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FTX kündigt Pläne zur Entschädigung von Phishing-Betrugsopfern an

In diesem Beitrag:

  • FTX kündigt Pläne zur Entschädigung von Phishing-Betrugsopfern an
  • Bankman Fried sagt, die Entschädigung sei eine einmalige Angelegenheit
  • Hacker haben diesen Monat 3 Milliarden Dollar gestohlen

FTX hat angekündigt, Nutzern, deren Konten gehackt wurden, 6 Millionen US-Dollar Entschädigung zu zahlen. Die Hacker hatten vor einigen Tagen mehrere Konten der Plattform übernommen und illegale Transaktionen durchgeführt. Laut einem Twitter-Post von FTX-CEO Sam Bankman Fried zahlt die Börse grundsätzlich keine Entschädigung an Nutzer, die Opfer von Phishing-Angriffen geworden sind. Er merkte jedoch an, dass dieser Fall anders sei und das Unternehmen daher eine Ausnahme machen werde.

Der FTX-Chef sagt, die Entschädigung sei eine einmalige Angelegenheit

Der FTX-Chef erklärte , dass diese Entschädigung die einzige sei, die das Unternehmen leisten werde, und dass im Falle eines weiteren Vorfalls keine Entschädigung gezahlt werde. In seiner Stellungnahme auf Twitter betonte er, dass dieser Fall nicht als Präzedenzfall dienen dürfedent stellte klar, dass nur betroffene Nutzer entschädigt würden. Er merkte außerdem an, dass nur Nutzer seiner Plattform die Entschädigung erhielten, da andere Börsen dies nach eigenem Ermessen ebenfalls tun könnten.

Durch den Phishing-Angriff gelang es Hackern, in die APIs von Nutzern mehrerer Kryptobörsen einzudringen und die Konten für diverse Transaktionen zu missbrauchen. Vor einigen Tagen machte die Nachricht die Runde, nachdem eine Analyse-Website berichtet hatte, dass Nutzer Transaktionen auf ihren Konten feststellten, die sie nicht autorisiert hatten.

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Hacker erbeuteten im Oktober 2022 drei Milliarden Dollar

FTX gab bekannt , die betroffenen Konten und API-Schlüssel umgehend gesperrt zu haben. Vor dem VorfalldentBankman Fried einen ausführlichen Bericht über seine Einschätzungen zu Hacks und Betrugsfällen im Kryptosektor und mögliche Lösungsansätze veröffentlicht. Er merkte zudem an, dass Regulierungsbehörden eine Regelung einführen könnten, nach der Hacker entweder 5 Millionen US-Dollar ihrer Beute einbehalten oder 5 % davon abziehen, bevor sie die restlichen Gelder zurückgeben.

Im Oktober kam es zu einer Reihe von Hackerangriffen, weshalb der Markt den Monat als „Hacktober“ bezeichnete. Ein aktueller Bericht von Chainalysis stellte fest, dass im Oktober die höchste Anzahl andentin der Geschichte des Marktes verzeichnet wurde. Laut dem Bericht könnten Hacker insgesamt 3 Milliarden US-Dollar von Privatpersonen und Unternehmen erbeutet haben. Obwohl die Regulierungsbehörden versuchen, die Vorfälle einzudämmen, scheinen die Hacker mit jedem Tag raffinierter zu werden.

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