Der japanische Premierminister Shigerushibtraf sich am 3. Februar in Tokio mit Sam Altman, dem CEO von OpenAI, und Masayoshi Son, dem CEO von Softbank, um über Investitionen in KI zu sprechen.
Das Treffen findet im Vorfeld einer Reise in die USA und eines Treffens am 7. statt, bei dem ich mit Donald Trump über KI-bezogene Themen sprechenshib.
Die japanische Regierung hat in den letzten Monaten die Entwicklung und Steuerung von KI unerbittlich vorangetrieben, und währendshibdie „Zusammenarbeit“ im Bereich KI „vertiefen“ möchte, wollen viele Japaner einfach nur ihre marode Wirtschaft reparieren lassen.
Der japanische Premierminister Shigerushibtraf sich am Montag in Tokio mit Sam Altman von OpenAI und Masayoshi Son von Softbank, um über Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) zu sprechen.shiberklärte, er wolle die „Kooperation im Bereich KI“ verstärken und werde das Thema am 7. Februar beim Gipfeltreffen mit US-dent Donald Trump erörtern. Eine gemeinsame Erklärung wird erwartet.
Die Bemühungen um eine Vertiefung der Beziehungen sind vordergründig Teil eines Plans, mit China – einem im Westen oft als Schreckgespenst bezeichneten Akteur – Schritt zu halten und die übermäßige Dominanz des Großmachtstaates in diesem Bereich zu verhindern. Trump seinerseits überraschte nach seinem Amtsantritt viele seiner fiskalisch konservativen Anhänger mit der Ankündigung eines 500 Milliarden Dollar schweren Joint Ventures im Bereich KI namens „Stargate“. An dershibsind die Softbank Group (SBG), OpenAI und ein Unternehmen namens Oracle beteiligt verdoppeln über diesen trans-pazifischen Handschlag und plant, sich am 7. mit Trump zu treffen, um die Entwicklung weiter zu festigen.
Ichshibsich einige Schritte zur Unterstützung der USA bei der gemeinsamen KI-Entwicklung auszahlen
Der Japanischer Premierminister Ishiba traf sich am Montag in Tokio mit Masayoshi Son, dem CEO des japanischen Investment- und Kommunikationskonzerns Softbank, sowie mit Sam Altman, dem CEO von OpenAI, und tauschte sich laut regionalen Medien über KI-Investitionen in den USA aus. „Wir wünschen uns, dass Japan und die USA ihre Zusammenarbeit im Bereich KI vertiefen und gemeinsam eine friedlichere, wohlhabendere und sicherere Welt anstreben“, wirdshibzitiert.
Während einige eingefleischte Trump-Anhänger nun verwirrt sind, wie Milliardeninvestitionen in eine globale KI-Datenbank namens Stargate (und noch höhere Ausgaben für die Initiative der Biden-Ära) dazu beitragen sollen, „Amerika wieder groß zu machen“, zweifeln auch die Japaner an den Absichten ihres eigenen Herrschers in Bezug auf diese Technologie. Wie bereits hier auf Cryptopolitanberichtet, hat die japanische Regierung ihre Absicht, mit dieser Technologie zu regieren und die Bevölkerung überwachen mit massiver KI-Infrastruktur, während sich diedentdes Archipels im Alltag in finanziellen Schwierigkeiten befinden. Als Reaktion auf das Treffen am 3. Februar zwischenshibund OpenAI äußerte sich ein Nutzer von X sagte„Wenn man schon so viel Geld ausgibt, sollte man lieber eine KI in Japan entwickeln lassen.“ Diese Ansicht ist nicht selten. Ähnlich wie die japanische Initiative zur KI-Governance ist auch Stargate mit digitalen Gesundheitsakten und potenziellen Problemen verknüpft mRNA-Injektion Initiativen mit dem erklärten Ziel der Krebsbekämpfung. Japans digitales Gesundheitsüberwachungs- und umfassendesdent„My Number“ ist in Japan ähnlich umstritten, da einige befürchten, dass My Number die staatliche Kontrolle zentralisieren und private Informationen gefährden wird.
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