Facebook kauft Servicefriend, um Libra benutzerfreundlicher zu gestalten

Facebook kauft Servicefriend, um Libra benutzerfreundlicher zu gestalten
Laut einer aktuellen Unternehmensmitteilung hat Facebook Servicefriend, um das Nutzererlebnis zu verbessern und Libra benutzerfreundlicher zu gestalten.
Servicefriend ist ein israelischer Entwickler von KI-Bots, der tracmit seiner hybriden Bot-Architektur bereits einige Kunden überzeugt hat. Diese Architektur integriert -Bot-Dienste in Messaging-Apps und verleiht den Bots dabei den Anschein menschlicher Eigenschaften wie Verständnis und sogar Empathie.
Laut Facebook-Vertretern ist es nicht ungewöhnlich, dass der Social-Media-Riese kleine Technologieunternehmen aufkauft, die über das nötige Fachwissen verfügen, um die Projekte der Plattformen voranzutreiben.
Gestalten Sie Libra benutzerfreundlicher
Facebooks Libra-Projekt steht schon seit geraumer Zeit im Fokus der Öffentlichkeit und der Wirtschaft. Angesichts des Umfangs der von Facebook angebotenen Dienste ist das natürlich nicht verwunderlich.
Die Benutzerfreundlichkeit von Libra hat für Facebook Priorität, denn je mehr Kunden estracdesto besser.
Leider ist die Nutzererfahrung nicht das einzige Problem, mit dem Facebook derzeit zu kämpfen hat. Zwar konnte das Libra-Projekttraceinige einflussreiche Unternehmenspartner , doch gelingt es ihm nicht so gut, die Justizbehörden weltweit von seinen Vorteilen zu überzeugen.
Libra steht derzeit vor erheblichen regulatorischen Hürden , da Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden weltweit Schwierigkeiten haben, die digitale Währung zu akzeptieren. Deutschland hat sich kürzlich sehr entschieden gegen Libra ausgesprochen und bei einem Treffen von Zentralbanken mit Facebook-Vertretern deutlich gemacht, dass die Regierung einem privat geführten Stablecoin nicht vertraut.
Nach Ansicht der deutschen Regierung wäre es für Zentralbanken besser, einen Weg zu finden, ihren eigenen Stablecoin einzuführen, anstatt sich auf privatwirtschaftliche Projekte wie Libra zu verlassen.
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Tina Yordanova
Nach Stationen bei der Europäischen Zentralbank, Morgan Stanley, Barclays, der Société Générale, Hilton Hotels und Aviva International kehrt Tina mit einem vertieften Einblick in die Finanzwelt, Blockchain-Unternehmen und -Institutionen sowie die damit verbundenen Praktiken zu Cryptopolitan zurück. Sie freut sich darauf, ihre umfassende Perspektive, die sie bei den größten Medienanalyseunternehmen des Balkans erworben hat, mit Ihnen zu teilen.
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