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Japan eröffnet Kommentierungsfrist für Anleihen zur Besicherung von Stablecoins

VonHannah CollymoreHannah Collymore
Lesezeit: 2 Minuten,
  • Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat eine öffentliche Kommentierungsphase für neue Regeln eröffnet, die defi, welche Anleihen zur Deckung von Stablecoins verwendet werden können.
  • Der Vorschlag beinhaltet aktualisierte Richtlinien für Banken, Versicherungsgesellschaften und Krypto-Broker, um sicherzustellen, dass sie digitale Vermögenswerte sicher verwalten.
  • Japan bemüht sich derzeit um die vollständige Umsetzung der Reiwa 7 (2025)-Änderungen des Fondsabwicklungsgesetzes.

Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) nimmt derzeit öffentliche Stellungnahmen zu einer neuen Regelung für Anleihen entgegen, die zur Besicherung von Stablecoins verwendet werden können. 

Die öffentliche Kommentierungsfrist der Finanzdienstleistungsbehörde läuft bis zum 27. Februar 2026. Anschließend werden alle Stellungnahmen geprüft und die Ergebnisse zusammen mit früheren Erkenntnissen ab Ende 2025 veröffentlicht.

Japan verfeinert seine Stablecoin -Regeln

Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat offiziell eine öffentliche Kommentierungsfrist bis zum 27. Februar eröffnet, in der es um die Art von Anleihen geht, die als „Deckungsvermögen“ für Stablecoins dienen können.

Die Regierung möchte im Rahmen der Umsetzung des „Gesetzes zur Änderung eines Teils des Gesetzes über die Abwicklung von Geldern“, das 2025 aktualisiert wurde (Reiwa), die tatsächliche Stabilität von Stablecoins gewährleisten 7).

Der neue Entwurf der Bekanntmachung zielt speziell auf eine Rechtsstruktur zum Schutz von Stablecoin-Inhabern ab und präzisiert diese, die als „spezifizierte Treuhandbegünstigtenrechte“ bekannt ist. Indem die FSA genau festlegt, welche Anleihen zulässig sind, will sie sicherstellen, dass Verbraucher im Falle einer plötzlichen Auszahlungsforderung eines Stablecoin-Emittenten ihre Anleihebestände schnell und ohne Wertverlust verkaufen können.

Der neue Entwurf der FSA konzentriert sich auf die Qualität und Liquidität der in Reserve gehaltenen Vermögenswerte. Die vollständige Liste umfasst erstklassige Wertpapiere, der Schwerpunkt liegt jedoch auf japanischen Staatsanleihen (JGBs) und anderen hoch bewerteten Schuldtiteln.

Die Beschränkung der Reserven auf hochwertige Anleihen schafft in Japan einen „abgeschotteten Bereich“ für Stablecoins und macht sie eher zu traditionellen Bankeinlagen als zu volatilen Krypto-Assets.

Die öffentliche Kommentierungsphase ermöglicht es Branchenexperten und Bürgern, ihre Meinung dazu zu äußern, ob diese Anleihebedingungen zu streng oder für den aktuellen Markt angemessen sind. Die Teilnehmer müssen ihren Namen und die Gründe für ihre Meinung angeben.

Die FSA hat erklärt, dass sie nicht auf einzelne Kommentare antworten wird und die Ergebnisse zusammen mit ihren bisherigen Erkenntnissen ab Ende 2025 veröffentlicht werden. Sobald das Feedback ausgewertet ist, werden die neuen Regeln offiziell bekannt gegeben und in Kraft gesetzt.

Werden die neuen japanischen Vorschriften die Arbeitsweise von Banken und Brokern verändern?

Neben der Gesetzgebung zu Stablecoins enthält das Update auch neue „Richtlinien der Behörden“ und „Aufsichtsrichtlinien“ für eine breite Palette von Finanzinstituten , darunter Banken, Versicherungsgesellschaften und Broker für Krypto-Assets.

Da immer mehr traditionelle japanische Unternehmen in den Markt für digitale Vermögenswerte einsteigen, verschärft die FSA ihre Aufsicht. So arbeitet beispielsweise SBI Holdings eng mit Circle, dem Emittenten des Stablecoins USDC, zusammen, um regulierte, dollarbasierte Token auf dem japanischen Markt einzuführen.

Die Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG) hat ebenfalls ihre Plattform „Progmat“ entwickelt, die der Ausgabe verschiedener Stablecoins und tokenisierter Vermögenswerte dient. MUFG erhielt kürzlich zusammen mit der Mizuho Bank und der Sumitomo Mitsui Banking Corp (SMBC) die Genehmigung für einen Machbarkeitsnachweis, um Stablecoins für grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Unternehmensniederlassungen zu testen.

Die „Aufsichtsrichtlinien“ legen insbesondere fest, wie Banken und Versicherungsunternehmen mit ihren Tochtergesellschaften umgehen müssen, die mit Krypto-Vermögenswerten handeln.

Die japanische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) will sicherstellen, dass die Risiken des Kryptomarktes das traditionelle Bankensystem nicht beeinträchtigen. Für Broker legen die neuen „Richtlinien“ strenge Regeln für „tronZahlungsmethoden“ fest – der japanische Rechtsbegriff für Stablecoins.

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