New York City bringt Gesetzentwurf zur Veröffentlichung der von städtischen Behörden verwendeten KI-Tools ein

- New York City wird aus Gründen der Transparenz und Rechenschaftspflicht eine öffentliche Liste zugelassener KI-Tools veröffentlichen.
- Neue Gesetze verpflichten die Stadt New York, die von ihren Behörden eingesetzten KI-Tools bis Februar 2024 offenzulegen.
- Die öffentliche Liste der New Yorker KI-Unternehmen zielt darauf ab, Transparenz und Zusammenarbeit zu verbessern und übermäßige Ausgaben zu verhindern.
Diese Woche bringt die New Yorker Stadträtin Jennifer Gutiérrez einen Gesetzentwurf ein, der die Stadt dazu verpflichten soll, eine Liste der für ihre Behörden zugelassenen KI-Tools zu erstellen. Diese Liste, die bis zum 1. Februar 2025 öffentlich zugänglich sein soll, soll für mehr Transparenz und ein besseres Verständnis der in den verschiedenen städtischen Abteilungen eingesetzten KI-Tools sorgen.
Der Gesetzesvorschlag zielt darauf ab, das öffentliche Bewusstsein für den Einsatz von KI-Technologien in der Stadt zu schärfen. Gutiérrez betonte, dass die New Yorker sich der Auswirkungen dieser Technologien auf ihr Leben – insbesondere im Hinblick auf die Verwendung ihrer Daten – durchaus bewusst seien. Die Liste soll zudem die Verantwortung fördern und Behörden eine effektivere Zusammenarbeit bei der Nutzung von KI-Tools ermöglichen.
New York City will die Rechenschaftspflicht im Bereich KI stärken und die Zusammenarbeit fördern
Das Gesetz schreibt vor, dass jede KI-Anwendung eine Beschreibung der Daten enthalten muss, auf die sie zugreift. Gutiérrez erklärte, dies werde der Öffentlichkeit verdeutlichen, welche Entscheidungen städtische Behörden auf Grundlage dieser Daten treffen. So wird sichergestellt, dass die Bürger darüber informiert werden, inwiefern KI ihnen nützt – oder eben nicht. Die Liste soll zudem alle sechs Monate aktualisiert werden, wobei je nach Rückmeldungen im Rahmen einer regulären Anhörung auch häufigere Aktualisierungen möglich sind.
Durch die Veröffentlichung dieser Informationen soll die bestehende Wissenslücke im Umgang mit KI in der Stadt geschlossen werden. Gutiérrez argumentiert, dass weder der Stadtrat noch die Öffentlichkeit vollständig verstehen, welche KI-Tools eingesetzt werden und zu welchem Zweck. Der Gesetzentwurf soll diese Lücke schließen und die Grundlage für eine bessere Kommunikation zwischen Behörden schaffen, die üblicherweise nicht zusammenarbeiten.
New York City ergreift Maßnahmen, um die übermäßigen Ausgaben für KI einzudämmen und die Effizienz zu verbessern.
Ein weiteres entscheidendes Merkmal des Gesetzes ist sein Potenzial, Ressourcen einzusparen, die andernfalls für ineffektive KI-Anwendungen aufgewendet worden wären. Die Veröffentlichung und Transparenz der Liste wird der Stadt helfen, ihre Ausgaben gegenüber den New Yorkern zu rechtfertigen. Die Liste könnte so einfach wie eine Tabellenkalkulation sein oder ein komplexerer trac-Mechanismus, der sich mit der Einführung neuer KI-Tools weiterentwickelt.
Dieses Gesetz, anders als frühere Versuche zur Regulierung des KI-Einsatzes, zielt nicht darauf ab, die von Behörden verwendeten Werkzeuge einzuschränken. Es strebt jedoch nach Transparenz und Verantwortlichkeit und verlangt, dass der Einsatz dieser Werkzeuge zielgerichtet und im Interesse derdentgerechtfertigt ist. Es wird erwartet, dass die Stadt durch diesen Ansatz Kosten für Werkzeuge vermeiden kann, die für die Öffentlichkeit nutzlos sind.
Die Einbringung des Gesetzentwurfs erfolgt im Einklang mit den Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz in New York City. Im Anschluss an die Einbringung findet eine Anhörung statt, um den neuen Gesetzentwurf und weitere damit zusammenhängende KI-Gesetzesentwürfe zu erörtern. Der Stadtrat möchte vor der Änderung und der endgültigen Abstimmung über den Gesetzentwurf Stellungnahmen von städtischen Beamten und der Öffentlichkeit anhören.
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