Altsbit, eine italienische Krypto-Handelsplattform, die bei einem Hackerangriff , wird ihre Dienste im Mai 2020 einstellen. Die gehackte Börse erstattet ihren Nutzern die Gelder zurück und beendet den Betrieb am 8. Mai. Altsbit ist ein relativ kleines Unternehmen, das am 5. Februar Opfer eines Hackerangriffs wurde und dabei nach eigenen Angaben „nahezu alle Gelder“ verloren hat.
Altsbit-Börsenhack und seine Folgen
Die italienische Kryptobörse wurde am 5. Februar Opfer eines Hackerangriffs und gab dies am 6. Februar 2020 über Twitter bekannt. Laut Unternehmensangaben gingen dabei fast 7 Bitcoin , 23 Ether sowie diverse andere Kryptowährungen wie Pirate Chain, Komodo und VerusCoin verloren.
Das Unternehmen erlitt diese enormen Verluste, obwohl ein erheblicher Teil seiner Krypto-Assets in Offline-Speichern verwahrt wurde. Daher hat das Unternehmen beschlossen, seine Dienste am 8. Mai einzustellen, nachdem die betroffenen Kunden entschädigt wurden.
Gemäß den Auszahlungsrichtlinien des Unternehmens beginnt die Rückerstattung an die Nutzer am 10. Februar und endet am 8. Mai. Anschließend wird die Plattform abgeschaltet. Die Unternehmensmitteilung enthält einen detaillierten Bericht über die Verluste sowie die Anzahl der zurückzuerstattenden Vermögenswerte. Aktuell belaufen sich die bestätigten Verluste des Unternehmens in BTC und ETH auf fast 70.000 US-Dollar.
Es wurde jedoch festgestellt, dass das Unternehmen keine konkreten Details zum Hackerangriff bekannt gab. Ein Nutzer wies sogar auf dem Tweet des Unternehmens darauf hin
waren in den letzten Jahren auch große Börsen wie Bithumb , Upbit und Binance
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