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„Stellen Sie sich vor“: Metas neue KI-Funktion wandelt getippte Eingabeaufforderungen in Bilder um

VonEmman OmwandaEmman Omwanda
3 Minuten Lesezeit
'Vorstellen'
  • „Imagine“ aktualisiert die Bilder während der Eingabe und fördert so die interaktive Kreativität.
  • Llama 3 verbessert die Bildqualität und die Textintegration.
  • Meta AI bedient nun Nutzer in über einem Dutzend neuer Länder.

Meta hat kürzlich eine intelligente, KI-gestützte Funktion namens „Imagine“ in seinen Diensten vorgestellt, darunter die Website Meta AI und die WhatsApp-Plattform. Nutzer können damit während des Tippens Figuren zeichnen und die Leistungsfähigkeit von lama3, dem neuesten großen Sprachmodell von Meta, nutzen. Diese Funktion ist der erste Schritt einer umfassenden Reihe von überarbeiteten Funktionen, die auf KI-Technologie basieren.

„Metas ‚Imagine‘-Funktion: Echtzeit-Bildanpassung“

Die Funktion „Vorstellen“ ermöglicht die sofortige und Echtzeit-Interaktion zwischen Nutzern und ist daher besonders hilfreich für soziale Netzwerke. Das Tool beginnt mit dem Aufruf „Vorstellen“ und gibt dem Nutzer anschließend einen beschreibenden Hinweis. 

Mit jedem Klick entsteht durch die Kombination von Wörtern ein sich ständig veränderndes, wunderschönes Bild. Die Funktion wurde entwickelt, um Innovationen zu fördern und Nutzern mehr Fantasie beim Erstellen von Bildern zu ermöglichen. Meta behauptet, dass die Textintegration und die Bildschärfe im Vergleich zum Llama 3-Modell insgesamt verbessert wurden. Dadurch werden auch qualitativ hochwertigere Bilder erzielt.

Darüber hinaus können Nutzer das Bild anschließend nicht nur bearbeiten, sondern es animieren, nach Belieben gestalten und sogar in ein GIF umwandeln. Diese Flexibilität eröffnet vielfältige Möglichkeiten und erlaubt es Nutzern, Inhalte so individuell anzupassen wie nie zuvor.

Erweiterung des Horizonts der KI auf Meta-Plattformen

Die Aktualisierungen von Meta umfassen neben der Bildgenerierung auch weitere Dienste. Der KI-Assistent des Unternehmens hat ebenfalls ein neues Niveau erreicht. Er kann nun umfassendere und detailliertere Anfragen in verschiedenen Anwendungen bearbeiten. 

Der KI-Anwendungsassistent im Meta-Upgrade kann auch Restaurants mit Aussicht vorschlagen, speziell auf vegetarische Ernährung eingehen und sogar Einrichtungstipps für das jeweilige Haus geben. Er soll außerdem Antworten auf Bildungsfragen liefern.

Beispiel für die Verwendung von Meta-Blogbeiträgen (Quelle)

Der KI-Assistent ist schnell und einfach über die Suchfelder gängiger Apps wie WhatsApp, Instagram, Facebook und Messenger zugänglich oder kann alternativ über die eigens dafür eingerichtete Website meta.ai genutzt werden. Diese Integration unterstreicht das Bestreben der Meta Corporation, moderne KI-Tools nahtlos in ihre bestehende Umgebung einzubetten. Dies gelingt durch eine verbesserte Nutzererfahrung und hohe Interaktionsraten, wodurch die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass diese Funktionen anderweitig genutzt werden.

Weltweiter Rollout und Pläne

Die von Llama 3 ermöglichte Meta-KI der nächsten Generation ist nicht nur robuster, sondern durch die Integration in PowerHouse auch einem breiteren Publikum zugänglich. Sie wird bereits in mindestens 15 Ländern außerhalb der USA eingesetzt, um die Verbreitung anzustoßen. Dazu gehören Australien, Kanada und mehrere afrikanische Länder. Die Roadmap für Meta sieht eine polygene Skalierung auf Basis von Llama 2 vor, die die Sprachkompetenz erweitern und das logische Denken verbessern könnte.

Zuckerberg (CEO von Meta) äußerte sich so, dass die laufenden Entwicklungen „ziemlich verrückt“ seien. Er behauptete, diese Technologien würden zu Veränderungen im Nutzerverhalten auf digitalen Plattformen führen. 

Darüber hinaus hat Meta die Integration dieser KI-Funktionen in die Meta Quest-Headsets im kommenden Jahr zu einem Teil der Zukunftsstrategie gemacht und damit ein Zeichen für die Weiterentwicklung KI-gestützter immersiver Möglichkeiten gesetzt.

Die jüngsten Initiativen von Meta im Bereich KI-gestützter interaktiver Technologien deuten auf einen großen Fortschritt hin. „Imagine“ und andere KI-Integrationen dienen nicht nur der technischen Weiterentwicklung von Meta als Unternehmen, sondern auch derdefides Nutzererlebnisses und der Interaktionshistorie seiner globalen Plattformen.

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