Illegaler Bitcoin Handel führt zur Verhaftung eines ehemaligen Eishockeyspielers

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Der ehemalige russische Eishockey-Flügelspieler Igor Musatov wurde in Moskau wegen illegalen Bitcoin -Handels und des mutmaßlichen Betrugs an einem Geschäftsmann verhaftet, berichtet Crime Russia.
Der Deal war von Anfang an dubios. Der Handel mit digitalen Vermögenswerten in großem Umfang ist riskant. Schließlich ist das allgemein bekannt! Unglücklicherweise keimte beim CEO eines IT-Unternehmens dabei nichts auf.
Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete, dass der ehemalige Eishockey-Champion sich letztes Jahr mit dem CEO des IT-Unternehmens getroffen und ihn angeblich in sein nicht existierendes Kryptowährungsgeschäft gelockt habe. Er habe ihm angeboten, 103 Bitcoinfür 45 Millionen Rubel (umgerechnet 700.000 US-Dollar) zu verkaufen.
Schockierende Details zum illegalen Bitcoin Handel
Offenbar kostete der illegale Bitcoin Handel den CEO weniger als 6.800 US-Dollar pro BTC, deutlich weniger als der damalige Marktpreis. Der CEO beschloss, alles auf eine Karte zu setzen und das Geschäft abzuschließen.
Berichten zufolgetraf sich der Geschäftsmann anschließend anonym mit einem Vertreter der Familie Musatov, übergab cash ihm
Nach demdentversuchte der CEO mehrmals vergeblich, Musatov zu kontaktieren. Weder Musatov erschien, noch tauchte der Bitcoin. So begann im vergangenen Jahr der Rechtsstreit. Während der Eishockeyprofi die Anschuldigungen zurückwies, erstattete der CEO Anzeige gegen Musatov und ließ ihn wegen Betrugs mit einer Kryptowährungstransaktion festnehmen.
Da nicht klar ist, wann genau das Geschäft zustande kam und wie hoch der Marktpreis zu diesem Zeitpunkt war, konnte der Verlust nicht genau geschätzt werden.
Die Kryptowährungsbranche ist von undurchsichtigen Geschäften durchzogen.
Die häufigen Ausbrüche dieser Kryptowährungsbetrügereien dienen derweil als deutliche Erinnerung daran, wie fragil und anfällig die Branche nach wie vor ist.
Letztes Jahr wurde ein südkoreanischer Bitcoin Unternehmer Opfer eines Bitcoin Betrugs im Wert von über 2 Millionen US-Dollar. Er hatte zugestimmt, Bitcoin im Tausch gegen den genannten Betrag zu verkaufen, erhielt jedoch gefälschte Banknoten.
Obwohl der mutmaßliche Betrüger später gefasst und verhaftet wurde, zeigt der Fall, wie schnell ein Bitcoin Handel ohne die Unterstützung einer zentralisierten Handelsplattform zum Albtraum für jeden Kryptowährungshändler werden kann.
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Manasee Joshi
Manasee ist eine begeisterte Leserin und leidenschaftliche Autorin und hat sich kürzlich entschieden, sich ganz dem freiberuflichen Schreiben zu widmen. Mit einem Abschluss in Anglistik und Erfahrungen in den Bereichen Verwaltung, Personalwesen, Finanzen, Literatur, Kreativität und Innovation erstellt sie ansprechende und fesselnde Inhalte für die Krypto- und Blockchain-Community.
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