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Wie können wir den Mythos der Armut entkräften?

VonCryptopolitan MediaCryptopolitan Media 3 Minuten Lesezeit
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Laut Weltbank ist der Anteil der Menschen, die von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben, von 36 % im Jahr 1990 auf aktuell 10 % gesunken. Dennoch bleibt Armut ein gravierendes Problem für die Welt. Fast 700 Millionen Menschen leben in extremer Armut.

Ein weit verbreiteter Irrglaube über extreme Armut ist, dass sie durch Entwicklungshilfe gelindert werden könne. Alle empirischen Erkenntnisse sprechen jedoch dagegen. Unternehmergeist hat vielen Menschen den Weg aus der Armut geebnet.  

Im Jahr 2017 verbot die Lokalregierung des Bezirks Kitui im ​​Osten Kenias die Annahme von Nahrungsmittelhilfe internationaler Hilfsorganisationen. Wie erwartet, wurde diese Entscheidung von vielen verurteilt.

Jahrzehntelang waren viele einkommensschwache Familien in dieser Gegend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, um in den schwierigen Lebensbedingungen zu überleben. Die lokale Regierung bezeichnete diese Hilfe jedoch als entwürdigend, da sie eine Kultur der Abhängigkeit verfestige und einen Teufelskreis der Armut schaffe.

Sie stattdessen selbstständig machen

Eine neue Strategie schien erfolgreich gewesen zu sein. Die lokale Regierung stellte in Zusammenarbeit mit Mikrofinanzinstitutionen den einheimischen Bauern zinsgünstige Kredite zur Verfügung undleitete sie bei der Bewirtschaftung produktiver, kleinbäuerlicher Bewässerungslandwirtschaft an.

Innerhalb weniger Monate waren die Bauern, die jahrzehntelang auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen waren, in der Lage, genug für den Eigenbedarf und sogar noch mehr für den Export zu produzieren.

Genau das kann Mikrofinanzierung in vielen armen Gemeinschaften weltweit bewirken. Sie gibt den Armen die Produktionsmittel in die Hand und macht sie so selbstständig. Gleichzeitig bietet sie Menschen mit überschüssigen Mitteln die Möglichkeit, die Armutsbekämpfung wirksamer zu unterstützen und dabei Gewinne zu erzielen.

Es ist ein Mythos, dass Hilfe die Armen wieder auf die Beine bringt

Ein weiterer Mythos ist, dass Investitionen in Arme weder nachhaltig noch rentabel seien. Doch mit Kapitalbefähigung können Arme Werte für sich und andere schaffen.

Daher ist der Zugang zu Finanzierungen und insbesondere zu Mikrokrediten im Kampf gegen die Armut von entscheidender Bedeutung. P2P-Kreditplattformen, vor allem solche auf der Blockchain, könnten eine wichtige Rolle dabei spielen, Kapital zu niedrigen und erschwinglichen Konditionen bereitzustellen.

Zugang zu Krediten über Blockchain-P2P-Kreditplattformen

AssetStream, eine P2P-Kreditplattform auf Blockchain-Basis, nutzt diese Technologie, um einen sicheren und effizienten Werttransfer zwischen Kreditgebern und Kreditnehmern trotz der großen Entfernung zwischen ihnen zu ermöglichen.

Die Technologie ermöglicht auch intelligentetrac, sodass zwei Personen aus verschiedenen Teilen der Welt Transaktionen durch eine Vereinbarung abschließen können, die sich selbst ausführen und als erste Maßnahme vor der Durchsetzung der Schuldenregulierung durch den Rechtsweg dienen.  

Ein Dorfbewohner in Thailand kann innerhalb kurzer Zeit einen zinsgünstigen Kredit von einem nordamerikanischen Kreditgeber erhalten, um sein Geschäft zu finanzieren. Die Blockchain vereinfacht größtenteils den Prozess der Kreditprüfung und -bearbeitung.

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Haftungsausschluss: Dies ist ein Gastbeitrag. Die darin geäußerten Ansichten, Meinungen und Positionen sind ausschließlich die des Autors und spiegeln nicht die von Cryptopolitan. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Gültigkeit der in diesem Artikel gemachten Aussagen wird keine Gewähr übernommen. Wir haften nicht für Fehler, Auslassungen oder falsche Darstellungen. Das Urheberrecht an diesem Inhalt liegt beim Autor, und jegliche Haftung im Zusammenhang mit der Verletzung von Rechten an geistigem Eigentum verbleibt bei ihm.

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