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Meta überarbeitet Horizon Worlds Metaverse mit hauseigenem Spielestudio trotz Schwierigkeiten

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten
Meta überarbeitet Horizon Worlds Metaverse mit hauseigenem Spielestudio trotz Schwierigkeiten

Meta überarbeitet Horizon Worlds Metaverse mit hauseigenem Spielestudio trotz Schwierigkeiten

  • Meta stellt das hauseigene VR-Spielestudio Ouro Interactive vor, um Horizon Worlds voranzubringen.
  • Horizon Worlds plant die Expansion in App-Stores und zielt dabei auf mobile Gamer ab.
  • Trotz der Verluste im zweiten Quartal 2023 investiert Meta weiterhin in Reality Labs für die Produktentwicklung.

Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, unternimmt bedeutende Schritte, um ihre Metaverse-Plattform Horizon Worlds wiederzubeleben. Das Unternehmen hat mit Ouro Interactive ein eigenes VR-Spielestudio gegründet, um eigene Titel zu entwickeln und die Attraktivität der Plattform zu steigern. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines gemeldeten Verlusts von 3,7 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2023 und eines wahrgenommenen Rückgangs des Verbraucherinteresses am Metaverse.

Metas neuer Ansatz zur Förderung von Horizon Worlds

Ouro Interactives erste Veröffentlichung, das Spiel „Super Rumble“, soll die Fähigkeit des Studios demonstrieren, neue technologische Fortschritte für ein visuell komplexes, interaktives und fesselndes Gameplay zu nutzen. Das Spiel ist Teil von Metas umfassenderer Strategie, Horizon Worlds wiederzubeleben und erhebliche Verluste auszugleichen. Das Unternehmen möchte die geschätzten Milliarden von Mobile-Gamern weltweittrac, indem es Horizon Worlds in App-Stores verfügbar macht. Der Zeitplan für diese Expansion ist jedoch noch unklar.

Vishal Shah,dent von Metaverse, erklärte, dass die mobile Version von Horizon Worlds als Brücke für Nutzer ohne VR-Headset dienen soll. Dieser Kurswechsel markiert den Übergang von einem reinen VR-Angebot zu einem VR-zentrierten Ansatz. Das Unternehmen investiert zudem in generative KI-Tools, um das Erstellen von Welten in Horizon Worlds zu vereinfachen – auch für Nutzer ohne professionelle 3D-Rendering-Kenntnisse.

Herausforderungen und Zukunftspläne für Horizon Worlds

Trotz des erheblichen operativen Verlusts im zweiten Quartal 2023 hält Meta an seiner Abteilung Reality Labs fest, die hinter den Quest VR-Headsets und der Horizon Worlds-Plattform steht. Das Unternehmen rechnet aufgrund der laufenden Produktentwicklung mit steigenden operativen Verlusten von Reality Labs im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2023.

Die Überarbeitung von Horizon Worlds erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem andere Unternehmen ihre Metaverse-Projekte zurückfahren. So entließ Disney Berichten zufolge sein Metaverse-Team und stellte seine Bemühungen zum Aufbau virtueller Welten im März ein. Trotz dieser Herausforderungen bekräftigte Meta-CEO Mark Zuckerberg das Engagement des Unternehmens für KI und das Metaverse und bezeichnete diese als „wichtige Prioritäten“, die sich nun „überschneiden und ergänzen“.
Die Überarbeitung von Horizon Worlds ist Metas Versuch, einen Roblox-ähnlichen digitalen Spielplatz zu schaffen, umtrac, die Spiele spielen und in einem dreidimensionalen sozialen Netzwerk mit anderen interagieren möchten. Der Dienst verzeichnet jedoch Berichten zufolgetracals 200.000 monatlich aktive Nutzer, was die derzeitige allgemeine Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber VR verdeutlicht. Dennoch hofft Meta, dass der neue Ansatz dazu beitragen wird, das Engagement und die Nutzerzahlen zu steigern.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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