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Die britische Regierung investiert 32 Millionen Pfund in KI-Projekte

VonChris MurithiChris Murithi
Lesezeit: 2 Minuten
Regierung
  • Die britische Regierung investiert 32 Millionen Pfund in KI-Projekte, um die Produktivität und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.
  • KI-Innovationen in den Bereichen Baustellensicherheit, Elektromotoren für Fahrzeuge und Medikamentenlieferung werden gefördert.
  • Über 200 Unternehmen und Forschungsorganisationen sind in 98 Projekten in ganz Großbritannien beteiligt.

Die britische Regierung investiert 32 Millionen Pfund in 98 Projekte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Ziel der Förderung ist es, die Produktivität zu steigern und das Wirtschaftswachstum durch die Entwicklung von KI in verschiedenen Branchen anzukurbeln.

Zu den ausgewählten Projekten gehören Unternehmen und Forschungseinrichtungen von Southampton bis Belfast und Birmingham; insgesamt sind über 200 Organisationen beteiligt. Sie arbeiten an verschiedenen Anwendungen, wie beispielsweise der Verbesserung der Sicherheit auf Baustellen, der Optimierung von Elektromotoren und der Reduzierung von Emissionen in der Lieferkette.

Großbritannien verbessert die Sicherheit auf Baustellen und im Transportwesen mithilfe von KI

Eines der geförderten Unternehmen, V-Lab Ltd, erhielt 165.006 £ für die Entwicklung einer Software, die künstliche Intelligenz zur Schulung von Bauarbeitern einsetzt. Mithilfe ihrer auf virtueller Realität basierenden Risikobewertung und Sicherheitsprotokolle wollen sie sicherstellen, dass für zukünftige Infrastrukturprojekte ausreichend Fachkräfte zur Verfügung stehen. Ein weiteres Unternehmen mit Sitz in Cambridge, Monumo, erhielt 750.152 £ für die Entwicklung eines generativen 3D-KI-Tools, das die Konstruktion von Elektromotoren für Elektrofahrzeuge verbessern soll. Dies wird zu mehr Nachhaltigkeit im Güterverkehr, in der Luftfahrt und in der Energieerzeugung beitragen.

Anteam mit Sitz in Nottingham arbeitet mit Dienstleistern des Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) und Einzelhändlern an einem algorithmusbasierten Projekt zur Optimierung der Rezeptzustellung. Hauptziel ist es, die optimalen Zustellrouten zu ermitteln, um Zeitverluste zu minimieren. Dies steigert die Effizienz, reduziert CO₂-Emissionen und verbessert die Patientenerfahrung.

In einem weiteren Fall im Eisenbahnbereich arbeitet Hack Partners derzeit an einem autonomen System, das die Eisenbahninfrastruktur überwacht und verwaltet. Dieses KI-gestützte Projekt spürt Mängel auf, gewährleistet die Sicherheit und verbessert den Service für Bahnreisende

KI revolutioniert Logistik und Einzelhandel

Robok Limited entwickelt SeeGul AI, das die Ressourcennutzung überwacht und Produktivitätsengpässe in Lagern aufdeckt. Kelp Technologies arbeitet ebenfalls an Echtzeit-Preisgestaltungstools für Secondhand-Kleidung und kooperiert dabei mit den Modehändlern Depop und Selfridges. Ziel ist es, die komplexen Herausforderungen der Preisgestaltung von Secondhand-Kleidung zu bewältigen und gleichzeitig Markttrends zu berücksichtigen. Das Projekt soll den Markt für gebrauchte Kleidung fördern, die Umweltbelastung durch Mülldeponien verringern und Treibhausgasemissionen reduzieren.

Die Ministerin für digitale Verwaltung und KI, Feryal Clark, hob das Transformationspotenzial der künstlichen Intelligenz hervor und erklärte, die Mittel würden für Projekte wie die Reduzierung von Zugverspätungen, intelligentere Infrastrukturwartung oder verbesserte Systeme zur Medikamentenausgabe eingesetzt.

„KI wird für die arbeitende Bevölkerung in ganz Großbritannien echte Veränderungen bringen – nicht nur ein Wachstum unserer Wirtschaft, sondern auch eine Verbesserung unserer öffentlichen Dienstleistungen.“

Der UKRI Technology Missions Fund fördert die Projekte im Rahmen des Innovate UK BridgeAI-Programms. Dies umfasst Schulungsangebote, den Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse, Beratung zu künstlicher Intelligenz (KI) und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Entwicklern.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Chris Murithi

Chris Murithi

Chris ist Autor und technischer Analyst mit Schwerpunkt auf Kryptowährungen und Technologie. Er hat einen Abschluss inmaticund Informatik von der Universität Nairobi. Er arbeitete als Content-Autor bei On-Chain Media und Coin Edition und ist nun bei Cryptopolitantätig.

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