Nymcard bietet Zahlungen mit dem Stablecoin USDC in den GCC-Staaten an

- NymCard bietet USDC-Zahlungen mit Visa an.
- Das Wachstum von Stablecoins in der MENA-Region wird voraussichtlich 34 Prozent pro Jahr erreichen.
- Die VAE sind führend in der Regulierung von Stablecoins.
Der Zahlungsdienstleister NymCard, der die CMEA-Region abdeckt, bietet nun in Zusammenarbeit mit Visa auch in der MENA-Region die Abwicklung von Kartenzahlungen mit dem Stablecoin USDC von Circle an. Kartenzahlungen werden künftig über USDC abgewickelt. Dadurch wird ein reibungsloser 24/7-Service ermöglicht.
Die Vorteile für Emittenten liegen in der Senkung der Betriebskosten sowie des Bedarfs an Vorfinanzierung und Sicherheiten. Die Zahlungsabwicklung wird dadurch vereinfacht. Laut Omar Onsi, CEO von NymCard, ist das Unternehmen der erste Emittent in der GCC-Region, der die Abwicklung mit Stablecoins anbietet. Für ihn ist dies Teil seines Angebots an fortschrittlichen Zahlungsdienstleistungen.
Godfrey Sullivan, Produktchef von Visa, bekräftigte dies und merkte an, dass Stablecoins die Art und Weise, wie Werte global transferiert werden, neudefi.
Der Markt für Stablecoins wächst in der GCC- und MENA-Region
PwC schätzt, dass der Markt für Stablecoin-basierte Finanzdienstleistungen in den GCC-Staaten jährlich um 32 Prozent wachsen wird. Stablecoins machten im Zeitraum bis Juni 2024 52 Prozent aller Kryptowährungstransaktionen in der MENA-Region aus.
Die VAE haben ihren Stablecoin AED bereits zugelassen, und die der VAE unterstützt Zahlungen mit AE Coin für staatliche Dienstleistungen vollumfänglich. USDC und USDT wurden zudem sowohl im ADGM als auch im DIFC der VAE zugelassen.
Darüber hinaus hat Saudi-Arabien angekündigt, auch Stablecoin-Zahlungen einzuführen.
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Lara Abdul Malak
Lara Abdul Malak ist seit über 15 Jahren Technologiejournalistin. Sie berichtet über Blockchain, Kryptowährungen, Tokenisierung und Web3-Neuigkeiten aus der MENA-Region. Sie schrieb unter anderem für Cointelegraph Arabic Middle East. Sie studierte Politikwissenschaft an der Amerikanischen Universität Beirut. Ihr Interesse an Blockchain wurde 2014 durch ein Interview mit Vitalik Buterin geweckt.
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