Das Krypto-Einhorn Fireblocks eröffnet ein neues Büro in der Schweiz

Zusammenfassung (TL;DR)
- Eine neue Ankündigung enthüllte, dass Fireblocks ein neues Büro in der Schweiz eröffnen wird.
- Dies ist Teil der Expansionspolitik der Organisation, die in ganz Europa zu beobachten war.
- Richard Astle wird zusammen mit Ana Santillan die Leitung des Büros übernehmen.
Fireblocks, der Branchenführer für die Verwahrung, Abwicklung und den Transfer digitaler Vermögenswerte, hat offiziell die Eröffnung einer Niederlassung in der Schweiz bekannt gegeben. Richard Astle und Ana Santillan werden die neue Niederlassung leiten. Dies ist Teil der Expansionsstrategie des Krypto-Einhorns in Europa, durch die das Unternehmen sein Marktgebiet in den letzten sechs Monaten auf über 200 Länder verdoppelt hat.
Richard Asle ist Gründungsmitglied von Bitcoin Suisse Institutional Services. Ana Santillan hingegen war zuvordent für den Bereich Fixed Income Sales and Trading bei Morgan Stanley.
Die Erweiterung von Fireblocks
Neben der Schweiz hatte Fireblocks auch in London und Deutschland mit der Arbeit begonnen und im September 2021 in einer Series-D-Finanzierungsrunde rund 310 Millionen US-Dollar eingesammelt. Dies bestätigt, dass Pläne für eine weitere Expansion in Europa.
Der CEO des Unternehmens, Michael Shaulov, gab an, dass mehrere Kunden des Krypto-Einhorns aus der Schweiz stammen. Darüber hinaus ist Swisscom Ventures ein früher Investor des Unternehmens.
Laut dem CEO des Unternehmens wird die Expansion in die Schweiz ein bedeutender Schritt für Fireblocks sein. Er erklärt, dass es in der Schweiz viele Banken mit hervorragender Koordination und Richtlinien gibt, die von einer zukunftsorientierten und vorausschauenden Aufsichtsbehörde reguliert werden.
Es ist nicht überraschend, dass Schweizer Banken im Vergleich zu ihren Konkurrenten schon immer kryptografischer eingestellt und fortschrittlicher waren und über eine Vielzahl von Unternehmen verfügen, die im Bereich der Krypto-Verwahrung, -Sicherheit und des Krypto-Handels tätig sind.
Ein bedeutender Schritt
Shaulov sagte, dass im Gegensatz zu anderen Schweizer Krypto-Verwahrstellen, die Hardware-Sicherheitsmodule und veraltete Technologie verwenden, das System von Fireblocks auf Multi-Party Computation (MPC) basiert, was einzigartig und fortschrittlicher sei.
Die Erweiterung von Fireblocks wird die Zusammenarbeit mit anderen Krypto-Verwahrstellen erleichtern und die Krypto-Akzeptanz im Land fördern. Laut dem CEO von Fireblocks sind Kryptowährungen nicht mehr nur auf Offline-Speicherung beschränkt. Immer mehr Menschen möchten die Blockchain-Welt und DeFi Anwendungen erkunden.
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