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Grayscale ist hinsichtlich der Genehmigung Ethereum -ETFs äußerst optimistisch

VonJai HamidJai Hamid
3 Minuten Lesezeit
Grayscale ist hinsichtlich der Genehmigung Ethereum -ETFs äußerst optimistisch
  • Grayscale ist trotz des Schweigens der SEC optimistisch, was die Zulassung von Ethereum Spot-ETFs im Mai angeht.
  • Der Leiter der Rechtsabteilung, Craig Salm, lässt sich von der mangelnden Kommunikation der SEC nicht beirren und verweist auf die bisherigen Fortschritte bei Bitcoin ETFs als Grund für Optimismus.
  • Staking stellt für Ethereum -ETFs eine neue Hürde dar, die sich von der Bitcoin -ETFs unterscheidet und daher klarere Richtlinien seitens der Regulierungsbehörden erfordert.

Haltet euch fest, Leute, denn Grayscale stürzt sich kopfüber ins kalte Wasser und hat das Ziel fest im Blick: die lang erwartete Zulassung von Spot-Ether (ETH)-ETFs. Sie spielen hier nicht einfach nur die Augen vor dem Abgrund auf; sie haben ein persönliches Interesse und sind zudem sorgsam optimistisch.

Vielleicht haben Sie schon von Gerüchten gehört, dass die US-Börsenaufsicht SEC Bewerbern gegenüber abweisend auftritt, sich unnahbar gibt oder sie gar ignoriert. Doch eines sei klargestellt: Craig Salm, Chief Legal Officer von Grayscale, lässt sich davon nicht beunruhigen. Seiner Meinung nach bedeutet die Tatsache, dass die SEC sich nicht direkt bei ihnen meldet, nicht gleich das Ende der Welt.

Der weniger befahrene Weg: Von Bitcoin zu Ethereum -ETFs

Spulen wir mal kurz zurück, um die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Erinnern Sie sich noch an die ganze BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin -ETFs hat, bestens auf die Ethereum -ETFs vorbereitet ist. Sie kennen das Spiel schon und wissen, wie es ausgeht, oder sollten es zumindest wissen.

Jetzt heißt es aber nicht, sich in Sicherheit zu wiegen und zu denken, dass von hier an alles reibungslos verläuft. Es gibt da nämlich eine unerwartete Wendung: Staking. Genau, das ist die zusätzliche Würze im Ethereum ETF-Gummi. Einige der großen Player, darunter Namen wie Ark 21Shares, Fidelity und Franklin Templeton, wollen Staking in ihre Ethereum -ETF-Angebote integrieren. Das ist ein Bereich, in dem sie die Angelegenheit mit der SEC klären müssen. Versteht ihr, was ich meine?

Unterdessen herrschte unter den Analysten, insbesondere bei Bloombergs ETF-Experten Eric Balchunas und James Seyffart, eine eher pessimistische Stimmung. Sie senkten ihre Zustimmungschancen auf lediglich 25 %, nachdem sie die Untätigkeit der SEC bemerkt hatten. Balchunas sprach sogar von „pessimistischen 25 %“ und deutete damit an, dass das Schweigen der SEC eher ein taktisches Manöver als bloße Verzögerungstaktik sein könnte.

Ein Hoffnungsschimmer im Regulierungslabyrinth

Doch jetzt wird es interessant. Die jüngste positive Entwicklung für Ether-Futures-ETFs hat den Hoffnungen auf Spot-Ether-ETFs neue Perspektiven eröffnet. Denn sie zeigt, dass Ether-Produkte im regulierten Markt bestehen können und schafft damit einendent dem Spot-Ether-ETFs folgen könnten. Die Verbindung zwischen Futures- und Spot-Produkten ist nicht nur ein schwacher Faden, sondern ein starkes Band, was auftronWahrscheinlichkeit der Zulassung hindeutet.

Diese Einschätzung teilten auch Paul Grewal, Chefjustiziar von Coinbase, und Brian Quintenz, ehemaliger Top-Manager der Commodity Futures Trading Commission, und sahen die Zulassung von Ether-Futures-ETFs als positives Zeichen für die Spot-Variante.

Die Bewerberliste liest sich wie ein Who's Who der Finanzbranche: Größen wie BlackRock, VanEck, ARK 21Shares, Fidelity, Invesco Galaxy und natürlich Grayscale selbst haben sich alle beworben. Die Zeit drängt bis zum 23. Mai, dem Stichtag für die Entscheidung der SEC über VanEcks Antrag – ein Datum, das sich jeder im Kalender rot markiert hat.

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