Nach dem Fehlschlag im Februar unternimmt Google einen weiteren Versuch mit KI-generierten Bildern von Menschen

- Google wird die Generierung von Menschenbildern für seinen KI-Chatbot neu starten.
- Das Unternehmen wird ein verbessertes Modell von Imagen 3 verwenden.
- Die Bildgenerierungsfunktion wird nur für englischsprachige Benutzer von Gemini Advanced aktiviert.
Googles neuestes KI-Modell ermöglicht es Nutzern in den kommenden Tagen, Bilder von menschlichen Formen zu generieren. Das Unternehmen plant außerdem die Integration der neuesten Version von Imagen 3, die laut Google Verbesserungen für präzisere Bilder bietet. Die Funktion wird in der englischen Version für Gemini Advanced-Nutzer verfügbar sein
, leitender Direktor des Gemini-Produkts,trontrontron trontrontrontron trontron über die Integration von Imagen 3 als neuestes Bildgenerierungsmodell für Gemini. Das Modell soll Bilder von Personen unter bestimmten Einschränkungen erzeugen.
Zu den erwarteten Einschränkungen gehört, dass die Fotos nicht fotorealistisch sein dürfen und dass die Erstellung von Bildern bekannter Gesichter, Minderjähriger oder blutiger Szenen jeglicher Art nicht erlaubt sein wird.
Die Funktion zur Generierung von Personenbildern verarbeitet nur englische Eingabeaufforderungen und steht Nutzern zur Verfügung, die Gemini Advanced abonniert haben
Googles KI-System Gemini sah sich im Februar Kritik ausgesetzt
Amerikas Gründerväter, Wikinger und der Papst laut Google AI: pic.twitter.com/lw4aIKLwkp
— End Wokeness (@EndWokeness) 21. Februar 2024
Im Februar sorgte Googles Chatbot in den sozialen Medien für Aufsehen, da er historisch ungenaue Darstellungen von Personen generierte. Google, auch als „woke KI“ bezeichnet, sah sich daraufhin Kritik ausgesetzt, weil das Unternehmen die Genauigkeit des Produkts nicht getestet hatte. Der Chatbot machte Fehler bei der Darstellung der ethnischen Zugehörigkeit deutscher Soldaten und der amerikanischen Gründerväter.
Als Reaktion auf die Kritik räumte Googles Mitbegründer Sergey Brin die Mängel des Produkttestverfahrens ein. Infolgedessen wurde das Tool bis vor Kurzem nicht mehr verwendet.
In einem kürzlich erschienenen BlogbeitragDave Citrontron Ereignisse vom Februar. Darin weist er darauf hin, dass Gemini wie jedes KI-Tool Fehler enthalten kann. Er betont außerdem, dass das Feedback der ersten Nutzer berücksichtigt wird. Im Beitrag heißt es: „Natürlich wird, wie bei jedem generativen KI-Tool, nicht jedes von Gemini erzeugte Bild perfekt sein. Wir werden aber weiterhin auf das Feedback der ersten Nutzer hören und das Tool stetig verbessern.“
tron teilte in dem Blogbeitrag außerdem mit, dass das Designprinzip des Unternehmens kreative Freiheit im gesamten Prozess fördert. Daher können Nutzer bei Fehlern im Bild Korrekturen vornehmen, indem sie dem Chatbot Anweisungen geben.
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