- Kaspersky entdeckte im Rahmen einer Masseninfektion Monero-Mining-Programme, die in beliebten Spiele-Torrents versteckt waren.
- Die Infektion war seit September 2024 vorbereitet, wurde aber erst im Januar entdeckt.
- Die Hacker schleusten die Schadsoftware als Trojaner in Torrents beliebter Spiele ein und zielten auf Gamer ab, da diese mit hoher Wahrscheinlichkeit über leistungsstärkere Hardware verfügen.
Hacker starteten eine großangelegte Infektionskampagne, um ein Monero-Mining-Programm zu verbreiten, das sich fernsteuern ließ. Die Hacker schleusten die Schadsoftware über beliebte Spiele-Torrents ein und zielten vor allem auf Gamer ab, da Gaming-PCs häufig übertronProzessoren mit mehr als acht Kernen verfügen.
Laut einem aktuellen Bericht von Kaspersky haben Hacker eine großangelegte Infektionskampagne beliebter Spiele-Torrents wie Garry's Mod, Dyson Sphere Program und Universe Sandbox gestartet, um zum Monero -Mining zu verbreiten. Die Hacker konnten diese Anwendung aus der Ferne aktivieren.

Zur Verbreitung des Mining-Programms wurden beliebte Sandbox- und Simulationsspiele ausgewählt, wobei die Hacker gezielt Spiele auswählten, die möglichst wenig Speicherplatz benötigten.
Die Hacker schleusten die Mining-Software über einen manipulierten Spiele-Installer ein. Solche manipulierten Installer erfordern oft, dass Benutzer ihren Virenschutz deaktivieren, um sie installieren zu können.
Die Kampagne wurde als StaryDobry bezeichnet und nutzte Torrents, die aus komprimierten Spieldateien bestanden, um schnellere Downloads zu ermöglichen.
Kaspersky gab an, die Infektionen seien erstmals im Januar 2025 entdeckt worden. Die Kampagne begann jedoch viel früher, im Dezember 2024.
Tatsächlich läuft die Kampagne bereits seit mindestens September 2024, als die ersten Versionen dieser Spiele hochgeladen wurden. Dies war jedoch nur die Vertriebsphase.
Das Monero-Mining-Programm zielt auf Prozessoren mit 8 Kernen und mehr ab
Laut Kaspersky wurde das Remote -Mining-Programm für Monero am 31. Dezember aktiviert. Die Funktionsweise des Miners optimiert die Auslastung der Prozessorkerne. Zunächst wird geprüft, ob der Computer über einen Prozessor mit mindestens acht Kernen verfügt, um die höchsten Erträge zu erzielen. Verfügt der Prozessor über weniger als acht Kerne, wird das Mining-Programm nicht aktiviert.
Aufgrund dieses Anwendungsfalls zielten die Hacker vor allem auf Gamer ab, da Gaming-PCs üblicherweise mit schnelleren Prozessoren undtronHardware ausgestattet sind. Laut Kaspersky ereigneten sich die meisten dieser Infektionen in Russland. Fälle wurden jedoch auch in Kasachstan, Brasilien, Deutschland und Belarus registriert.
Das Team hinter dieser Masseninfektion konnte bisher nichtdentwerden. Kaspersky geht jedoch davon aus, dass eine russische Gruppe hinter der Schadsoftware steckt, da einige der Dateien russische Sprache verwenden. Zudem wurden überproportional viele Infektionen in Russland gemeldet.
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