Der bekannte Softwareentwickler Microsoft hat kürzlich ein Patent für eine Technologie angemeldet, die menschliche Aktivitäten zum Schürfen von Kryptowährungen nutzt. Die Microsoft-Technologie basiert auf Daten, die durch Körperaktivitäten generiert werden, und verwendet Hirnströme und Körpertemperatur als Arbeitsnachweis, um verschiedene Online-Aufgaben auszuführen.
Laut Patentanmeldung, die bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) eingereicht wurde, gab das Softwareunternehmen an, dass Nutzer Mining-Gleichungen lösen können, ohne es zu merken. Das Dokument erklärt außerdem, dass Gehirnimpulse oder Körperreflexe, die Menschen zur Erledigung einer Online-Aufgabe benötigen, zum Schürfen von Kryptowährungen genutzt werden können.
Mit der Krypto-Mining-Technologie von Microsoft, so das Unternehmen, könne die von ihm vorgeschlagene Methode den Energiebedarf beim Mining reduzieren und den Prozess beschleunigen.
Wie im Patent erläutert, wäre es mit der Krypto-Mining-Technologie von Microsoft nicht mehr nötig, aufwendige Rechenaufgaben des aktuellen Mining-Systems zu lösen, da die durch Körperaktivitäten erzeugten Daten den Arbeitsnachweis erbringen würden. Das bedeutet, dass Nutzer komplexematicProbleme beim Krypto-Mining unbewusst lösen können.
Microsofts Patent für Krypto-Mining-Technologie und andere
Neben Microsoft , das ein Patent für seine Krypto-Mining-Technologie angemeldet hat, experimentieren auch andere Unternehmen mit Kryptowährungen und Blockchain, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Berichten zufolge hat das US-Patent- und Markenamt zwischen 2014 und 2019 über 200 Blockchain-bezogene Patente erteilt.
IBM, ein weiteres Blockchain-Unternehmen, erhielt ebenfalls ein Patent für die Entwicklung eines selbstlernenden Tokens. Die Idee dahinter ist, dass die Einführung neuer Währungen die Überprüfung und Validierung von Transaktionen verschiedener Zahlungs- und Handelsplattformen mit minimalem oder gar keinem Interaktionsaufwand ermöglicht.
Coinbase-CEO Briantronhat eine Methode lizenziert, die es Benutzern ermöglicht, BTC-Zahlungen mit E-Mail-Adressen durchzuführen, die mit mehreren Wallets verknüpft sind, ohne dass Gebühren anfallen.
Microsoft hilft im Kampf gegen das Coronavirus
Der technologische Fortschritt trägt weiterhin dazu bei, den Komfort der Menschen weltweit zu verbessern. Angesichts der Angst und der Schwierigkeiten, die das Coronavirus weltweit verursacht hat, arbeitet Microsoft mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen, um zur Bekämpfung des Problems beizutragen.
Berichten zufolge hat das Softwareunternehmen gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Partnerschaft geschlossen, um mithilfe der Blockchain-Technologie die Analyse des Coronavirus zu unterstützen.
Neben ihnen engagieren sich auch andere Technologiekonzerne wie CoreWeave im Kampf gegen das Coronavirus. CoreWeave stellte der Stanford University seine gesamte Rechenleistung zur Verfügung, um deren Projekt zur Entwicklung eines Heilmittels und eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zu unterstützen.

