Kamala Harris plant die Besteuerung von nicht realisierten Gewinnen – Was bedeutet das?

- Kamala Harris will Reiche auf Gewinne besteuern, die sie noch nicht cashhaben, was bei wohlhabenden Leuten für viel Gegenwind sorgt.
- Dieser Steuerplan zielt auf Personen mit einem Nettovermögen von mindestens 100 Millionen Dollar ab und könnte Anlagestrategien verändern, insbesondere im Kryptobereich.
- Sollte die neue Steuer verabschiedet werden, könnte dies den Kryptomarkt volatiler machen, da Anleger entweder Vermögenswerte verkaufen oder ihre Positionen halten würden.
Kamala Harris unterstützt einen Steuerplan, der bei vielen Reichen für große Besorgnis sorgt. Die Biden-Regierung will unrealisierte Gewinne besteuern. Was ist das? Im Grunde eine Steuer auf Geld, das man noch gar nicht erhalten hat.
Angenommen, Ihre Aktien oder Kryptowährungen steigen im Wert, aber Sie verkaufen sie nicht. Normalerweise fallen keine Steuern an, richtig? Mit diesem Plan müssten Sie die Gewinne jedoch trotzdem versteuern.
Die Reaktion aus der Geschäftswelt, insbesondere von den Trump-Anhängern, war laut und deutlich. Sie sehen dies als einen direkten Angriff auf den Wohlstand.
Elon Musk beispielsweise nutzte X (das frühere Twitter) und teilte gegen diesen Plan aus, indem er warnte, er könne zu „langen Schlangen vor den Suppenküchen und hässlichen Schuhen“ führen
Was genau schlägt Kamala vor?
Okay, schauen wir uns das mal genauer an. Die Steuer zielt direkt auf die Superreichen ab. Das Ziel? Geld für Kamalas „Chancenökonomie“-Programm zu generieren – also Dinge wie Kindergeld und Wohngeldzuschüsse. Das Ganze ist Teil der umfassenderen Bemühungen der Biden-Regierung, die Reichen stärker zur Kasse zu bitten.
Aber das durch den Kongress zu bringen? Das wird ein harter Kampf. Selbst wenn Kamala einen deutlichen Wahlsieg erringt, wird der Kongress nicht einfach kampflos zustimmen
Wenn Sie Bitcoin, Ethereumoder eine andere Kryptowährung besitzen und deren Wert gestiegen ist, sollten Sie sich möglicherweise Sorgen machen. Diese Steuer könnte bedeuten, dass Sie Steuern auf Gewinne zahlen müssen, die Sie noch gar nicht cashhaben.
Stellen Sie sich vor, Sie halten Ihre Kryptowährung, sehen deren Wert steigen und müssen dann eine saftige Steuernachzahlung leisten, ohne auch nur eine einzige Coin verkauft zu haben. Genau das könnte passieren. Es geht um eine mögliche Steuer von 25 % auf nicht realisierte Gewinne.
Und wenn Sie sich intensiv mit Kryptowährungen beschäftigen, könnte dies Ihre Spielweise verändern. Einige könnten sich entscheiden, ihre Vermögenswerte zu verkaufen, um künftigen Steuernachzahlungen zu entgehen.
Andere wiederum halten vielleicht an ihren Aktien fest und hoffen auf noch größere Gewinne in der Zukunft, müssen aber dennoch die steuerlichen Konsequenzen tragen.
Zu allem Übel könnte dies den Kryptomarkt noch volatiler machen. Man kennt das ja: Große Neuigkeiten kommen, und plötzlich kaufen oder verkaufen alle wie verrückt. Genau das könnten wir häufig erleben, wenn Panik wegen neuer Steuern ausbricht.
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