Fusion Network Wallet gehackt: Bemühungen des Unternehmens

Die Fusion Foundation gab bekannt, dass die Token-Swap-Wallet von Fusion Network kompromittiert wurde, was zum Diebstahl von FSN-Token führte. Die gestohlenen Token machten fast ein Drittel des gesamten FSN-Tokenbestands aus.
Cryptopolitan hat bereits zuvor thematisiert den Hack der Wallet
Fusion Network Wallet-Hack: Bemühungen des Unternehmens
Das Unternehmen untersuchte das Fusion Network, und bisher sind keine weiteren betroffenen Wallets aufgetaucht. Die Untersuchung ergab außerdem, dass die gestohlenen Token umgehend liquidiert wurden. Das Unternehmen stellte ungewöhnliche Wash-Trading-Aktivitäten im gesamten Fusion Network fest, und ein Teil der Token wurde über Börsen wie Bitmax und Hotbit liquidiert.
Das Unternehmen gab bekannt, dass ein Angreifer den mit der Wallet verknüpften privaten Schlüssel und die Token gestohlen hat. Die Fusion Foundation ist weiterhin zuversichtlich,dent das Fusion-Netzwerk sicher ist und es zu keinem Sicherheitsvorfall im Netzwerk selbst kam.
Um die Geldwäsche der gestohlenen Token zu unterbinden, hat das Unternehmen Ein- und Auszahlungen an verschiedenen Börsen vorübergehend ausgesetzt. Betroffen sind unter anderem Bitmax, Citex, Hotbit, OKEx und Huobi.
Die verbleibenden Gelder aus der Wallet wurden auf eine neue, sichere Adresse übertragen. Laut Unternehmenschef DJ Qian wurden die restlichen Gelder zum Schutz in einem Offline-Speicher (Cold Storage) transferiert.
Das Management tracderzeit alle ungewöhnlichen Transaktionen im Fusion-Netzwerk. Darüber hinaus prüft die Stiftung verschiedene Methoden, die zur Wiedererlangung der verlorenen Gelder beitragen könnten.
Aktuell scheint auch der Kurs des FSN-Tokens gefallen zu sein. Er notiert knapp 70 Prozent (66 %) niedriger als gestern. CEO Qian gab bekannt, dass das Unternehmen Beweise gegen die für den Hack verantwortliche Person habe und diese Beweisetrongenug seien, um die Behörden einzuschalten.
Betrug, Betrug und noch mehr Betrug!
Die Blockchain-Branche wächst stetig, und damit steigen auch die Sicherheitsstandards. Trotzdem kommt es immer wieder zu Betrug und anderen illegalen Aktivitäten. In der Vergangenheit hatten es Kriminelle auf Unternehmen wie Binance, aber auch Tech-Giganten wie Microsoft waren betroffen. Es gab zwar diverse Verhaftungen, doch die Zahl der Betrüger und Schwindler nimmt weiter zu.
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