Institutionelle Anleger generieren die größte Nachfrage nach Bitcoin Investitionen über ETFs

- Institutionelle Anleger und professionelle Vermögensverwalter halten etwa 20 % aller in ETFs gehaltenen BTC.
- Wale und Institutionen steigern die Nachfrage nach BTC und verringern so die Reserven an verfügbaren Coins.
- Bitcoin bleibt für Großkäufertracund setzt Kleinanleger unter Druck.
Bitcoin ETFs ziehen eine Auswahl institutioneller Anleger an, die sich eindeutig auf Experten und Institutionen konzentriert. Anlageberater stellen laut den eingereichten Daten die größte Anlegergruppe dar.
Bitcoin -ETFs konzentrieren sich stark auf institutionelle und professionelle Anleger. Finanzberater stellen die größte Käufergruppe von ETFs dar und halten den größten Anteil an Bitcoin-Beständen.
Eric Balchunas, leitender ETF-Analyst bei Bloomberg, bezeichnete ETFs als den eigentlichen Indikator für das institutionelle Interesse an Bitcoin. Die Unternehmen, die das Formular 13F einreichen, halten 20 % aller Bitcoins in ihren Fondsportfolios und erwarten, ihre Bestände mit der steigenden Nachfrage von Partnerinstitutionen auszubauen.
Interessante Übersicht über die Inhaber von bitcoin -ETFs anhand der 13F-Meldungen. Advisor ist mit großem Abstand auf Platz 1 der Liste aufgestiegen. Diese 13F-Melder machen 20 % des Gesamtvermögens aus, aber meiner Meinung nach dürfte dieser Anteil mit zunehmender Akzeptanz (insbesondere bei großen Brokerhäusern) auf 35–40 % steigen (via @JSeyff pic.twitter.com/JgxM4zmaex
— Eric Balchunas (@EricBalchunas) 4. Juni 2025
Die 13F-Meldungen enthalten die Vermögensdaten institutioneller Vermögensverwalter, die verpflichtet sind, ihre Portfolios der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) offenzulegen. Die steigende Nachfrage zeigt, dass Bitcoin als Absicherung gegen Unsicherheit und mit unbegrenztem Aufwärtspotenzial eingesetzt werden kann und sich zur Wertsicherung für Fonds oder Familienvermögen eignet.
Der Zustrom institutioneller Anleger bestätigt frühere Annahmen, dass Großinvestoren den schwachen Einzelhandel unter Druck setzen und so einen Vermögenstransfer von Bitcoin-Investoren zu traditionellen Finanzinstitutionen (TradFi) bewirken. Die Akkumulation von Bitcoin durch institutionelle Großinvestoren und mittelgroße Wallets setzt sich fort und führt zur Konsolidierung der Bitcoin-Bestände. Insgesamt 3,39 Millionen Bitcoins in Form von langfristigen Reserven gehalten.

Bitcoin -ETFs umfassen insgesamt 1.380.355 BTC und stellen nach wie vor die größte Käufergruppe dar. Neben professionellen Vermögensverwaltern mit Berichtspflichten eignen sich einige ETFs auch für Privatanleger. Die Produkte von Grayscale wurden ursprünglich als OTC-Aktien gehandelt und boten so auch Kleinanlegern mit organischer Nachfrage Zugang zu Bitcoin.
Ein klarerer Regulierungsrahmen und verbesserte Speicherlösungen steigern ebenfalls die institutionelle Nachfrage. ETF-Käufer zeigen sich angesichts des Trends zum Aufbau von BTC-Unternehmensschatzfonds auchdent .
Institutionelle Anleger verschärfen die Angebotsknappheit bei Bitcoin
Die Größe institutioneller Anleger trägt ebenfalls zur Angebotsverknappung von Bitcoin bei. Privatanleger halten einen geringeren Anteil der Coins in ihren selbstverwahrten Wallets.
Bei den höheren Bitcoin-Preisen besteht weiterhin eine deutlich höhere Nachfrage von Institutionen nach Bitcoin für Lagerung und Reserven, was die Reserven der OTC-Handelsplätze und Börsen weiter verringert. Laut Sygnum Bank wird das sinkende Bitcoin-Angebot einer dertronfür den Ansturm auf Bitcoin bleiben.
Der jüngste monatliche Investitionsausblick der Sygnum Bank verzeichnet einen deutlichen Rückgang der liquiden Bitcoin-Menge. Die zunehmende Akzeptanz durch institutionelle Anleger ist einer der Gründe dafür und stärkt die Position von Bitcoin als Hartwährung und Notfallreserve. Institutionen könnten künftig mit Staaten und lokalen Regierungen beim Aufbau ihrer Bitcoin-Portfolios konkurrieren.
Vorschläge für Bitcoin-Reserven stammen aus US-Bundesstaaten sowie von potenziellen staatlichen Wallets. Großbesitzer wie China und Großbritannien arbeiten bereits an Vorschlägen, ihre beschlagnahmten Bitcoin-Reserven in nationale Wallets mit langfristiger Ausrichtung umzuwandeln.
Sygnum Bank stellte fest, dass das BTC-Angebot an den Börsen hauptsächlich aufgrund groß angelegter Käufe von Unternehmen, Fonds und anderen Institutionen zurückgeht. Zuvor hingen die Börsenbestände vorwiegend von Großinvestoren und Krypto-Einsteigern ab. Aktuell versuchen einige dieser institutionellen Käufer, BTC auf dem freien Markt zu erwerben und konkurrieren dabei mit potenziellen Privatanlegern.
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