um die Gewinnschwelle zu erreichen.

  • Sam Altman ordnete Alarmstufe Rot an, nachdem Googles Gemini ChatGPT übertroffen hatte.

  • Sarah Friars Äußerung über eine „Auffanglösung“ löste Besorgnis über eine mögliche Beteiligung der Regierung an der Finanzierung aus.

Laut The Information hat OpenAI eine Rechenmarge von 70 % erreicht. Die Zahl stieg demnach von 52 % Ende 2024 und lag damit etwa bei der Hälfte des heutigen Niveaus zu Beginn desselben Jahres.

Die Kursrallye erfolgt, obwohl das Unternehmen weiterhin keine Gewinne ausweist, selbst nachdem es im Oktober mit 500 Milliarden Dollar bewertet wurde. Der Konzern sucht weiterhin nach Möglichkeiten, seine hohen IT-Kosten zu decken und die Infrastruktur aufzubauen, die seine Geschäftsmodelle unterstützt.

Der Druck auf die Ausgaben nimmt mit dem zunehmenden Wettbewerbsdruck weiter zu. Googles Gemini-Modell erzieltetronBenchmark-Ergebnisse, was den Vorstandsvorsitzenden Sam Altman veranlasste, intern Alarm auszulösen.

Sam wies die Teams an, ihre Arbeit auf ChatGPT-Upgrades zu konzentrieren. Diese Maßnahme verzögerte auch interne Pläne für einen Werbedienst. Da das Unternehmen stark von der kostenlosen Nutzung von ChatGPT abhängig ist, versucht es, kostenpflichtige Business-Tools in Branchen wie dem Bankwesen und dem Bildungssektor auszubauen, wo es mit Google und Anthropic konkurriert.

Höhere Margen und neue Umsatzpläne für TracKing

The Information Laut OpenAI im Vergleich zu Anthropic bessere Rechenmargen für kostenpflichtige Konten, Anthropic gibt jedoch weniger für Server aus.

Dieser Unterschied zeigt, wie die einzelnen Unternehmen mit ihrer Rechenlast umgehen, wenn die Kosten für die Ausführung großer Modelle steigen. Das Unternehmen, das KI in den Mainstream gebracht hat, versucht weiterhin, profitabel zu wirtschaften und gleichzeitig den Umfang seiner Systeme zu erweitern.

Sam präsentierte mehrere Prognosen, um die Ausgabenpläne des Unternehmens zu rechtfertigen. Er sagte, das Unternehmen erwarte bis Ende dieses Jahres einen Umsatz von 20 Milliarden Dollar und wolle diesen bis 2030 auf „Hunderte von Milliarden“ steigern. Er teilte diese Aussagen in den sozialen Medien, die er häufig nutzt, um seine Sicht auf das Geschäft darzulegen.

Sam nannte außerdem neue Bereiche, in die das Unternehmen als nächstes einsteigen könnte, wie z. B. Konsumgeräte, Robotik und den Verkauf von Cloud-Rechenkapazität an andere Firmen.

Antworten auf Finanzierungsfragen und Bedenken bezüglich Rettungsmaßnahmen

Die Ausgaben des Unternehmens gerieten ins Wanken, als Finanzchefin Sarah Friar auf einer Technologieveranstaltung in Napa, Kalifornien, sprach. Das Gespräch nahm eine andere Wendung, als Sarah das Wort „Backstop“ (Sicherheitsnetz) verwendete.

Sarah erklärte, das Unternehmen werde Banken und Private-Equity-Gesellschaften zur Finanzierung seines Billionen-Dollar-KI-Plans einsetzen. Sie fügte hinzu, dass möglicherweise auch staatliche Maßnahmen ergriffen würden, um die Finanzierung durch eine Garantie abzusichern.

Die Äußerung löste in der BranchetronReaktionen aus. Einige verwiesen auf ein Interview von vor einigen Wochen, in dem Sam sagte, die US-Regierung könne im Falle eines Missbrauchs von KI als „ultimativer Versicherer“ fungieren.

Sam erklärte später, er habe von Schäden durch böswillige Akteure gesprochen, nicht von der Finanzierung von Rechenzentren. Das Thema erreichte Washington, wo David Sacks, der Leiter der KI- und Krypto-Abteilung des Weißen Hauses, sagte: „Es wird keine staatliche Rettungsaktion für KI geben.“

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