NEUESTE NACHRICHTEN
FÜR SIE AUSGEWÄHLT
WÖCHENTLICH
BLEIBEN SIE AN DER SPITZE

Die besten Krypto-Einblicke direkt in Ihren Posteingang.

Googles Kryptoverbot schreckt heimtückische Krypto-Phishing-Betrüger nicht ab

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten,
Googles Kryptoverbot schreckt heimtückische Krypto-Phishing-Betrüger nicht ab

Obwohl Googles Krypto-Verbot unvermindert anhält, leiden seriöse Krypto-Unternehmen, während Phishing-Seiten und Betrugsmaschen florieren. Der globale Technologiekonzern duldet keinerlei Werbung von Kryptowährungsunternehmen auf seinen Suchergebnisseiten und grenzt damit selbst etablierte Krypto-Marken aus.

Die Kryptobörse Coin Corner hat nun gemeldet, dass eine Webseite, die sich als Coin Corner ausgibt, Googles Werbedienste nutzt. Bedauerlicherweise trifft Googles Krypto-Verbot nur seriöse Krypto-Unternehmen mit guten Absichten, während Phishing-Betrugsversuche direkt vor Googles Nase unbemerkt bleiben.

Coin Corner hat Google wiederholt um die Nutzung von Google Ads gebeten, jedoch ohne Erfolg. Sicherlich wird Coin Corner es nicht begrüßen, wenn eine betrügerische Website enjVorteile genießt, die dem eigenen, legitimen Geschäft verwehrt wurden.

Googles Kryptoverbot funktioniert nicht bei Phishing-Betrug

Molly Spiers von Coin Corner äußerte sich besorgt darüber, dass trotz des strengen Kryptoverbots von Google Krypto-Phishing-Betrug weiterhin ungehindert stattfindet. Seriösen Krypto-Unternehmen wird der Zugang zu Google Ads verwehrt, während Betrüger dieselbe Plattform nutzen enjNutzer abzocken. Bedauerlicherweise schaden sie auch dem Ruf seriöser Krypto-Unternehmen, indem sie deren Namen missbrauchen. Sie forderte Google auf, diese Fälle zu untersuchen und das Kryptoverbot.

https://twitter.com/coincornermolly/status/1255788027563122688

Spiers twitterte über eine Google-Anzeige, in der ein ähnlich klingendes, betrügerisches Unternehmen namens www.coincornerr.com ungehindert unter Googles Augen operiert. Es handelt sich um eine Phishing-Website, die sich als Coin Corner ausgibt. Erstaunlicherweise konnten die Google-Algorithmen die Krypto-Phishing-Website nicht erkennen und räumten ihr stattdessen einen höheren Seitenrang in den Suchergebnissen ein.

Heimtückische Taktiken von Phishing-Betrugswebseiten

Google hat Richtlinien erlassen, die jegliche Werbung für Krypto-Unternehmen oder mit Krypto-bezogenen Schlüsselwörtern untersagen. Die betreffende betrügerische Website verwendete den gesamten Text von Coin Corner, entfernte jedoch den Bezug zu Bitcoin und täuschte so Googles Algorithmus, um Top-Platzierungen zu erzielen.

https://twitter.com/coincornermolly/status/1255849017579311104

Googles Kryptoverbot wurde 2018 eingeführt, um Nutzer vor Kryptobetrug und -angriffen zu schützen. Später wurde es teilweise gelockert, um seriösen Kryptobörsen die Teilnahme am Google-Werbeprogramm zu ermöglichen. leider,dent dass Googles Kryptoverbot nur in der Theorie funktioniert und in der Praxis wirkungslos bleibt.

Registrierte, seriöse und legitime Krypto-Unternehmen leiden unter Googles Krypto-Verbot, während Phishing-Betrug direkt vor den Augen des Suchmaschinenriesen floriert. Googles Haltung gegenüber Kryptowährungen ist bekannt, da das Unternehmen diese nicht offen unterstützt und ihrem Wachstum oft subtile Hindernisse in den Weg legt.

Wenn Sie das hier lesen, sind Sie schon einen Schritt voraus. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.

Diesen Artikel teilen
Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

MEHR … NACHRICHTEN
DEEP CRYPTO
CRASH-KURS