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Der Handel mit Nicht-Krypto-Assets macht laut einem Bericht im ersten Quartal 2026 fast 40 % des Handelsvolumens von Bitget aus

In diesem Beitrag:

  • Fast 40 % des Handelsvolumens von Bitget im ersten Quartal 2026 entfallen auf den Handel mit Nicht-Krypto-Assets, was einen deutlichen Wandel im Handelsverhalten über alle Anlageklassen hinweg verdeutlicht.
  • Im Laufe des Quartals wechselten die Nutzer zunehmend zwischen Krypto- und traditionellen Märkten innerhalb eines einzigen Kontos, wobei der Rohstoffhandel bis Ende März zunahm.
  • Mit der Einführung von Agent Hub und GetClaw hat Bitget seine KI-Handelsfähigkeiten gestärkt und damit den Übergang von Assistenztools zu Ausführungssystemen vollzogen.

Fast 40 % des Handelsvolumens von Bitget im ersten Quartal 2026 entfielen auf den Handel mit Nicht-Kryptowährungen, was einen deutlichen Wandel im Handelsverhalten über verschiedene Anlageklassen hinweg verdeutlicht. Im Laufe des Quartals wechselten die Nutzer zunehmend zwischen Krypto- und traditionellen Märkten innerhalb eines einzigen Kontos, wobei der Rohstoffhandel bis Ende März deutlich zunahm.

Der Bitget-Transparenzbericht für das erste Quartal 2026 verglich diesen deutlichen Anstieg des Handels mit Nicht-Krypto-Assets mit Anfang Januar, als Kryptowährungen nahezu den gesamten Handel dominierten. Der Kryptohandel ging dann bis zum Großteil des März auf etwa 60–80 % zurück. Diese Entwicklung spiegelt eine allmähliche Diversifizierung des Handelsverhaltens wider: Nutzer verteilen ihr Kapital dynamischer über verschiedene Anlageklassen, anstatt sich weiterhin auf Kryptomärkte zu konzentrieren.

Der CEO von Bitget sagt, die Grenzen zwischen Krypto- und traditionellen Märkten verschwimmen

Gracy Chen, CEO von Bitget, erklärte, die Grenzen zwischen Krypto- und traditionellen Märkten würden zunehmend verschwimmen. Diese Entwicklung spiegele einen umfassenderen Wandel in der Marktentwicklung wider. Laut Chen deute das jüngste CFD-Wachstum auf die ersten Anzeichen eines einheitlichen Marktes hin. Die Börse verzeichnete kürzlich ein CFD-Handelsvolumen von 6 Milliarden US-Dollar an einem einzigen Tag, was die wachsende Nachfrage über die Kryptomärkte hinaus verdeutlicht.

Chen stellt außerdem fest, dass Nutzer nicht mehr zwischen Krypto- und traditionellen Vermögenswerten wählen, sondern beides gleichzeitig handeln. Sie geht davon aus, dass sich diese Konvergenz im zweiten Quartal weiter verstärken wird, da Bitget den Ausbau zu einer universellen Börse vorantreibt, an der alles an einem Ort gehandelt wird.

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Der Bericht spiegelt auch Bitgets kontinuierliches Bestreben nach einer universellen Börse wider, auf der der Handel nicht mehr durch Anlageklassen oder Plattformen defiwird. Mit dem Zusammenwirken von Multi-Asset-Zugang, KI-gestützter Ausführung und realen Finanzanwendungsfällen verlagert sich der Fokus nun auf die Skalierung dieses Modells. Die Vermögensverteilung zeigt eine zunehmende Rotation hin zu Aktien und Rohstoffen neben den wichtigsten Kryptowährungspaaren.

Bitget bringt Agent Hub und GetClaw auf den Markt, um den KI-Handel zu fördern 

Bitget hat seine KI-Handelsfunktionen mit der Einführung von Agent Hub und GetClaw auf Infrastrukturebene deutlich ausgebaut und damit den Übergang von Assistenztools zu Ausführungssystemen vollzogen. Diese Entwicklungen ermöglichen es intelligenten Agenten, in Echtzeit auf Marktdaten zuzugreifen, Signale zu interpretieren und innerhalb defiParameter autonom zu handeln. Dies spiegelt einen breiteren Trend hin zur agentenbasierten Marktteilnahme wider.

Die Veröffentlichung des Whitepapers zur Universal Exchange defidiese Richtung und skizzierte, wie Kryptowährungen, tokenisierte Assets und KI-gestützter Handel in einer einheitlichen Architektur zusammengeführt werden. Die Roadmap positioniert die aktuelle Phase als Wendepunkt, an dem KI-basierte Schnittstellen und der Zugriff auf verschiedene Assets zunehmend breite Anwendung finden.

Über den reinen Handel hinaus erweiterte Bitget Wallet sein Ökosystem durch die Einführung der Onchain Payments Matrix auf reale Finanzanwendungen und verband so 90 Millionen Nutzer mit über 150 Millionen Händlern in mehr als 50 Märkten. Integrationen mit Netzwerken wie XRP Ledger und Stellar erweiterten die grenzüberschreitenden Zahlungsmöglichkeiten zusätzlich und positionierten digitale Assets als fest integrierte Infrastruktur im alltäglichen Finanzverkehr anstatt als eigenständige Werkzeuge.

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