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Ist Terra-Mitbegründer Do Kwon auf der Flucht?

In diesem Beitrag:

  • Ist Do Kwon auf der Flucht?
  • Der Mitbegründer dementiert Berichte, wonach er auf der Flucht sei.
  • Die Regulierungsbehörden nehmen Terra weiterhin ins Visier.

Terra-Mitbegründer Do Kwon sah sich nach dem Debakel um die Firmen-Token zahlreichen Klagen und negativer Presse ausgesetzt. Vor einigen Monaten ereignete sich die Tragödie, als der Stablecoin des Unternehmens vom Wechselkurs abgekoppelt wurde, wodurch der digitale Vermögenswert Terra bis zu 90 % seines Wertes verlor. Vor einigen Wochen erließen die südkoreanischen Behörden einen Haftbefehl gegen ihn wegen mutmaßlicher Vergehen.

Der Mitbegründer von Terra sagt, er sei nicht auf der Flucht.

In einem neuen Twitter- Thread stellte Do Kwon klar, dass er nicht auf der Flucht ist, nachdem Berichte aufgetaucht waren, er halte sich nicht mehr an seiner bekannten Adresse auf. Die Behörden suchten ihn in seinem Haus in Singapur, konnten den Mitbegründer von Terra dort aber nicht antreffen. In seinem Thread betonte Do Kwon, dass er sich weder verstecke noch auf der Flucht sei. Er fügte hinzu, dass er und sein Team bereit seien, mit jeder Behörde über den Sachverhalt zu sprechen, da sie in Bezug auf die Vorfälle im Unternehmen nie unredlich gehandelt hätten.

Der Mitbegründer von Terra merkte an, dass sich das Unternehmen derzeit auf zahlreiche Klagen vor verschiedenen Gerichten vorbereitet. Do Kwon betonte, dass das Unternehmen auf Integrität aufgebaut sei und man in den kommenden Monaten der Welt beweisen wolle, dass man in den betreffenden Angelegenheiten unschuldig sei.

Siehe auch:  Der IWF bezieht Stellung zur Frage, ob Kryptowährungen reguliert oder verboten werden sollen.

Die Regulierungsbehörden nehmen Terra ins Visier.

In seinem Thread warnte Do Kwon davor, seinen Aufenthaltsort jederzeit herausfinden zu wollen. Er erklärte, dass er seinen Aufenthaltsort und seine Aktivitäten nur dann preisgeben werde, wenn er mit engen Freunden spreche. Der Mitbegründer merkte außerdem an, dass es die Nutzer nichts angehe, da er sich Zeit für sich nehme. Abschließend warnte er davor, in seine Privatsphäre als Terra-Chef einzudringen, und betonte, dass die meisten Menschen es nicht mögen, wenn andere in ihren privaten Bereich eindringen.

Dem Mitbegründer von Terra wird vorgeworfen, gegen die Kapitalmarktregeln in Südkorea verstoßen zu haben, und es laufen weitere Klagen in anderen Teilen der Welt. Der Kursverfall der Terra-Token löste einen massiven Abwärtstrend am Markt aus, der bis heute anhält. Der Zusammenbruch führte auch zur Schließung der meisten Kreditplattformen, da die Regulierungsbehörden begannen, gegen diese vorzugehen . Die US-Börsenaufsicht SEC beobachtet Kwon weiterhin und ermittelt gegen ihn wegen seiner Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Börsencrash.

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