Jared Isaacman von Elon Musk sagt, sein NASA-Vorstoß für Weltraumdatenzentren werde die „Orbitalwirtschaft“ erschließen

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Jared Isaacman bestätigte, dass die NASA während Trumps zweiter Amtszeit zum Mond zurückkehren wird.
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Er plant den Bau von Weltraum-Rechenzentren, einer Mondbasis und den Abbau von Helium-3.
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Die Artemis-Missionen der NASA, die mit 9,9 Milliarden Dollar aus Trumps Gesetzesentwurf unterstützt werden, werden SpaceX, Blue Origin und Boeing einbeziehen.
Elon Musks Verbündeter Jared Isaacman hat mit diesem Projekt etwas viel Größeres als eine Mondlandung angestoßen. In einem Interview mit CNBC erklärte der frisch ernannte NASA-Administrator, die USA würden unterdent Donald Trumps zweiter Amtszeit zum Mond zurückkehren.
Und dieses Mal geht es um das, was Jared die „Orbitalwirtschaft“ nennt. „Wir wollen die Möglichkeit haben, das wissenschaftliche, wirtschaftliche und nationale Sicherheitspotenzial des Mondes zu erforschen und zu realisieren“, sagte Jared während des Interviews.
Er verwies direkt auf Trumps erneutes Interesse am Weltraum und bezeichnete es als Schlüssel zur Umwandlung des Mondes in ein außerirdisches Wirtschaftszentrum.
Der US-Senat hatte Jareds Ernennung letzte Woche nach einem chaotischen Hin und Her, das sich bis ins Jahr 2025 hinzog, endlich bestätigt.
Trumps NASA-Kandidat kehrt mit einer Agenda für die Raumfahrtwirtschaft zurück
Trump hatte Jared erstmals im Dezember 2024 als NASA-Chef nominiert. Im Mai zog er die Nominierung dann überraschend zurück. Es wurde kein Grund genannt, doch Insider vermuteten, Jareds enge Beziehung zu Elon Musk sei der Grund gewesen, da sich Trump und Elon Musk im vergangenen Sommer öffentlich getrennt hatten.
Doch der Streit hielt nicht lange an. Trump griff im November wieder auf und nominierte Jared erneut, der bereits dastronbesaß, nachdem er 2021 mit der SpaceX Crew Dragon geflogen war.
Jetzt zielt er nicht mehr nur auf den Mond. Jared hat Pläne für Weltraumdatenzentren, Kernenergie und Helium-3-Abbau entworfen.
Das seltene Gas könnte künftig als Brennstoff für Fusionsreaktoren dienen und ist in der Mondoberfläche vergraben. Er wünscht sich außerdem eine permanente Basis mit nuklearen Antriebssystemen, die für Missionen jenseits des Mondes bereit sind.
Das ist keine Fantasie. Jared stellte klar, dass diese Ideen bereits umgesetzt werden. Die NASA arbeitet im Rahmen der Artemis-Initiative mit SpaceX, Jeff Bezos' Blue Origin und Boeing zusammen. Ziel der Initiative ist der Aufbau einer langfristigen Präsenz auf dem Mond und die Vorbereitung von Marsmissionen.
Trumps „One Big Beautiful Bill Act“ gab dieser Kampagne einen enormen Schub, indem er der NASA Anfang des Jahres 9,9 Milliarden Dollar zur Verfügung stellte. Artemis II, der erste bemannte Testflug mit dem Space Launch System und dem Orion-Raumschiff der NASA, ist in Kürze geplant. Im Anschluss daran folgt Artemis III, bei der SpaceX die Mondlandefähre bereitstellt.
Jared erklärte außerdem, dass sowohl SpaceX als auch Blue Origin wiederverwendbare Schwerlastraketen mit kryogenem Treibstofftransfer im Orbit entwickeln. Er sagte: „Das wird es uns ermöglichen, kostengünstig und häufig zum Mond und zurück zu fliegen und uns für Missionen zum Mars und darüber hinaus zu rüsten.“
Teslas Cybertruck-Problem erhält eine Rettungsaktion in der Größenordnung von SpaceX
Zurück auf dem Boden der Tatsachen: Teslas Zahlen sehen düster aus. Das Unternehmen schafft es kaum, 20.000 Cybertrucks pro Jahr zu verkaufen. Das ist weit entfernt von Elons ursprünglichem Versprechen von 500.000 Einheiten. Die Lagerhallen quellen über vor unverkauften Trucks. Die Produktion wurde bereits gedrosselt.
Doch dann kommt SpaceX. Das Unternehmen hat über 1.000 Cybertrucks gekauft und könnte diese Zahl bald verdoppeln. Ein Tesla-Nutzer veröffentlichte ein Video, das einen Lagerplatz voller Fahrzeuge zeigt. Bei einem Preis von rund 80.000 US-Dollar pro Truck könnten die SpaceX-Bestellungen Tesla-Umsätze zwischen 80 und 160 Millionen US-Dollar bescheren.
Offensichtlich entwickelt sich SpaceX nun zur Haupteinnahmequelle von Elon Musk, nicht mehr Tesla, wie wir es gewohnt sind. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, wird sein Vermögen bis zum nächsten Jahr mit ziemlicher Sicherheit sogar die Billionen-Dollar-Marke überschreiten.
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