GenAI-Smartphones werden das Smartphone-Erlebnis im Jahr 2024 revolutionieren
- GenAI-Smartphones werden im Jahr 2024 KI-Apps wie ChatGPT ohne Internetverbindung ausführen können und damit das Smartphone-Erlebnis revolutionieren.
- Chipsätze wie Qualcomms Snapdragon 8 Gen 3 und MediaTeks Dimensity 9300 ermöglichen GenAI-Aufgaben direkt auf dem Gerät und erweitern so die GenAI-Fähigkeiten.
- Chipsätze wie Qualcomms Snapdragon 8 Gen 3 und MediaTeks Dimensity 9300 ermöglichen GenAI-Aufgaben direkt auf dem Gerät und erweitern so die GenAI-Fähigkeiten.
Googles kommende Pixel-9-Serie könnte Pixie einführen, einen fortschrittlichen virtuellen Assistenten auf Basis von Gemini AI, der personalisierte und datenschutzfreundliche Interaktionen verspricht. Smartphones entwickeln sich ständig weiter und werden jedes Jahr schneller und leistungsfähiger. Im Jahr 2024 stehen diese handlichen Geräte kurz davor, eine neue Ära jenseits von Spielen und Apps einzuläuten. Einige Smartphones werden die Leistungsfähigkeit von Generativer KI (GenAI) nutzen, ähnlich wie Chat-Apps im GPT-Stil, und zwar ohne Internetverbindung. Dieser Wandel verspricht, das Smartphone-Erlebnis grundlegend zu verändern.
Der Aufstieg von GenAI: Ein Wendepunkt
Generative KI (GenAI) stellt eine hochentwickelte Form der künstlichen Intelligenz dar und unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen virtuellen Assistenten. GenAI kann ohne explizite Programmierung neue Inhalte wie Bilder, Texte und Musik erstellen. Im Gegensatz zu traditioneller KI, die aufdefiRegeln basiert, lernt GenAI aus umfangreichen Datensätzen, um neue und originelle Inhalte zu generieren.
Bestehende GenAI-Anwendungen wie ChatGPT benötigen jedoch eine ständige Internetverbindung für die Fernverarbeitung auf leistungsstarken Servern, was zu potenziellen Verzögerungen und Datenschutzbedenken führen kann. On-Device-GenAI hingegen beseitigt diese Probleme und ermöglicht eine reibungslosere und effizientere Integration in die Smartphone-Nutzung.
Der Schlüssel zur Transformation im Jahr 2024: Chipsätze
Der entscheidende Wandel im Jahr 2024 liegt in den Chipsätzen, die Smartphones antreiben. Qualcomm stellte im Oktober 2023 den Snapdragon 8 Gen 3 vor, seinen nächsten Flaggschiff-Prozessor. Dieser Chipsatz zeichnet sich durch deutliche Verbesserungen der CPU- und GPU-Leistung im Vergleich zum Vorjahr aus und ermöglicht die Ausführung von Modellen mit großen Sprachen (LLMs) vollständig auf dem Gerät, wodurch die Notwendigkeit einer Cloud-Verbindung entfällt.
Qualcomm ist mit diesem Vorhaben nicht allein; auch MediaTeks Dimensity 9300 und 8300 können On-Device-GenAI-Aufgaben bewältigen und erweitern damit die Palette der Smartphones mit GenAI-Fähigkeiten im Jahr 2024.
Das Smartphone-Erlebnis verändern
Die Auswirkungen von GenAI auf Smartphones hängen davon ab, wie Hersteller und Entwickler diese neue Hardware nutzen. Qualcomm demonstrierte auf seinem Snapdragon Summit verschiedene Anwendungen von GenAI, darunter die Analyse der Luftqualität mithilfe eines Time-of-Flight-Kamerasensors (ToF), intelligentes Zuschneiden, tracin der Kamera-App, Bildvergrößerung und Textgenerierung zu verschiedenen Themen.
Qualcomm kann Herstellern jedoch lediglich die nötigen Werkzeuge bereitstellen und die Integration dieser Funktionen in zukünftige Smartphones nicht vorschreiben. Die Verantwortung, das Potenzial von GenAI effektiv zu nutzen, liegt bei den Herstellern.
Pixie, der verbesserte virtuelle Assistent des Pixel 9
Jüngste Gerüchte zur kommenden Pixel-9-Serie deuten auf die Einführung eines verbesserten Sprachassistenten namens Pixie hin. Während die meisten Android-Geräte für die Sprachsteuerung auf den Google Assistant setzen, basiert Pixie Berichten zufolge auf Gemini AI, einer Technologie, die Google kürzlich vorgestellt hat. Laut Google erzielt Gemini AI in 30 von 32 gängigen akademischen Benchmarks im Bereich der Forschung und Entwicklung großer Sprachmodelle (LLM) hervorragende Ergebnisse.
Je nachdem, wie Google Pixie in die Nutzererfahrung integriert, könnte dieser virtuelle Assistent eine personalisiertere und datenschutzfreundlichere Interaktion ähnlich wie ChatGPT ermöglichen. Er könnte Informationen zu bevorstehenden Flügen bereitstellen, individuelle Essensempfehlungen geben und natürliche, dialogorientierte Gespräche führen.
Da bereits zahlreiche GenAI-Apps zur Foto- und Videobearbeitung verfügbar sind, dürfte diese Technologie 2024 eine zentrale Rolle einnehmen. Die potenziellen Anwendungsbereiche von GenAI in Smartphones sind vielfältig – von der Verbesserung von Fotografie und Videobearbeitung bis hin zur Transformation der Interaktion mit virtuellen Assistenten. Diese Entwicklung stellt einen bedeutenden Fortschritt für Smartphones dar, und es gibt kein Zurück mehr.
Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.
Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

John Palmer
John Murangiri kam mit fundierten Kenntnissen in der Marktanalyse zu Cryptopolitan . John (auch bekannt als JP) hat an der Universität Nairobi einen Bachelor-Abschluss in Massenkommunikation und Medienwissenschaften erworben. Zuvor hat er bereits fürBitcoinund Metacoingraph Analysen zum Kryptomarkt beigesteuert.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














