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Betrugswarnung – Betrüger geben sich in sozialen Medien als CoinDesk-Mitarbeiter aus

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten,
Betrugswarnung! Betrüger geben sich als CoinDesk-Mitarbeiter in den sozialen Medien aus

Betrüger, die sich als Mitarbeiter von CoinDesk ausgeben, wurden auf verschiedenen Social-Media-Plattformen gemeldet. Diese Kriminellen geben sich als Redakteure und Reporter von CoinDesk aus und versprechen gegen hohe Gebühren Berichterstattung über Projekte. Zahlreiche Nutzer wurden bereits von diesen falschen CoinDesk-Mitarbeitern auf beliebten Social-Media-Plattformen abgezockt.

Betroffene haben sich gemeldet und den Vorfall den offiziellen Stellen von CoinDesk gemeldet. Berichten zufolge haben sie Hunderte von Dollar überwiesen, um ein Projekt auf der bekannten Krypto-Website zu bewerben. CoinDesk hat klargestellt, dass das Unternehmen keine Zahlungen für die Berichterstattung über Projekte verlangt. Die Öffentlichkeit wurde zudem davor gewarnt, dass solche Dienstleistungen offiziell nicht angeboten werden und jegliche Anfragen diesbezüglich umgehend dem Unternehmen gemeldet werden müssen.

Betrugsfall mit gefälschten CoinDesk-Mitarbeitern trübt die neutrale Krypto-Berichterstattung

die Kryptowelt ist nicht vor Betrug gefeit. Viele groß angelegte Krypto-Betrügereien wurden von skrupellosen Personen verübt, die sich als Technologieunternehmer ausgaben. Der jüngste Betrugsfall mit gefälschten CoinDesk-Mitarbeitern hat einmal mehr die Schattenseiten der Krypto-Berichterstattung offengelegt. Genau wie die Ethik des dezentralen Konzepts und die Unabhängigkeit der Blockchain muss auch die Berichterstattung über Kryptowährungen neutral und transparent bleiben.

Bei der Masche mit gefälschten CoinDesk-Mitarbeitern treten die Opfer üblicherweise über Telegram mit den Betrügern in Kontakt. Diese geben sich als offizielle CoinDesk-Redakteure und -Reporter aus. Sobald sich das anfängliche Gespräch beruhigt hat, bietet der Betrüger dem Opfer umfangreiche Medienpräsenz auf der CoinDesk-Startseite an. Er fordert dafür etwa 500 US-Dollar in Bitcoin.

Diese gerissenen Betrüger haben sich erfolgreich einedent, indem sie gefälschte offizielle CoinDesk-E-Mail-Adressen verwendeten. Sie haben im Bereich der Kryptobetrügereien neue Dimensionen erreicht und sogar den Pass eines CoinDesk-Mitarbeiters gefälscht, um das Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen. Um ihre gefälschte Identität zu beweisen, verschickten sie zudem Rechnungen an die Opfer.

Wenn ein Krypto-Nachrichtenportal für gesponserte Beiträge Gebühren erhebt, wird dies auf seiner Website angegeben. Solche Dienste dürfen nur über die offiziellen Portale erworben werden. Die meisten etablierten Medien bieten ihre Berichterstattung jedoch kostenlos an.

Titelbild von Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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