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Kevin Warsh gilt als Marktfavorit für den nächsten Fed-Vorsitz, während Trump eine Entscheidung signalisiert

VonNellius IreneNellius Irene
3 Minuten Lesezeit
  • Kevin Warsh gilt nun als aussichtsreichster Kandidat für den Vorsitz der US-Notenbank.
  • Rick Rieder und Kevin Hassett werden ebenfalls in Betracht gezogen, weshalb die Entscheidung weiterhin ungewiss ist.
  • Die Märkte reagierentron, da Warshs Erfahrung und seine Niedrigzinsprognose die Erwartungen beeinflussen.

Die Finanzmärkte sehen den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, zunehmend als wahrscheinlichen Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank, nachdem Donald Trump zuvor erklärt hatte, er habe einen idealen Kandidaten für die Nachfolge des derzeitigen Fed-Vorsitzenden ernannt, dessendenter jedoch nicht preisgab.

Diese Nachricht wurde kurz nach der Veröffentlichung der erhöhten Quoten von Polymarket bekannt gegeben, die Warsh als aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge von Powell auswiesen, gefolgt von Kevin Hassett, dem derzeitigen Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats der Vereinigten Staaten. Christopher Waller und Rick Rieder rangieren hingegen weiter unten auf der Liste.

Trump signalisierte später, dass er Rieder möglicherweise für die Position interviewen würde und lud ihn zu einem Gespräch ins Weiße Haus ein. Dieser Schritt erhöhte Rieders Sichtbarkeit im Auswahlprozess und sorgte für zusätzliche Unsicherheit im Rennen.

Einzelne Personen äußern sich zuversichtlich, dass Warsh den Posten des Fed-Vorsitzenden erhalten wird 

Die Ergebnisse von Polymarket zeigten, dass sich viele Anlegertronmögliche Änderungen der Geldpolitik der US-Notenbank wünschten. Sie verdeutlichten auch dietronMarktreaktionen auf politische Andeutungen im Vergleich zu einer tatsächlichen Nominierung.

Als ehemaliges Mitglied des Federal Reserve Board of Governors der Vereinigten Staaten beschrieben Analysten Warsh als äußerst erfahren für die Führungsrolle bei der Fed und führten an, dass seine bisherige Tätigkeit seinetronpolitische Expertise belege. Einige Analysten gehen davon aus, dass Warsh während Trumps erster Amtszeit beinahe den Vorsitz der Fed übernommen hätte.

Warshs politischer Standpunkt konzentrierte sich insbesondere häufig auf Belange, die niedrige Zinssätze begünstigen, und stimmte damit mit Personen überein, die diese Sichtweise als förderlich für die Finanzlage propagieren.

Unterdessen wurde in verschiedenen Quellen darauf hingewiesen, dass dieser jüngst aufgetretene Trend nicht der erste war, der auf Polymarket beobachtet wurde. Zuvor hatten Kryptohändler ähnliche Wetten abgeschlossen und spekuliert, wen Trump ihrer Meinung nach für den Vorsitz der US-Notenbank nominieren würde.

Aufgrund dieser Erkenntnis ist es erwähnenswert, dass Prognosemärkte eine Schlüsselrolle bei der Vorhersage von Ankündigungen gespielt haben. Interessanterweise hoben jüngste Berichte hervor, dass die Chancen für Judy Shelton, die ehemalige Wirtschaftsberaterin von Präsidentdent Trump in seiner ersten Amtszeit, als seinedentfür den Vorsitz der US-Notenbank (Fed) gestiegen sind.

Während die Debatten über Trumps Wunschkandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank an Fahrt gewannen, bekräftigten Händler weiterhin, dass Warshs Zinspolitik mit der desdentübereinstimmen würde. Berichten zufolge deutete der starke Anstieg der Nachfrage darauf hin, dass immer mehr Investoren seine Ernennung für wahrscheinlich hielten und nur noch die Bestätigung ausstand.

Unsicherheiten bestehen hinsichtlich Trumps nächster Wahl für den Vorsitz der US-Notenbank

In einem Interview versuchte Trump, die Kontroverse um seine nächste Wahl für den Vorsitz der US-Notenbank zu entkräften. Er erklärte, er habe bereits jemanden im Auge, der perfekt für diese Position geeignet sei. Dennoch verriet er weiterhin nicht, um wen es sich dabei handelte.

Auf die Frage, warum er sich dafür entschieden habe, diedentder Person anonym zu halten, antwortete Trump, dass er diedentnicht preisgeben werde, da der Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen sei. 

In Berichten wurde Trump auch zu Hassett befragt. Der Präsidentdent dazu an, es sei nicht ratsam, sich zu der Angelegenheit zu äußern, bestätigte aber, dass Hassett einer seiner bevorzugten Kandidaten sei.

Trotz dieser Nachricht nahmen die Unsicherheiten hinsichtlich des nächsten Kandidaten für diese Position, wie an den Marktreaktionen zu beobachten war, zu. Zu diesem Zeitpunkt verringerten sich die Chancen für den idealen Kandidaten im Rennen um den Vorsitz der US-Notenbank, da sich die Möglichkeit für Hassett, die Führung zu übernehmen, veränderte.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Nellius Irene

Nellius Irene

Nellius hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und IT und verfügt über fünf Jahre Erfahrung in der Kryptowährungsbranche. Sie ist außerdem Absolventin des Bitcoin Dada-Programms. Nellius hat für führende Medien wie BanklessTimes, Cryptobasic und Riseup Media geschrieben.

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