- Die japanische Regierung plant für 2024 eine Krypto-Steuerreform, die die Marktbewertung für Unternehmen, die Krypto-Vermögenswerte Dritter halten, abschafft und die Besteuerung auf die Gewinne aus dem Verkauf verlagert.
- Mit dem Ziel, die Steuerbelastung zu senken, werden die Unternehmenssteuern an die Steuersätze für Privatanleger angeglichen. Die Reform umfasst auch weitergehende Auswirkungen wie Steuersenkungen und die Einführung eines neuen Steuersystems.
- Trotz des Wachstums bestehen Bedenken hinsichtlich des deutlichen Umsatzrückgangs, was Diskussionen über die wirtschaftlichen Auswirkungen ausgelöst hat. Die laufenden Gespräche umfassen Gewinnberechnungen und andere Richtlinien im Zusammenhang mit dem Kryptosektor.
In einer Kabinettssitzung am 22. Dezember stellte die japanische Regierung einen Entwurf für eine Krypto-Steuerreform für das Fiskaljahr 2024 vor, der bemerkenswerte Änderungen bei der Besteuerung von Unternehmen mit Krypto-Vermögenswerten mit sich bringt.
Die Japan Crypto Asset Business Association (JCBA) forderte eine Reform, die die bisherige Bewertungssteuer zum Periodenende für Unternehmen, die von Dritten emittierte Krypto-Assets hielten, abgeschafft hat.
Dies stellt eine wesentliche Änderung dar, da Unternehmen künftig ausschließlich auf Gewinne aus dem Verkauf von virtuellen Währungen und Token besteuert werden, wodurch ihre Steuerstruktur an die von Einzelanlegern angeglichen wird.
Auswirkungen auf Unternehmen
Die Überarbeitung ändert den Anwendungsbereich der Marktbewertung zum Periodenende gemäß Körperschaftsteuergesetz. Unternehmen werden Gewinne oder Verluste nicht mehr auf Basis der Differenz zwischen Marktwert und Buchwert von Krypto-Assets zum Geschäftsjahresende erfassen, sofern davon ausgegangen wird, dass die Assets kontinuierlich gehalten werden. Dies bedeutet, dass Unternehmen künftig nur noch auf Basis des Verkaufs digitaler Assets besteuert werden, wodurch die Besteuerung dem Steuersystem für Anleger entspricht.
Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, die Steuerbelastung für Unternehmen zu verringern, die Krypto-Assets halten und betreiben. Er trägt außerdem der wachsenden Forderung nach einer Gleichbehandlung von Kryptowährungen Rechnung, die von anderen Unternehmen als dem Emittenten selbst ausgegeben werden.
Förderung des Wachstums undtracvon Investitionen
Die Steuerreform geht über die Besteuerung von Kryptowährungen hinaus und umfasst Pläne zur Senkung der Einkommen- unddent um 40.000 Yen pro Person ab Juni 2024. Diese Senkung gilt gleichermaßen für Privatpersonen und Unternehmen und wird durch die Einführung eines neuen Steuersystems für strategische Sektoren und Innovationen ergänzt.
Diese Reform soll zwar das Wachstum von Web3 ankurbeln und einheimische Startups, die Blockchain-Technologie nutzen, unterstützen, hat aber ihren Preis. Die Steuersenkung wird voraussichtlich zu einem erheblichen Einnahmerückgang von 3.874,3 Milliarden Yen für den Staat und die Kommunen führen – dem drittgrößten Rückgang seit dem Fiskaljahr 1989.
Japans kryptofreundliche Haltung und zukünftige Überlegungen
Japan ist seit Langem für seine kryptofreundliche Haltung bekannt und hat sich als attraktiver Standort für Krypto-Unternehmen etabliert. Das Land hat konsequent zeitnahe Reformen umgesetzt, beispielsweise die Zulassung von Risikokapitalgesellschaften zu direkten Investitionen in Kryptowährungen Anfang dieses Jahres.
Diese Steuerreform stellt einen wichtigen Schritt zur Erfüllung der Wünsche von Kryptowährungsinvestoren dar, indem sie eine separate Besteuerung (20 %) und den Verlustvortrag einführt. Diskussionen über die Gewinn- und Verlustrechnung bei Kryptotransaktionen, die Erhebung einer Pauschalsteuer bei der Umwandlung von Krypto-Assets in gesetzliche Währung und die Regelungen zum Verlustvortrag über drei Jahre bleiben jedoch weiterhin Gegenstand zukünftiger Beratungen.
Seit Langem fordern Befürworter der Kryptowährungsbranche in Japan eine Reform der japanischen Steuergesetze für digitale Vermögenswerte. Ende Juli beantragte die Japan Blockchain Association (JBA), einedent Organisation, bei der japanischen Regierung drei wesentliche Änderungen der geltenden Krypto-Regulierung.
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