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LinkedIn führt einen neuen KI-gestützten Einstellungsassistenten ein, der Rekrutierungsaufgaben übernimmt

VonEnacy MapakameEnacy Mapakame
3 Minuten Lesezeit
LinkedIn
  • Das neue Tool vereinfacht den Rekrutierungsprozess und verbessert die Effizienz.
  • Es wurde mit LinkedIn-Daten trainiert, die sich auf über eine Milliarde Nutzer, 68 Millionen Unternehmen und 41.000 Kompetenzen erstrecken.
  • Das Produkt ist das erste Business-to-Business (B2B)-Tool von LinkedIn, das speziell für Personalvermittler entwickelt wurde.

Die Social-Media-Plattform LinkedIn, die zur Vernetzung mit Gleichgesinnten, zur Jobsuche und zur Weiterentwicklung von Fähigkeiten genutzt wird, hat ein KI-gestütztes Assistenztool für die Personalbeschaffung entwickelt.

Der KI-Einstellungsassistent ist ein neues Produkt, das für die Bewältigung einer Reihe von Rekrutierungsaufgaben entwickelt wurde. Dazu gehören das Aufnehmen von unstrukturierten Notizen und Gedanken und deren Entwicklung zu Stellenbeschreibungen, die Suche nach Kandidaten und die Kontaktaufnahme mit ihnen.

LinkedIn betrachtet das neue Produkt als Meilenstein

Der Einstellungsassistent wird als Meilenstein in LinkedIns KI-Entwicklung gefeiert. Das Produkt richtet sich an Personalvermittler, die die lukrativsten Nutzer der Social-Media-Plattform darstellen.

LinkedIn plant zwar die flächendeckende Einführung des Tools in den kommenden Monaten, voraussichtlich im ersten Quartal 2025, gab aber an, dass der KI-Assistent bereits für eine ausgewählte Kundengruppe verfügbar sei. Zu den Pionieren des KI-Assistenzdienstes zählen unter anderem Unternehmen wie AMD, Canva, Siemens und Zurich Insurance.

Die Entwicklung dieses Dienstes durch LinkedIn gestaltete sich dank der engen finanziellen und operativen Partnerschaft zwischen dem Mutterkonzern Microsoft und OpenAI nicht zeitaufwendig. Diese Partnerschaft führte dazu, dass LinkedIn weitere KI-bezogene Produkte und Dienstleistungen entwickelte, darunter den Hiring Assistant, das neueste Produkt aus diesem wichtigen Kapitel.

So funktioniert der Einstellungsassistent

Der KI-Assistent nimmt den Menschen einen Großteil der Arbeit ab, und bemerkenswert ist, dass das Unternehmen KI-Tools für Personalvermittler auf den Markt gebracht hat. Dazu gehören die ersten GenAI-Assistenten zur Kandidatenauswahl im Rahmen des Projekts „Recruiter 2024“.

LinkedIn-dent für Produktentwicklung, Hari Srinivasan, räumte in einem Interview ein: „Der Hiring Assistant wurde entwickelt, um Personalvermittlern die sich wiederholenden Aufgaben abzunehmen, damit sie mehr Zeit haben, sich auf produktive Bereiche ihrer Arbeit zu konzentrieren.“

Hiring Assistant verwendet Stellenanzeigen anderer Organisationen, die einem Benutzer gefallen, um maßgeschneiderte vollständige Stellenbeschreibungen zu erstellen oder einfach nur festzuhalten, was ein Personalvermittler von einem potenziellen Kandidaten erwartet.

Laut Srinivasan listet das KI-gestützte System die erforderlichen Qualifikationen auf und schlägt dem Personalverantwortlichen eine Reihe geeigneter Kandidaten für die ausgeschriebene Stelle vor. Die KI kann mithilfe von Algorithmen Kandidaten anhand ihrer Fähigkeiten suchen, unabhängig von Wohnort oder Ausbildung.

Hiring Assistant beinhaltet eine Drittanbieteranwendung, die Daten trac, obwohl sie auf LinkedIn-Daten basiert, die 1 Milliarde Nutzer, 68 Millionen Unternehmen und 41.000 Fähigkeiten umfassen.

Zu den Funktionen, die dem Einstellungsassistenten noch hinzugefügt werden sollen, gehören die Unterstützung bei der Terminplanung und der Kommunikation mit Bewerbern sowie die Bearbeitung von Nachfragen vor und nach den Vorstellungsgesprächen. Ziel des KI-gestützten Systems ist es, den Zeitaufwand für nicht wesentliche Aufgaben zu reduzieren.

Das Produkt ist einzigartig, da es das erste Business-to-Business (B2B)-Produkt von LinkedIn ist, das speziell für Personalvermittler entwickelt wurde.

Personalvermittler reagieren auf den LinkedIn-Einstellungsassistenten

Obwohl LinkedIn nicht der Pionier in diesem Bereich ist, wird sein Ruf den Markt beeinflussen. Paradox, der aktuelle Marktführer im Bereich der automatisierten Personalbeschaffung, automatisiert seit fast einem Jahrzehnt die Rekrutierung großer Bewerbermengen und bietet einen Agenten, der sowohl Personalvermittler als auch Jobsuchende unterstützt.

Im Gegensatz zum Konkurrenten LinkedIn konzentriert sich Paradox nicht auf die Kandidatensuche, sondern automatisiert den Rest des Prozesses, einschließlich Kandidatenanfragen, Terminvereinbarungen für Vorstellungsgespräche, Onboarding und Beurteilung.

Paradox hat gute Bewertungen erhalten, Chipotle gab an, dass sich die Einstellungszeit um 75 % verkürzt habe, und auch der LinkedIn Hiring Assistant wurde von verschiedenen Nutzern gelobt.

„Vor dem Aufkommen von KI dauerte eine normale Suche mehr als 15 Minuten, aber mit der KI-gestützten Suche hat sich die Zeit drastisch auf etwa 30 Sekunden bis zum Erhalt der Ergebnisse reduziert.“

Victoria Ostryd Soderlind, Senior Recruitment Specialist, Toyota Material Handling Europe.

„Die KI-gestützte Suche ist wesentlich bequemer und einfacher durchzuführen. Die Zeitersparnis ist beachtlich“, fügte sie hinzu.

Olivia Brown, Leiterin der Personalbeschaffung bei Octopus Energy, sagte, die LinkedIn-Funktionen hätten sich für Personalvermittler als hilfreich erwiesen und ermöglichten es ihnen, mehr Aufgaben zu bewältigen.

„Die KI-Funktionen von LinkedIn haben unseren Personalvermittlern geholfen, mehr zu leisten, sich zu verbessern und schneller mehr Erfahrung in den Aktivitäten des Unternehmens zu sammeln“, sagte Brown.

„Es geht darum, mehr Zeit an den richtigen Orten zu verbringen, wo unsere Zeit produktiver ist, und die KI-Funktionen von LinkedIn haben es Personalverantwortlichen und Mitarbeitern ermöglicht, genau das zu tun“, fügte Brown hinzu.

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