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HSBC sperrt BitcoinNutzer

VonKamsi KönigKamsi König
Lesezeit: 2 Minuten
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Zusammenfassung (TL;DR)

  • HSBC UK lehnt die Bearbeitung von Zahlungen von Kryptobörsen ab.
  • Die Bank nennt Bedenken hinsichtlich Geldwäsche.

HSBC, eine der größten Banken Großbritanniens, wird Bitcoin Nutzern keine Transaktionen von Kryptobörsen oder digitalen Geldbörsen mehr ermöglichen. Dies berichtete die britische Zeitung „The Times“. 

Dies bedeutet, dass Krypto-Enthusiasten, die von den Gewinnen des Branchenbooms cash möchten, nach Alternativen suchen müssen, da HSBC und andere Banken diese Zahlungen nicht bearbeiten würden.

Obwohl einige andere große Banken des Landes offenbar bereit sind, Transaktionen von digitalen Geldbörsen auf Girokonten zu akzeptieren, werden viele von ihnen ihren Kunden jedoch den Kauf von Krypto-Assets wie Bitcoinmit ihren Kreditkarten untersagen.

HSBC und Barclays Bank hatten das Konto eines britischen Fahrradhändlers gesperrt, weil dieser eine Transaktion an eine Kryptobörse getätigt hatte. Die Banken begründeten ihre Zurückhaltung gegenüber Krypto-Assets und -Unternehmen mit Bedenken hinsichtlich Geldwäsche.

Trotz ihrer Beteuerungen und Bedenken beschuldigte ein Bericht im September einige dieser Banken, Kriminellen bei der Geldwäsche von über 2 Billionen US-Dollar geholfen zu haben. Dies wirft die Frage auf, ob diese Banken die potenziellen Gefahren von Kryptowährungen fürchten.

Ein Verbot von Kryptowährungen würde Banken wie HSBC ruinieren – Ran Neuner

Ran Neuner, Moderator der CNBC-Sendung „Crypto Trader“, erklärte kürzlich auf Twitter , dass viele Banken sich selbst ruinieren würden, wenn sie Kryptotransaktionen auf ihren Plattformen unterbinden. Er reagierte damit auf die Entscheidung von HSBC, keine Kryptozahlungen mehr abzuwickeln.

Danny Scott, CEO der Krypto-Handelsplattform CoinCorner, erklärte unterdessen, dass einige der Bitcoin-kritischen Finanzinstitute in Großbritannien begonnen hätten, die Idee von Bitcoinzu begrüßen. 

Laut Scott gab es für seine Börse und seine Kunden in letzter Zeit keine Probleme mit Banken bei der Liquidation ihrer Krypto-Assets. Er fügte hinzu, dass die Banken keine Einwände erheben würden, solange die Herkunft der Gelder klar sei.

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Kamsi König

Kamsi König

King Kamsi ist ein Autor und Enthusiast im Bereich Fintech und digitale Währungen. Er interessiert sich besonders für Blockchain und Kryptowährungen sowie deren weltweite Verbreitung. Wenn er nicht gerade schreibt, trifft man ihn in Foren an, wo er sich mit den führenden Köpfen der Krypto-Szene austauscht – sowohl mit Entwicklern als auch mit Startup-Gründern.

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