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Neueste und kommende Google-Angebote im Chrome Store durchgesickert

VonEnacy MapakameEnacy Mapakame
3 Minuten Lesezeit
Google
  • Googles neuestes KI-Modell für Endverbraucher war kurzzeitig im Chrome Web Store gelistet.
  • Es ist nicht sicher, ob es sich um ein echtes Leck handelte oder um einen gezielten Versuch, den Markt aufzuheizen.
  • Das neueste Projekt mit dem Namen Jarvis ist in der Lage, alltägliche Aufgaben für die Benutzer zu übernehmen.

Möglicherweise hat Googledentsein neuestes, demnächst erscheinendes KI-Modell für Endverbraucher geleakt, doch der Markt fragt sich nun, ob es sich dabei um ein echtes Versehen oder um einen bewussten Schachzug des Suchmaschinenriesen handelt.

Das Leck entstand durch einen unerwarteten Eintrag im Chrome Web Store im Zusammenhang mit einer internen Überprüfung des Projekts Jarvis. Jarvis, das Berichten zufolge kurzzeitig als Chrome-Erweiterung verfügbar war, konnte von Nutzern heruntergeladen werden.

Google hat das Modell umgehend aus dem Store entfernt

Obwohl der Eintrag eilig aus dem Chrome Web Store entfernt wurde, bot er angeblich einen Einblick in das Projekt und seine Möglichkeiten.

Laut der Beschreibung auf der Webseite wird Jarvis als „hilfreicher Begleiter, der für Sie im Internet surft“ beschrieben. Dies hat trotz weniger Details zum Projekt und seinen Angeboten Gespräche unter potenziellen Nutzern ausgelöst.

Allerdings bestätigte Google später die Existenz von Jarvis, seiner hochentwickelten KI, nachdem die durchgesickerten Dokumente von der Google Cloud-Plattform entfernt worden waren.

Das Leck ereignete sich nur wenige Tage, nachdem bei einem anderen Technologieunternehmen, OpenAI, das o1-Modell veröffentlicht worden war und damit bekannt wurde, dass das Modell Bilder analysieren kann. Das o1-Modell soll außerdem in der Lage sein, Websuchen und Datenanalysen durchzuführen.

Jarvis' angebliches Leak kommt außerdem eine Woche nach der Veröffentlichung von ChatGPT Search, das angeblich große Ähnlichkeit mit dem neuesten Angebot von Anthropic aufweist, welches es Claude , die Kontrolle über den Computer eines Benutzers durch eine Reihe von sich aktualisierenden Screenshots zu übernehmen.

Laut The Informationsollte Jarvis intern getestet werden, bevor es öffentlich zugänglich gemacht werden konnte. Durch das Leck wurden jedoch Gerüchte darüber angeheizt, wie lange es noch dauern wird, bis die Öffentlichkeit offiziell darauf zugreifen kann. Diese Gerüchte basieren auf Quellen aus dem Umfeld von Google.

Googles Jarvis kümmert sich um alltägliche Aufgaben

Die durchgesickerte Erweiterung war für die meisten Nutzer nicht funktionsfähig, obwohl Berichten zufolge das KI-Modell eine verbesserte Version eines einfachen Assistenten darstellt. Jarvis soll unter anderem in der Lage sein, Produkte zu kaufen, Flüge zu buchen und Informationen durch Selbstinteraktion im Internet zu recherchieren.

Wenn Sie häufig mit dem Ausfüllen von Formularen zu kämpfen haben, übernimmt Jarvis diese Aufgabe für Sie. Ohne dass Sie auf Webseiten klicken müssen, erledigt die KI die Aufgaben selbstständig. Ziel von Jarvis ist es, den Zeitaufwand für Prozesse zu minimieren und Ihnen so Zeit für produktivere Tätigkeiten zu geben.

Die Fähigkeit des KI-Modells, einen Computer zu steuern und zu bedienen, macht es zu einer generativen Entwicklung, insbesondere da es sich wie ein echter menschlicher Assistent anfühlt. Diese Entwicklung macht das KI-Modell auch zu einem Sprungbrett für zukünftige KI-Technologien.

Dieses KI-Modell unterscheidet sich Berichten zufolge von allen bestehenden Modellen, die auf vorprogrammierten Antworten oder einfachen Aufgaben basieren. Jarvis kann das Internet in Echtzeit durchsuchen und Befehle sofort ausführen.

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die es frustrierend finden, durch Suchmaschinenergebnisse zu scrollen, dann ist Jarvis genau das Richtige für Sie, denn es kann aktuelle Daten abrufen und ermöglicht es, herkömmliche Suchmaschinen zu umgehen.

Die Weiterentwicklung und die Fähigkeiten von Jarvis machen es Berichten zufolge vielseitiger und dynamischer, da es ein Upgrade der bestehenden KI-Modelle darstellt.

Jarvis im Vergleich zu seinen Google-Kollegen

Google Assistant und Bard sind KI-Tools, die bereits von Google angeboten werden und in der Lage sind, grundlegende Aufgaben zu erledigen und auf Basis bereits vorhandener Daten Antworten auf Aufgaben und Fragen zu geben.

Beim neuesten Modell, Jarvis, erreicht die Technologie jedoch ein ganz neues Niveau, da sie die bestehenden Funktionen kombiniert und sie so modifiziert, dass sie präziser und leistungsfähiger sind.

Dank des leistungsstarken Gemini-Sprachmodells und der Web-Browsing-Funktionen avanciert Jarvis in der Branche der generativen KI-Tools zu einem Mann unter Jungen.

Was Jarvis von der bereits existierenden Technologie unterscheidet, ist, dass es anstatt vorprogrammierte Antworten zu verwenden, echte Daten im Internet sammelt und aktuelle Informationen bereitstellt und somit als Echtzeit-Assistent fungiert.

basiert auf Googles Sprachmodell Gemini 2.0 und kann natürliche Sprache verstehen und Aufgaben auf Grundlage der Benutzereingaben ausführen.

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