Europas MiCA beginnt mit der Umsetzung und konzentriert sich dabei auf Stablecoins

- Die europäische MiCA-Verordnung ist in Kraft getreten und legt strenge Regeln für den Kryptomarkt fest, um die Verbraucher zu schützen und die Marktstabilität zu gewährleisten.
- Emittenten von Kryptotoken müssen ihre Unterlagen in Ordnung bringen, einschließlich eines detaillierten Whitepapers, das den regulatorischen Anforderungen genügt.
- Stablecoins stehen im Mittelpunkt von MiCA, wobei Circle mit dem Erwerb der ersten EMI-Lizenz zur Erfüllung dieser neuen Vorschriften eine Vorreiterrolle einnimmt.
Europa hat am 30. Juni endlich die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) eingeführt. Der Plan? Das Vertrauen in Kryptowährungen stärken, den Markt stabil halten und Innovationen vorantreiben – und gleichzeitig sicherstellen, dass sich alle an die Regeln halten. Zumindest behauptet das die EU.
Der Kern von MiCA liegt im Schutz der Verbraucher, der Gewährleistung eines fairen Marktes und der Stabilität des Finanzsystems. Und ja, es geht auch darum, neue Technologien unter einem klaren regulatorischen Rahmen zu fördern.
Ein genauerer Blick auf MiCA
Nun wollen wir genauer betrachten, was MiCA konkret für die Bevölkerung bedeutet.
WertronGeldtoken (EMTs) oder vermögensbezogene Token (ARTs) ausgibt, muss mit strengen Auflagen rechnen. Entweder er ist alstron-Geld-Institut anerkannt oder er benötigt eine Sondergenehmigung gemäß Artikel 19.
Das bedeutet, dass Sie mit einem Whitepaper beweisen müssen, dass Sie den Anforderungen gewachsen sind, indem Sie alle Details offenlegen – wie Ihre Token funktionieren, was sie stabil hält und wie Sie die Token-Inhaber schützen wollen.
Dieses Whitepaper benötigt die Zustimmung der führenden Finanzexperten Ihres Heimatlandes. Auch für Krypto-Dienstleister drängt die Zeit. Sie haben bis zum 30. Dezember Zeit, ihre Anforderungen zu erfüllen und nachzuweisen, dass sie den MiCA-Standards entsprechen.
Sie müssen absolut transparent darlegen, was sie tun, wie sie Risiken managen und wie sie Kundengelder schützen. Die EU schreibt außerdem vor, dass sie nicht einfach so loslegen können – sie müssen ihre lokalen Finanzaufsichtsbehörden 40 Tage vor dem Start jeglicher Krypto-Dienstleistungen informieren.
Stablecoins sind die Lieblingswährung der EU
Stablecoins stoßen bei MiCA auf großes Interesse. Warum? Weil sie als Brücke zwischen traditionellem Geld und Kryptowährungen gesehen werden.
Sie müssen stabil sein (daher der Name), weshalb die Regeln für sie sehr streng sind. Emittenten müssen solide Pläne für Stabilität und Transparenz nachweisen. Außerdem müssen sie beweisen, dass sie die Nutzer ihrer Token schützen können.
Der Stablecoin-Emittent Circle hat bereits reagiert. Er erhalten eine Lizenz als elektronischestron(EMI)
Sowohl der an den US-Dollar gedeckte Stablecoin USDC als auch der an den Euro gedeckte Stablecoin EURC erfüllen nun die entsprechenden Anforderungen. Laut dem Team:
„Die Erfüllung der MiCA-Vorgaben bekräftigt Circles Engagement für regulatorische Best Practices und den Aufbau eines nachhaltigen Ökosystems für digitale Vermögenswerte, das Vertrauen und Transparenz in den Vordergrund stellt. Circle setzt damit weiterhindent für die Stablecoin-Branche.“
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Jai Hamid
Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.
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