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Kuwait warnt vor zunehmenden Versuchen, WhatsApp-Konten zu hacken

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
3 Minuten Lesezeit
Kuwait warnt vor zunehmenden Versuchen, WhatsApp-Konten zu hacken
  • Kuwait hat seinedentvor einer Zunahme von Hackerangriffen auf WhatsApp und andere Social-Media-Konten gewarnt.
  • Das Land behauptete, dass Kriminelle Überstunden leisten, umdentund digitale Vermögenswerte zu stehlen.
  • Kuwait nimmt illegale Drogenhändler fest und gelobt, die Kriminalität im Land zu bekämpfen.

Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit in Kuwait hat vor einer Zunahme von Hackerangriffen auf Social-Media-Konten vondentdes Landes gewarnt. Die Behörde gab an, dass Kriminelle es auf WhatsApp abgesehen haben und Konten ohne Interaktion übernehmen.

Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit veröffentlichte ein Update zur Blogging-Plattform X und rief die Einwohner Kuwaits dazu aufdentbestimmte Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten zu ergreifen. Dazu gehören unter anderem die Aktualisierung ihrer Smartphones auf die neuesten Betriebssysteme, die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für alle Anwendungen und die Gewährleistung, dass ihre Social-Media-Apps stets auf dem neuesten Stand sind.

Kuwait warnt vor Hackerangriffen

Das Zentrum rief die Bevölkerung außerdem dazu auf, verdächtige Nachrichten oder Anrufe den zuständigen Behörden zu melden. Darüber hinaus werden die Bürger gebeten, ungewöhnliche Mitteilungen zu ignorieren und unter keinen Umständen Verifizierungscodes oder Passwörter weiterzugeben. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit teilte mit, die Entwicklungen in Kuwait genau zu beobachten und weitere Informationen bereitzustellen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Diese Informationen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Hacker Geräte angreifen, um Informationen und digitale Güter zu stehlen. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit wurde 2022 gegründet und mit der Überwachung des Cybersicherheitsrahmens und der Umsetzung der nationalen Strategie beauftragt. Kuwait hat sich zum Ziel gesetzt, Informationsnetzwerke, Kommunikationssysteme und dentronInformationsaustausch zu sichern und zu schützen.

Innenministerium kündigt hartes Vorgehen gegen Kriminelle an

Das Innenministerium gab am Samstag bekannt, dass die Generaldirektion für Drogenbekämpfung in Zusammenarbeit mit der Zollverwaltung und der Feuerwehr über 100 Kilogramm Haschisch und Marihuana, die ins Land geschmuggelt werden sollten, erfolgreich abgefangen hat. Das Ministerium erklärte, die Operation sei Teil der laufenden Bemühungen des Sektors für Kriminalsicherheit, den Drogenhandel zu bekämpfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Das Ministerium erklärte außerdem, dass ein Bürger laut sorgfältigen Ermittlungen der Behörden beabsichtigte, mit seinem Privatfahrzeug über den Hafen von Shuwaikh in ein Nachbarland zu reisen, um dort mit raffinierten Methoden versteckte Drogen zu transportieren. Aufgrund dieser Information wurde ein Spezialteam mit der Überprüfung beauftragt. Nach Bestätigung der Informationen überwachte der Zoll das Fahrzeug und beschlagnahmte es bei seiner Rückkehr.

Bei der gemeinsamen Operation wurden über 100 Kilogramm Haschisch und Marihuana sichergestellt, die in verschiedenen Fächern des Fahrzeugs versteckt waren. Das Ministerium teilte mit, dass der Verdächtige der Drogenstaatsanwaltschaft überstellt wurde und nun auf sein Verfahren wartet. Es betonte, dass die gemeinsame Operation die Effizienz und Einsatzbereitschaft der Sicherheitskräfte im Kampf gegen Drogen und deren Schmuggler unterstreiche.

In einer separaten Aktion zerschlug das Ministerium einen Ring, der ohne Lizenz illegale medizinische Behandlungen durchführte und Medikamente verkaufte. Die Behörden gaben an, ein Netzwerk aufgedeckt zu haben, das staatlich ausgegebene Medikamente gewinnbringend vertrieb. Die Polizei nahm vier asiatische Staatsangehörige im Zusammenhang mit der illegalen Klinik fest: einen, der dort ohne Zulassung praktizierte, und drei weitere, die sich dort behandeln ließen.

Darüber hinaus wurden drei asiatische Staatsangehörige festgenommen, die im Zusammenhang mit der illegalen Verteilung von staatlich ausgegebenen Medikamenten an Kliniken ermittelten. Die Ermittlungen ergaben, dass eines der Bandenmitglieder in einem staatlichen Krankenhaus einen Diebstahl begangen und die gestohlenen Medikamente anschließend an die Verdächtigen weitergegeben hatte. Die Polizei konnte insgesamt acht Verdächtige festnehmen, die an der kriminellen Vereinigung beteiligt waren. Das Ministerium bestätigte, dass alle notwendigen Maßnahmen gegen die Täter ergriffen und die beschlagnahmten Medikamente sichergestellt werden.

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