Investoren verklagen Coinbase wegen angeblich nicht registrierten Wertpapierverkaufs

- Coinbase wurde wegen des angeblichen Verkaufs nicht registrierter Wertpapiere verklagt.
- Anleger machen Verluste aufgrund irreführender Aussagen von Coinbase geltend.
- Die Klage ist Teil der regulatorischen Herausforderungen, denen sich Kryptowährungsbörsen gegenübersehen.
wurde Klage eingereicht . Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Wertpapiere ohne die erforderliche Registrierung öffentlich verkauft und angeboten zu haben. Die von Privatklägern eingereichte Klage betrifft irreführende Angaben von Coinbase zu einigen auf seiner Plattform angebotenen Kryptowährungen, die zu erheblichen Verlusten für Anleger führten, die in keiner Weise mit Coinbase verbunden sind.
Anschuldigungen und Ansprüche gegen Coinbase
Der Beschwerdeführer nennt mehrere Kryptowährungen wie Algorand (ALGO), Decentraland(MANA), Solana(SOL), Stellar (XLM), Tezos (XTZ), Uniswap (UNI), Polygon (MATIC) und Near Protocol (NEAR), die nicht bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) registriert und nicht von den Wertpapiergesetzen ausgenommen waren. Investoren behaupten, dies sei mit verschiedenen Methoden wie Website-Werbung, Social-Media-Marketing, traditionellem Marketing und sogar Fernsehwerbung geschehen, um Menschen zum Kauf dieser Kryptowährungen zu bewegen.
Laut der Klage soll Coinbase wissentlich und vorsätzlich gegen staatliche Wertpapiergesetze verstoßen haben, indem das Unternehmen als nicht registrierter Broker-Dealer agierte. Die Beklagten hingegen behaupten, Coinbase habe zwei wesentliche Aspekte außer Acht gelassen: die Registrierung und den Verkauf von Wertpapieren. Hier beginne der Rechtsverstoß, und die Beklagten wollen alletracannullieren und im Wege einer Zivilklage Schadensersatz fordern.
Coinbases Antwort
Diese Klage reiht sich ein in die Welle von Spekulationen unter Akteuren der Kryptoindustrie darüber, wie staatliche Behörden Kryptobörsen und Angebote digitaler Vermögenswerte regulieren werden. Die SEC kündigte letztes Jahr ebenfalls eine Klage gegen Coinbase an, da das Unternehmen Wertpapiere ohne Registrierung verkauft haben soll. Auch wenn das Urteil noch aussteht, deutet der Fall auf eine allgemeinere regulatorische Herausforderung im Kryptobereich hin.
Coinbase hat sich zu der Klage noch nicht geäußert. Die Börse hat jedoch stets betont, dass sie die Standards der Aufsichtsbehörden einhält und in all ihren Geschäftsmodellen volle Transparenz und Rechtmäßigkeit gewährleisten will.
Die mögliche Folge ist, dass die Folge des Rechtsstreits in verheerenden Anschuldigungen gegen das verantwortliche Unternehmen mündet, was diedentdigitaler Währungen und der Plattformen, die deren Handel ermöglichen, trübt.
Überlassen Sie das Beste immer noch der Bank? Sehen Sie sich unser kostenloses Video zum Thema „ Ihre eigene Bank sein“.
Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)















