Der große Frost von 2020 wird die britische Wirtschaft um 14 % schrumpfen lassen, warnt die Bank von England

Die Bank von England warnt eindringlich vor schweren Zeiten der Unsicherheit für die britische Wirtschaft infolge von COVID-19. In den kommenden Monaten droht ein Wirtschaftseinbruch biblischen Ausmaßes. Die katastrophale Wirtschaftslage wird schlimmer sein als der Große Frost von 1709 und die schlimmste Finanzkrise seit über 300 Jahren. Die meisten Ökonomen können die düstere Währungslage angesichts des immer tiefer in die Katastrophe stürzenden Wirtschaftsgeschehens nicht mehr einschätzen.
Der jüngste geldpolitische Bericht der Bank of England warnt davor, dass Großbritannien den schlimmsten Wirtschaftsabschwung seit über 300 Jahren erleben könnte. Diese Einschätzung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Land auf eine weitere Verschärfung der ohnehin schon strengen Lockdown-Maßnahmen vorbereitet.
Die Bank von England warnt vor ernsten Gefahren
Der Bericht der Bank von England untersuchte und veranschaulichte die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19. Der Ausschuss stellte fest, dass eine beispiellose Gesundheitskrise das Finanzumfeld des Landes stark beeinträchtigt hat. Wie sich die britischen Märkte inmitten der Pandemie entwickeln werden, hängt von der weiteren Ausbreitung des Virus und den darauf folgenden Maßnahmen der Regierung ab.
Das Dokument kommt zu dem Schluss, dass COVID-19 die schlimmste Finanzkatastrophe seit 300 Jahren auslösen kann – eine Katastrophe, wie sie die Welt seit dem Großen Frost von 1709 nicht mehr erlebt hat. Rein rechnerisch wird die Wirtschaft des Landestracim zweistelligen Bereichtracwurde zuletzt 1706 verzeichnet, als die Wirtschaft um sage und schreibe 15 Prozent einbrach. von 30 Prozenttracin den ersten sechs Monaten des Jahres 2020 wird die Lage zusätzlich verschärfen.
Die Prognose der Bank von England unterstreicht die düsteren Finanzdaten
Andrew Bailey, der Gouverneur der Bank von England, erklärte, dass ein Kreditausfall einen Konkurszyklus auslösen und letztlich zu Bankenpleiten führen könne. Er rät Banken daher, die Kreditvergabe kontinuierlich aufrechtzuerhalten, damit Unternehmen über ausreichende Liquidität für ihren Geschäftsbetrieb verfügen.

Quelle: Geldpolitischer Bericht der Bank von England, Mai 2020
Dennoch ist er weiterhin der Ansicht, dass die Wirtschaft des Landes einen schweren Schlag erleiden wird, da die Konsumausgaben während des Lockdowns um 30 Prozent zurückgegangen sind. Zudem wird die Arbeitslosenquote im Jahr 2021 auf neun Prozent steigen.
Positiv zu vermerken ist laut Herrn Bailey, dass die wirtschaftliche Erholung schnell erfolgen wird. Sobald die Pandemie vorüber ist, werden die Volkswirtschaften bestrebt sein, wieder das Niveau vor der Pandemie zu erreichen.
Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.

Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














