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Methanerkennung macht mit KI-gestützter Satellitentechnologie einen Quantensprung

VonJohn PalmerJohn Palmer
Lesezeit: 2 Minuten,
Methan
  • Die Universität Kyoto und Geolabe haben eine KI zur Methanerkennung aus dem Weltraum entwickelt.
  • Die KI-Methodedentkleine Methanlecks und verbessert so die Genauigkeit.
  • Künstliche Intelligenz überwindet die Einschränkungen von Satellitendaten und ermöglicht so diematic Methanüberwachung.

Der Klimawandel verschärft sich, und nun haben die Universität Kyoto und das US-amerikanische Unternehmen Geolabe eine neue KI-basierte Methode zur weltweiten Beobachtung von Methanemissionen entwickelt. Die in Nature Communications veröffentlichte Studie präsentiert ein hochfrequentes und hochauflösendes Detektionssystem, das Methanemissionen aus dem Weltraum erfassen und messen kann. 

Schließung der Lücken bei der Methanmessung

Methan, ein hochwirksames Treibhausgas, lässt sich aufgrund seiner schwermatic Eigenschaften nur schwer überwachen. Herkömmliche Methoden sind größtenteils von menschlicher Kontrolledent und daher nur bedingt präzise und effizient. Die vom Forschungsteam entwickelte neue KI-Technik befasst sich mit den Problemen der Automatisierung im Detektionsprozess.

Die Architektur des neuronalen Netzes zur Methanerkennung, Quelle: Nature.com

Der Leiter der Studie, Bertrand Rouet-Leduc vom Institut für Katastrophenprävention der Universität Kyoto, erläutert die Bedeutung der Ergebnisse: „Unser Ansatz ermöglicht die systematischematic Methans, das für etwa ein Drittel der aktuellen globalen Erwärmung verantwortlich ist, erheblich erleichtern.

Dieses KI-gestützte Verfahren ist entscheidend für die Priorisierung und Validierung von Strategien zur Reduzierung von Methanemissionen in der Atmosphäre, das für etwa ein Drittel der aktuellen globalen Erwärmung verantwortlich ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, die mit Störungen und menschlicher Überwachung zu kämpfen haben, nutzt dieses neue Tool multispektrale Satellitendaten, die Methanfahnen mit einer Ausstoßmenge von über 200 kg/hdentkönnen – diese machen den Großteil der Emissionen großer Öl- und Gasfelder aus.

Die Zukunft der Methandetektion

Claudia Hulbert von Geolabe erläuterte die Technologie: „Während Satellitenmessungen traditionell Kompromisse zwischen räumlicher Abdeckung, Auflösung und Detektionsgenauigkeit erfordern, trägt KI dazu bei, diese Einschränkungen zu verringern.“ Dieser Fortschritt ist im Bereich der Umweltüberwachung von großer Bedeutung, da die Erkennung von Methan aufgrund der unsichtbaren und geruchlosen Eigenschaften des Gases mit der Suche nach der Nadel im Heuhaufen verglichen wurde.

Die von dem Team unter der Leitung der Universität Kyoto entwickelte Methode stellt einen bedeutenden Fortschritt in der globalen Methanüberwachung dar und ermöglicht präzisere Messungen überall auf der Erde in regelmäßigen Abständen. Rouet-Leduc zeigte sich begeistert von den nächsten Schritten des Projekts: „Wir wollen unsere Kapazitäten durch die Integration weiterer Satelliten ausbauen, was unsere globale Untersuchung der Methanemissionen verbessern wird.“

Diese Initiative verbessert nicht nur die Methanerkennung, sondern hat auch das Potenzial, die Art und Weise der Erfassung und Analyse von Umweltdaten grundlegend zu verändern und bietet einen dynamischeren und genaueren Ansatz zur Bekämpfung eines der drängendsten Probleme unserer Zeit.

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