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Hüten Sie sich vor Manipulationstaktiken auf dem Kryptomarkt, warnt Chinas NIFA

In diesem Beitrag:

Der chinesische Verband für nationale Internetfinanzierung (NIFA) hat am Donnerstag eine Erklärung veröffentlicht, in der er die chinesischen Bürger auffordert, sich vor den Marktmanipulationstaktiken einiger Kryptowährungsbörsen in Acht zu nehmen und damit auf die Risiken von Kryptowährungsinvestitionen hinzuweisen.

Der Kryptowährungsmarkt wehrt sich gegen Vorwürfe der Marktmanipulation. Gängige Taktiken wie Pump-and-Dump-Systeme und übertriebene Marketingstrategien sind seit Langem verbreitet und wecken das Interesse von Kryptowährungskäufern weltweit.

Es gab Behauptungen, dass das matic Bitcoin Kursanstieg von 2017 war tatsächlich auf die Ausgabe des Stablecoins Tether zurückzuführen, die zu einer Marktinflation führte. Obwohl die Vorwürfe nie bewiesen wurden, versucht Tether bis heute, seine Unschuld zu beweisen

Manipulation des Kryptomarktes: Bleiben Sie informiert

Um mehr Licht auf diese dunkle Seite der Kryptowährungsbranche zu werfen, warnte Chinas nationale Selbstregulierungsbehörde für Internetfinanzen, NIFA, die das Marktverhalten der Finanzdienstleistungsinstitute überwacht, um die rechtmäßigen Rechte und Interessen der an der Branche Beteiligten zu schützen, vor diesen subtilen, aber seit langem bestehenden Strategien der Kryptomarktmanipulation.

Laut NIFA operieren einige Kryptowährungsbörsen in China weiterhin, den Handel mit Kryptowährungen bereits 2017 verboten hat . Diese Vorgehensweise erschwert es Finanzaufsichtsbehörden wie der NIFA nicht nur, Schlupflöcher dent , Verluste von Anlegern aufgrund unregulierter Marktmanipulationen nachzuverfolgen trac

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Ausnutzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie

Die NIFA warnte Anleger zudem davor, manipulativen Marketingstrategien zum Opfer zu fallen, bei denen Handelsplattformen digitale Vermögenswerte in turbulenten Zeiten oft als sicheren Hafen darstellen. Es sei offensichtlich geworden, dass einige Handelsplattformen die aktuelle Krise infolge des Coronavirus-Ausbruchs und Anleger anlocken, indem sie den Wert von Kryptowährungen mit dem traditionellerer Vermögenswerte wie Gold oder Silber vergleichen, so die NIFA.

NIFA beleuchtet die von einigen Plattformen veröffentlichten Handelsvolumina genauer und erklärte, dass der tägliche Umsatz von über vierzig Krypto-Handelsplattformen einhundert Prozent (100 %) übersteigt und dass der über einen Zeitraum von siebzig Tagen beobachtete tägliche Umsatz fünfzig Prozent (50 %) übersteigt.

Uns ist aufgefallen, dass eine der häufigsten Manipulationstaktiken auf dem Kryptomarkt die Manipulation des täglichen Handelsvolumens und der Einsatz von Bots zur Erzeugung eines künstlichen Wohlstands ist. Laut NIFA gab es auch Fälle von komplett erfundenen Handelsvolumina durch Plagiat von Informationen anderer Börsen.

Fälle von unrechtmäßiger Aneignung von Vermögenswerten

Leider ist damit noch nicht Schluss. Die Marktmanipulation beschränkt sich nicht nur darauf, Anleger auf die Handelsplattformen zu trac Sobald sich die Anleger registriert haben, kommt es laut NIFA vor, dass ihre Guthaben illegal abgezweigt werden, indem ihre Konten entweder vorübergehend unter Vorwand technischer Probleme und Systemausfälle gesperrt oder ihre Vermögenswerte vollständig eingefroren werden. In diesem Fall lässt sich eine Position nicht mehr schließen, und es drohen enorme Verluste, insbesondere bei hohem Hebel.

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Fairerweise muss man jedoch sagen, dass die Kryptoindustrie nicht die einzige ist, die für Marktmanipulationen bekannt ist. Auch die konventionelle Finanzbranche wendet mitunter eklatante, irreführende Taktiken an. Angesichts der hohen Liquidität dieses Marktes und der strengen Regulierungen ist die Manipulation dort jedoch deutlich schwerer zu erkennen.

Die National Internet Finance Association of China (NIFA) hat sich bereits zuvor mit der Weltbank zusammengetan, um ein neues Fintech-Institut im südchinesischen Technologiezentrum Hangzhou zu gründen.

NIFA und die Weltbank haben am 29. Oktober in Hangzhou mit Zustimmung der chinesischen Zentralbank offiziell das Global Center for Digital Finance (GCDF) ins Leben gerufen.

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