Der ehemalige CEO eines ETF-Unternehmens glaubt, dass 95 % der Währungen schmerzhaft sterben würden

95 Prozent der Kryptowährungen würden sterben (Experte)
Der erfahrene Analyst Matt Hougan erklärte in einem Podcast von Bloomberg,
Hougan ist derzeit Forschungsleiter bei Bitwise Asset Management in San Francisco und war zuvor Geschäftsführer einer renommierten Website für Investmentfinanzierungsbildung. Er ist der Ansicht, dass der anhaltende Aufwärtstrend am Kryptomarkt auf eine massive Korrektur folgt.
Hougan ist der Ansicht, dass Bitcoinund die damit verbundene „Blase“ der Kryptowelt und ihren Währungen mediale Aufmerksamkeit beschert haben. Er glaubt jedoch, dass sich die Geschichte wiederholt, wie es bereits mit der Dotcom-Blase der Fall war. Das schwierige Jahr habe aber auch viele Talente hervorgebracht, weshalb man zweifellos mit „interessanten Entwicklungen“ rechnen könne, erklärte er.
Er glaubt, dass viele Kryptowährungen, ähnlich wie viele Unternehmen zu Beginn des Dotcom-Booms, jetzt einen Boom erleben können. Er erklärt, dass die meisten Kryptowährungen, wie die meisten Unternehmen, die einst erfolgreich waren, aber inzwischen untergegangen sind, ebenfalls scheitern werden, da ihr Geschäftsmodell und ihre Kapazitäten nicht auf die Zukunft ausgerichtet sind.
Hougan ging sogar so weit, vorherzusagen, dass etwa 95 Prozent dieser Kryptowährungen „einen qualvollen Tod sterben“ würden und die Kryptowährungsindustrie auf den Überresten und den daraus entstehenden weiterentwickelten Lösungen florieren würde.
Hougan bemerkte, dass es in der Vergangenheit so war, wie Gold die große Leidenschaft der Anleger war, die Generation X Hedgefonds bevorzugte und nun die Millennials Kryptowährungen lieben.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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