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Die sieben herausragendsten Technologieaktien schnitten im November besser ab als Kryptowährungen

In diesem Beitrag:

  • Die sieben führenden Technologieaktien – Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla – haben Kryptowährungen im laufenden Jahr übertroffen. 
  • Der Aktienmarkt wurde wiedertrac, da Kryptowährungen ihr Potenzial für tiefe Verluste in kurzer Zeit unter Beweis stellten.
  • Auch gegenüber Gold gab der Bitcoin im vergangenen Monat nach, da der Handel mit Gold aufgrund der damit einhergehenden Abwertung an Attraktivität verlor.

Technologieaktien entwickelten sich besser als der Kryptomarkt und verzeichneten seit Jahresbeginn einen beachtlichen Zuwachs von 42 %. Gleichzeitig gab der Kryptomarkt seine Gewinne wieder ab, sodass er seit Jahresbeginn netto nur noch um 16 % wuchs. 

Die sieben führenden Technologieaktien haben Kryptowährungen mit einem jährlichen Plus von 42 % deutlich übertroffen. Die Aktien von Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla entwickelten sich besser als Kryptowährungen, deren Performance uneinheitlich war. 

Die sieben herausragendsten Technologieaktien schnitten im November besser ab als Kryptowährungen
Der Aktienindex Magnificent 7 stieg seit April langsamer an und übertraf Kryptowährungen hinsichtlich der jährlichen Gewinne bisher. | Quelle: Mag7-Aktienindex

Bitcoin führt den Technologiesektor weiterhin mit einem Plus von 50,2 % im laufenden Jahr an, doch die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes ist gesunken, da die Top-Token und Altcoins hinter den Erwartungen zurückblieben. Die Marktkapitalisierung des Kryptomarktes liegt bei 3,55 Billionen US-Dollar, wobei der Großteil des Wertes auf die 100 größten Vermögenswerte konzentriert ist. 

Die jüngste Kursentwicklung des NASDAQ-Index fiel ebenfalls schwächer aus und verzeichnete seit Jahresbeginn ein Plus von 27,2 %. Der S&P 500 legte seit Jahresbeginn um 18,8 % zu, abgesehen von der außergewöhnlichen Performance der führenden Technologieaktien. 

Die jüngsten Kursgewinne bei Technologieaktien warfen die Frage nach der Stellung von Kryptowährungen auf: Sind sie ein sicherer Wertspeicher oder eine risikoreichere und volatilere Alternative zu Technologieaktien?. 

Können Technologieaktien Kryptowährungen ersetzen? 

Technologieaktien und andere dynamische Sektoren erfüllen eine der Funktionen von Kryptowährungen. Dank höherer Liquidität und geringerem Abwärtsrisiko entwickeln sich Aktien besser als Kryptowährungen. 

Siehe auch:  Die OKX-Börse bringt prominente Kryptowährungen zu Hongkonger Privatanlegern

Das Ausbleiben einer Altcoin-Saison und die Abschwächung des Meme-Hypes bedeuten auch, dass der Kryptomarkt kein Potenzial mehr für überdurchschnittliche Gewinne bietet. Gleichzeitig verzeichnen Altcoins stärkere Kursverluste. 

BTC und ETH bleiben die beiden wichtigsten Alternativen zu Aktien und verzeichnen weiterhin einen hohen Kapitalzufluss.

Kryptoaktien und die Anteile von Mining-Unternehmen haben sich im Vergleich zu Krypto-Assets ebenfalls besser entwickelt. 

Händler setzen zudem auf den Krypto-Aktienindex als Indikator für einen Markt mit höherer Liquidität. Über 81 % der Händler halten an diesem Index.

Bitcoin -Mining-Aktien verzeichneten im bisherigen Jahresverlauf ebenfalls überdurchschnittliche Kursgewinne. Diese Aktien spiegeln den KI-Trend wider, der auch die „Magnificent 7“ beflügelte, wenn auch in geringerem Umfang und mit höherer Volatilität.  

Bitcoin verringert seinen Vorsprung gegenüber Gold

Auch die Erholung des Bitcoin-Kurses gegenüber Gold ging zurück. Aktuell erhält man für einen Bitcoin 26 Unzen Gold, im Vergleich zu 29 Unzen vor einem Monat. 

Gold entwickelt sich im bisherigen Jahresverlauf ähnlich wie Technologieaktien, mit einem Nettogewinn von rund 45 % im bisherigen Jahresverlauf. 

Im vergangenen Monat verschoben sich die Investitionsprioritäten, da ein stärkerer Dollar und eine lockere Geldpolitik der Fed den Hype um die Abwertung von Banknoten beendeten. Bitcoin und Gold gaben nach ihren Höchstständen nach, während Technologieaktien weiter stiegen, da künstliche Intelligenz Wachstumspotenzial für Rechenzentren, neue Modelle und andere Infrastrukturen bot.

Siehe auch:  Bitcoin könnte in den kommenden Monaten auf bis zu 2000 Dollar fallen: Experte enthüllt

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