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Goldpreise sinken, da sich die Sorgen um Zölle verringern, Bitcoin schießt in die Höhe – US-Marktdaten im Fokus

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
Goldpreise sinken, da die Sorgen um Zölle nachlassen, Bitcoin schießt in die Höhe – US-Marktdaten im Fokus.
  • Gold gibt nach, da sich die Handelsspannungen zwischen den USA und China entspannen; Bitcoin steigt bei zunehmendem Handelsvolumen über 94.000 Dollar.
  • Anleger bereiten sich auf wichtige US-Wirtschaftsberichte in dieser Woche vor, darunter Daten zu Arbeitsplätzen, BIP und Inflation.
  • Die globalen Märkte beobachten angesichts von Anzeichen einer Konjunkturabschwächung die Entwicklungen bei den Zöllen, die Wahlen in Kanada und die geldpolitischen Aussichten Japans.

Die Goldpreise gaben am Dienstag nach, während Bitcoin weiterhin über 90.000 Dollar notierte, da sich die Handelsspannungen zwischen den USA und China etwas entspannten, im Vorfeld einer ereignisreichen Woche mit zahlreichen Wirtschaftsberichten, die die Anleger genau beobachten werden. 

Der Goldpreis sank im Spothandel um 0,4 % auf 3.329,12 US-Dollar pro Unze. Der Optimismus des Marktes hinsichtlich des Verlaufs der globalen Handelsverhandlungen trug dazu bei, dass die Gold-Futures um 0,2 % auf 3.342,40 US-Dollar pro Unze fielen. Dennoch hat Gold, unter Berücksichtigung der täglichen Verluste, seit Jahresbeginn 2025 um über 26 % zugelegt.

US-Finanzminister Scott Bessent erklärte am Montag, mehrere Handelspartner hätten „sehr gute“ Vorschläge zur Vermeidung von Strafzöllen eingereicht. Laut einem exklusiven Reuters-Bericht vom Montag gehört Indien demnach zu den ersten Ländern, die voraussichtlich ein Abkommen mit Washington abschließen werden.

Der Goldpreis hatte letzte Woche ein Allzeithoch von 3.500,05 Dollar pro Unze erreicht, bevor Präsidentdent seine erklärte Bereitschaft zu Gesprächen mit China 

Goldpreise sinken, da die Sorgen um Zölle nachlassen, Bitcoin schießt in die Höhe – US-Marktdaten im Fokus.
Goldkurs im Vergleich zum US-Dollar. Quelle: Trading Economics.

Während die Goldpreise (Spot- und Futures-Preise) von ihren Allzeithochs leicht nachgaben, Bitcoin laut CoinGecko -Daten

Goldpreise sinken, da die Sorgen um Zölle nachlassen, Bitcoin schießt in die Höhe – US-Marktdaten im Fokus.
BTC/USDT-Chart. Quelle: TradingView.

Das 24-Stunden-Handelsvolumen von Bitcoinstieg sprunghaft auf 30,07 Milliarden US-Dollar an, ein Anstieg von 60 % gegenüber dem Vortag, was auf eine gesteigerte Marktaktivität und ein erhöhtes Engagement der Anleger hindeutet.

Handelspolitik und Zölle weiterhin im Fokus

Die Stimmung der Anleger verbesserte sich, nachdem in Washington die Nachricht die Runde machte, dass die Trump-Regierung einige ihrer Zölle lockern könnte. Am Dienstag kündigte das Weiße Haus Pläne zur Aufhebung der Zölle auf ausländische Teile an, die in der US-Automobilproduktion verwendet werden, was dem Automobilsektor Erleichterung verschaffen könnte.

jedoch Umfrage , dass die Mehrheit der Ansicht ist, dass die Weltwirtschaft im Jahr 2025 einem hohen Rezessionsrisiko ausgesetzt ist. Viele der BefragtendentZölle und Handelsstörungen als Faktoren, die zu einer Schwächung der Geschäftsstimmung und einem verlangsamten Wachstum beitragen.

Einige Analysten hoffen auf eine positive Marktkorrektur. „Langfristig strukturelle Rückenwinde für den Goldpreis dürften den allgemeinen Aufwärtstrend aufrechterhalten“, sagte Yeap Jun Rong, Stratege bei IG. 

Sieben Tage US-Wirtschaftsdaten

Die Märkte bereiten sich auf eine Flut von US-Wirtschaftsdaten vor, beginnend mit den heute erwarteten Zahlen zu offenen Stellen und Beschäftigung. Anleger werden zudem die Veröffentlichung der ADP-Umfrage zu den privaten Beschäftigtenzahlen am Mittwoch im Auge behalten. Es wird erwartet, dass die Zahl der neu geschaffenen Stellen im April auf 124.000 sinkt, nach 155.000 im März.

Die erste Schätzung des Bruttoinlandsprodukts für das erste Quartal wird ebenfalls morgen erwartet. Prognosen deuten auf einen leichten Anstieg nach einem jährlichen Wachstum von 2,4 % im Vorquartal hin. Ökonomen weisen darauf hin, dass das Konsum- und Geschäftsverhalten im Vorfeld der am 2. April angekündigten Zölle die Daten verzerrt haben könnte, da viele Käufe vor Inkrafttreten der Zölle getätigt wurden.

Ein Indikator für die Inflation wird am Mittwoch mit der Veröffentlichung des Index der privaten Konsumausgaben (PCE) erwartet, der tracvon der US-Notenbank Federal Reserve. Die Werte für März könnten nur minimale Veränderungen zeigen, wobei die jährliche Inflation leicht sinken dürfte.

Die Woche endet am 2. Mai mit der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für April . Prognosen deuten auf einen Rückgang auf 130.000 Stellen gegenüber 228.000 im März hin.

Der Chefökonom der Comerica Bank, Bill Adams, sagte am Montag, dass erste Daten darauf hindeuten, dass sich die Wirtschaft im ersten Quartal möglicherweisetrachat. 

Der Arbeitsmarkt dürfte sich im April abgeschwächt haben, mit einem schwachen Beschäftigungszuwachs und einem Anstieg der Arbeitslosenquote“, bemerkte Adams. Er prognostizierte zudem einen Rückgang der offenen Stellen im März und ein sinkendes Verbrauchervertrauen, was mit anderen Umfragen zur Stimmungslage der Haushalte übereinstimmt.

Der Kongress wird ebenfalls wieder zusammentreten und voraussichtlich Haushaltsverhandlungen führen, wobei die Verlängerung der Steuersenkungen von 2017 Priorität haben wird. Unterdessen wartet die Öffentlichkeit gespannt auf die Entscheidung des Weißen Hauses zu Einwanderung, Zöllen und anderen politischen Themen. 

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