Indien will ein Plug-and-Play-System für grenzüberschreitende Zahlungen entwickeln

- Indien baut ein neues Plug-and-Play-System auf, das grenzüberschreitende Zahlungen schneller, günstiger und einfacher machen soll.
- Das neue System, das derzeit entwickelt wird, ist von den Erfolgen des UPI-Systems inspiriert.
- Die RBI nutzt ihre Strategie für eine digitale öffentliche Infrastruktur, einschließlich Instrumenten wie Aadhaar, Jan Dhan-Konten und Mobiltechnologie, um die finanzielle Inklusion zu verbessern und Bürokratie abzubauen.
Indien treibt Pläne zur Vereinfachung grenzüberschreitender Zahlungen mit einem neuen, sofort einsatzbereiten System voran. Ziel ist es, einen flexiblen Rahmen zu schaffen, der von verschiedenen Ländern leicht angepasst werden kann und so Geldtransfers über Grenzen hinweg vereinfacht.
Die digitale öffentliche Infrastruktur (DPI) hat bereits eine wichtige Rolle im digitalen Wandel Indiens gespielt. Dabei handelt es sich um Technologiesysteme, die größtenteils vom öffentlichen Sektor entwickelt wurden, aber für jedermann zugänglich sind.
Sie sind skalierbar und können daher riesige Datenmengen verarbeiten. Zudem sind sie interoperabel, sodass verschiedene Systeme miteinander kommunizieren können. Darüber hinaus sind sie kosteneffizient, da sie von Skaleneffekten profitieren.
Die indische Zentralbank (RBI) fördert die finanzielle Inklusion in Indien
Indiens traditionelles Bankensystem hat in den letzten zehn Jahren einen umfassenden technologischen Wandel durchlaufen. Wir sprechen hier von einer kompletten Umgestaltung, die Bankgeschäfte zugänglicher und unkomplizierter gemacht hat.
Digitale Identitätssysteme, digitale Zahlungen und digitale Prozesse bilden den Kern dieser Transformation. Indiens Strategie konzentriert sich auf drei Hauptpunkte: digitaledent, Bankkonten und die Infrastruktur zur Verarbeitung all dieser Daten.
Das Aadhaar-System, ein biometrisches Identifikationsprogramm, hat fast jedem Inder eine digitaledentverliehen. Das sind rund 1,4 Milliarden Menschen. Und nicht zu vergessen die Jan-Dhan-Konten, die über eine halbe Milliarde Inder ohne Bankkonto in das Finanzsystem integriert haben.
Mobiltelefone spielen hier ebenfalls eine große Rolle, mit rund 900 Millionen mobilen Internetnutzern im Land (Stand: Mai 2024). Die Reserve Bank of India (RBI) fördert diese Systeme, um die finanzielle Inklusion zu stärken und sicherzustellen, dass jeder an der Wirtschaft teilhaben kann.
Die Verantwortlichen werden Geduld mit den CDBC-Plänen haben
Die indische Zentralbank (RBI) ist jedoch vorsichtig, die digitale Zentralbankwährung (CBDC) zu schnell einzuführen. Das Pilotprojekt für diese digitale Währung hat bereits über 5 Millionen Nutzer erreicht und umfasst 16 Banken.
Die RBI betont: „Wir sollten nichts überstürzen.“ Sie will alle Auswirkungen einer digitalen Währung auf die Nutzer, die Wirtschaft und das Finanzsystem selbst verstehen, bevor sie größere Schritte unternimmt.
Die digitale Zentralbankwährung (CBDC) könnte dazu beitragen, dass das Geld dort ankommt, wo es hin soll, insbesondere in Fällen, in denen herkömmliche Methoden zu umständlich oder zu teuer sind.
Hohe Kosten, lange Bearbeitungszeiten und mangelnde Transparenz machen Geldtransfers ins Ausland zu einem Albtraum. Indien glaubt jedoch, eine Lösung gefunden zu haben. Mit einem benutzerfreundlichen System will das Land grenzüberschreitende Zahlungen so einfach gestalten wie Inlandszahlungen.
Geplant ist der Einsatz neuer Technologien wie Schnellzahlungssysteme und digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) zur Schaffung effizienterer Zahlungssysteme. Auf der Konferenz erklärten sie freuten sich, „ein sofort einsatzbereites System zum Wohle der internationalen Gemeinschaft zu entwickeln“.
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