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Rapper Ghostface Killah plant, Musik auf der Bitcoin Blockchain zu veröffentlichen

In diesem Beitrag:

  • Der berühmte Rapper des Wu-Tang Clans hat die Einführung seiner musikbezogenen Ordinal Inscriptions auf der Bitcoin Blockchain angekündigt.
  • Fortschritt und Zukunftsmöglichkeiten.

Ghostface Killah, ein bekanntes Mitglied des legendären Wu-Tang Clans, sorgte kürzlich mit der Ankündigung einer Kollektion musikbezogener Ordinal Inscriptions auf der Bitcoin Blockchain für Schlagzeilen. Diese Zusammenarbeit, die Hip-Hop-Kultur und Blockchain-Technologie vereint, hat sowohl in der Krypto- als auch in der Musikszene großes Interesse und Begeisterung geweckt.

Ghostface Killah wird auf Ordinal basierende Musik veröffentlichen

Dennis David Coles, besser bekannt als Ghostface Killah, stammt aus New York City und hat sich als Pionier der Rap-Szene etabliert. An diesem Projekt arbeitet er mit namhaften Partnern wie Nakamotos on BTC, den Machern der NakaPepes Collection, Rare Scrilla und der Ordinals-Inschriftenplattform OrdinalsBot zusammen.

Diese strategische Allianz hat zum Ziel, Ghostface Killahs tracin das Bitcoin mithilfe innovativer NFT- Technologie (Non-Fungible Token) BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin -Pionier – ein Begriff für frühe Anwender und Enthusiasten der Kryptowährung. Er erinnerte sich an seine Zeit bei Plattformen wie Counterparty und FakeRares und betonte seine Vorliebe für diese Plattformen gegenüber gängigeren Alternativen wie Opensea.

Diese Vorliebe unterstreicht seine Wertschätzung für die Authentizität und Kultur dieser älteren digitalen Sammlerprojekte. Obwohl Ghostface Killah weder den Veröffentlichungstermin der musikbezogenen Ordinal Inscriptions noch die Teilnahmebedingungen preisgab, deuten Einblicke aus dem Telegram-Kanal der Ordistorianer, der über den Twitter-Account Nakamotos on BTC verlinkt ist, darauf hin, dass der Erwerb einer NakaPepe v2-Inschrift der Schlüssel zur Teilnahme sein könnte.

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Fortschritte und Zukunftsmöglichkeiten

Die NakaPepes-Kollektion umfasst 10.000 Ordinal-Inschriften, die kostenlos erstellt werden können und jeweils unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen. Aktuell haben diese Inschriften auf Magic Eden einen Wert von 0,000898 BTC, was etwa 60 US-Dollar entspricht. Toby Lewis, Strategiechef von OrdinalsBot, zeigte sich begeistert von der Zusammenarbeit mit Ghostface Killah und der NakaPepes-Kollektion, die mehr Kunst und Musik auf die Bitcoin Blockchain bringen soll. Er hob die Fortschritte des Ordinals-Protokolls hervor, insbesondere die Einführung rekursiver Inschriften durch den im Juli veröffentlichten BRC-69-Standard.

Rekursive Inschriften ermöglichen es Nutzern, Daten aus bestehenden Inschriften zutracund daraus neue zu erstellen. Dies erleichtert die Integration hochwertiger Audiodateien in die Bitcoin Blockchain. Dieser technologische Fortschritt eröffnet neue Möglichkeiten für die Einbindung von Software, Smarttrac, Videospielen, Musik und sogar Filmen in das Bitcoin Netzwerk. In einer bemerkenswerten Kooperation hat OrdinalsBot kürzlich mit Marathon Digital, einem führenden Bitcoin -Mining-Unternehmen, zusammengearbeitet, um die bisher größte Ordinals-Inschrift, den Runenstein, zu prägen.

Dieses beachtliche Sammlerstück mit einer Größe von 3,97 MB benötigte zwei vollständige Blöcke für seine Beschriftung. Lewis sieht solche Errungenschaften als wichtige Meilensteine ​​auf dem Weg in eine Zukunft, in der sich die Bitcoin -Blockchain über ihre finanziellen Ursprünge hinaus zu einer vielseitigen Plattform für das Hosting und die Verbreitung verschiedenster digitaler Inhalte entwickelt. Ghostface Killahs Einstieg in die Welt der NFTs und der Blockchain-Technologie steht für die Verschmelzung von künstlerischem Ausdruck und digitaler Innovation.

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Diese Initiative bereichert nicht nur den Blockchain-Bereich kulturell, sondern zeigt auch das Potenzial für Künstler auf, die Blockchain- Technologie auf innovative und ansprechende Weise zur Verbreitung, zum Schutz und zur Monetarisierung ihrer kreativen Werke zu nutzen. Angesichts der zunehmenden Überschneidungen zwischen Musik und Blockchain ebnen Kooperationen wie diese den Weg für spannende Entwicklungen an der Schnittstelle von Technologie und Kunst.

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