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Der CEO von OpenAI sagt, die Nutzer seien „noch nicht bereit“ für die nächste KI-Kunstevolution von ChatGPT

VonBrenda KananaBrenda Kanana
Lesezeit: 2 Minuten
Der CEO von OpenAI sagt, die Nutzer seien „noch nicht bereit“ für die nächste Evolutionsstufe der KI-Kunst von ChatGPT.

Sam Altman von Y Combinator spricht am 23. September 2015 während der TechCrunch Disrupt SF 2015 am Pier 70 in San Francisco, Kalifornien, auf der Bühne. (Foto: Steve Jennings/Getty Images für TechCrunch).

  • Sam Altman kündigte auf X eine neue Version des Bildbearbeitungstools von OpenAI an und nannte sie „images v2“.

  • Es gibt noch kein Veröffentlichungsdatum und keine Funktionsliste, aber das Update dürfte einen großen Fortschritt darstellen.

  • ChatGPT verzeichnete nach der Einführung eines Bildgenerierungstools im Ghibli-Stil ein rekordverdächtiges Nutzerwachstum.

Sam Altman, CEO von OpenAI, deutete die nächste Version des Bildgenerierungstools an. In einem Beitrag auf X schrieb er: „Ihr seid noch nicht bereit für Bilder v2…“, womit er auf deutlich fortschrittlichere Versionen anspielte. Ein konkretes Datum oder Details zu den Spezifikationen nannte Altman in dem Beitrag jedoch nicht.

Die erste Version des in ChatGPT hat die Erstellung von Visualisierungen mithilfe von KI bereits revolutioniert. Die Erwartung an „v2“ lässt auf verbesserte kreative Möglichkeiten und eine optimierte Bildgenerierung schließen.

In der vergangenen Woche haben viele ChatGPT-Nutzer ihre Porträts verwendet und die Ergebnisse in Kunstwerke verwandelt, die an die Filme von Studio Ghibli wie „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Mein Nachbar Totoro“ erinnern. Das stilisierte Tool ahmt die ikonische, handgezeichnete Ästhetik nach, für die das japanische Studio bekannt ist.

Als viele Nutzer das Tool testeten, kam es bei OpenAI zu ungeplanten Serververzögerungen und zeitweiligen Ausfällen. Daraufhin wandte sich Altman via X (ehemals Twitter) an die Öffentlichkeit: „Wir arbeiten daran, die Situation in den Griff zu bekommen, aber Sie müssen damit rechnen, dass sich neue OpenAI-Releases verzögern, Funktionen nicht funktionieren und der Service aufgrund von Kapazitätsengpässen zeitweise langsam sein wird.“

Laut SensorTower stiegen die App-Downloads in der letzten Woche um 11 % und die In-App-Käufe um 6 %. Auch die Zahl der wöchentlich aktiven Nutzer erhöhte sich laut derselben Quelle um 5 %. Altman wies darauf hin, dass die Plattform innerhalb einer Stunde nach Veröffentlichung dieser Meldung eine Million neue Nutzer gewonnen hatte – ein Erfolg, der seit der ersten Veröffentlichung von ChatGPT im Dezember 2022 nicht mehr vorgekommen war.

Das Vermächtnis von Studio Ghibli im Zentrum eines neuen KI-Trends

Studio Ghibli ist ein Animationsfilmstudio, gegründet wurde Takahata und detailreiche, handgezeichnete Animationsfilme mit fesselnden Geschichten produziert. Mit bisher 22 abendfüllenden Filmen zeichnet sich das Studio durch einen der unverwechselbarsten visuellen Stile im Animationsbereich aus. Der Name Ghibli stammt aus dem libysch-arabischen Begriff für einen heißen Wüstenwind.

Die Fähigkeit der neuen ChatGPT-Funktion, diesen unverwechselbaren künstlerischen Stil präzise nachzuahmen, hat zwar zu ihrer Popularität beigetragen, aber auch rechtliche Unsicherheit hervorgerufen. Zwar deckt das geltende Urheberrecht das Kopieren einzelner Kunstwerke und nicht von Stilen ab, doch haben Rechtsexperten die Gefahren einer so detailgetreuen Nachahmung bereits thematisiert.

Die jüngsten viralen KI-Kunstwerke haben Erinnerungen an frühere Äußerungen von Hayao Miyazaki wachgerufen. In einem Interview aus dem Jahr 2016 kritisierte der renommierte Regisseur einige damals entstandene KI-Kunstwerke. „Ich bin zutiefst angewidert“, sagte Miyazaki nach dem Betrachten eines KI-generierten Bildes.

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Brenda Kanana

Brenda Kanana

Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.

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