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Laut einem Bericht hat Hongkong 90 % seiner KI-Supercomputerkapazität ausgelastet

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten
Die Hongkonger Währungsbehörde HKMA wird eine sechsmonatige Übergangsfrist und befristete Lizenzen für Stablecoin-Emittenten einführen
  • Berichten zufolge nutzt Hongkong seit der Eröffnung des Cyberport-Supercomputing-Zentrums im Dezember rund 90 % seines Zentrums für künstliche Intelligenz.
  • Die Einrichtung beherbergt derzeit 400 Unternehmen, während die Planungen für den Bau eines weiteren Zentrums andauern.
  • China plant, Hongkongs Position als Vorteil im globalen Technologiewettlauf zu nutzen.

Laut einem Bericht nutzt Hongkong seit seiner Eröffnung im Dezember 90 % seines Supercomputing-Zentrums für künstliche Intelligenz (KI) im Cyberport. Das Zentrum wird durch ein Förderprogramm in Höhe von 3 Milliarden HK$ (ca. 380 Millionen US$) unterstützt, um die KI-Entwicklung in der Region anzukurbeln.

Berichten zufolge gingen rund 20 Anträge für das Programm ein, von denen 10 Projekte bereits bewilligt wurden. Eines dieser Projekte, das Hong Kong Generative AI Research and Development Centre, entwickelte ein mehrsprachiges Transkriptionssystem und eine Anwendung, die ChatGPT, die von über 70 % der Regierungsbehörden genutzt wird, sehr ähnelt.

Es gibt außerdem Pläne zum Bau eines weiteren Supercomputing-Zentrums in Sandy Ridge, Northern Metropolis, um die Ressourcen für KI-Startups zu erweitern.

Cyberport beherbergt derzeit über 400 KI-Unternehmen, davon kamen im letzten Jahr rund 120 hinzu. Zu den ansässigen Firmen gehören beispielsweise iFlyTek, Inspur Cloud und Baidu Apollo.

Die Nutzungsrate in Hongkong spiegelt Chinas nationale KI-Offensive wider

Die 90-prozentige Auslastung des KI-Supercomputing-Zentrums in Hongkong unterstreicht dietronstarke im breiteren nationalen Kontext der KI-Entwicklung. China hat sich als globale KI-Wirtschaft positioniert und belegt den zweiten Platz direkt hinter den USA. Die chinesische Regierung verfolgt seit 2016 zudem mehrere nationale Pläne zur Priorisierung von KI-Infrastruktur und -Finanzierung.

Dieser Schritt steht im Einklang mit dem Ziel der Stadt, bis 2030 eine Rechenleistung von 15.000 Petaflops zu erreichen, wovon 3.000 Petaflops bereits Anfang 2026 vom KI-Supercomputing-Zentrum bereitgestellt werden sollen. Dies unterstreicht die Übereinstimmung mit den KI-Zielen Festlandchinas. Die Initiative erfolgt zudem inmitten des sich verschärfenden technologischen Wettlaufs zwischen China und den USA.

Um seine Bestrebungen zu unterstützen, hat Hongkong rund HK$2,83 Milliarden in die Halbleiterforschung investiert, um Technologien zu entwickeln, die nicht stark von den US-Exportkontrollen eingeschränkt werden.

Die rasante Verbreitung des Supercomputing-Zentrums spiegelt Hongkongs Rolle im chinesischen Bestreben nach technologischer Selbstversorgung wider. Die Auslastungsrate verdeutlicht zudem, welch große Bedeutung Rechenleistung für die KI-Entwicklung erlangt hat.

Hongkongs Subventionsprogramm in Höhe von 3 Milliarden HK$ trägt direkt dem Bedarf lokaler Unternehmen an Hochleistungsrechnern für die Entwicklung fortschrittlicher KI-Modelle Rechnung. Die Region konzentriert sich im Rahmen ihres koordinierten Ansatzes auch auf Rechenressourcen und investiert 1 Milliarde HK$ in das KI-Forschungs- und Entwicklungsinstitut sowie in die Halbleitertechnologie.

China wird im globalen Technologiewettlauf einen Schub erhalten

Dieser Ansatz folgt dem gleichen Muster wie in Festlandchina ,wo die Regierung über eine Milliarde US-Dollar in inländische KI-Projekte investiert hat, da sie Rechenressourcen als Grundlage für Innovation anerkennt. Das Modell der Subventionierung von 70 % der Rechenkosten zeigt zudem, dass Regierungen die KI-Infrastruktur als wichtiges öffentliches Instrument betrachten, das öffentliche Investitionen erfordert, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Hongkong positioniert sich zudem als Bindeglied zwischen den KI-Kompetenzen Chinas und den internationalen Märkten.

Es stärkt zudem Hongkongs Position im Finanz- und Gesundheitswesen und trägt gleichzeitig zur Bewältigung der Herausforderungen in der lokalen KI-Branche bei, darunter ein ähnlicher Fachkräftemangel wie in Festlandchina, wo es nur 39.000 KI-Forscher gibt, verglichen mit 78.000 in den Vereinigten Staaten. Dadurchdentsich Hongkong als KI-Zentrum, das Chinas technologische Ambitionen mit der globalen Gemeinschaft verbindet.

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