Ethereum verkürzt die Einzahlungszeit auf Sekunden, da die Regel für schnelle Bestätigung kurz vor der Einführung steht

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Ethereum wird die Einzahlungszeiten auf etwa 13 Sekunden verkürzen und so die Geschwindigkeit und das Benutzererlebnis über Börsen und Layer-2-Netzwerke hinweg verbessern.
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Die Fast Confirmation Rule nutzt Validator-Attestierungen, um Transaktionen schneller zu bestätigen und gleichzeitigtronSicherheitsannahmen aufrechtzuerhalten.
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Das Upgrade erfordert keinen Hard Fork und unterstützt den übergeordneten Plan von Ethereumzur Verbesserung von Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Effizienz.
Ethereum Gründer Vitalik Buterin hat bekannt gegeben, dass das Netzwerk die Einzahlungszeiten von mehreren Minuten auf etwa 13 Sekunden verkürzen wird. Das Update, bekannt als Fast Confirmation Rule (FCR), wird derzeit von den Client-Teams der Konsensschicht implementiert und erfordert keinen Hard Fork.
Aktuell müssen Nutzer beim Transfer von Vermögenswerten von Ethereum zu Layer-2-Netzwerken oder zentralisierten Börsen mehrere Minuten auf Bestätigungen warten. Während dieser Zeit sind die Gelder gesperrt, was zu Handels- und Brückenproblemen führt.
Laut einem Blogbeitrag eines Ethereum Ethereum Entwicklers soll „FCR der neue Branchenstandard für L2-Plattformen und Börsen werden“.
Nach der Implementierung wird erwartet, dass sich die Einzahlungszeiten von 2 bis 13 Minuten auf etwa einen Slot bzw. rund 13 Sekunden verkürzen. Dies entspricht einer geschätzten Reduzierung von 80 % bis 98 %, abhängig vom Zielort und Anwendungsfall.
Börsen und Layer-2-Netzwerkeermöglicheneinen schnelleren Transaktionsfluss
Das Update dürfte die Interaktion verschiedener Teilnehmer mit Ethereumgrundlegend verändern. Zentralisierte Börsen profitieren unmittelbar, da sie Nutzereinzahlungen nach einer einzigen Transaktion gutschreiben können, anstatt auf mehrere Bestätigungen warten zu müssen.
Gleichzeitig profitieren Layer-2-Netzwerke wie Arbitrum und Base von einer schnelleren Einzahlungsverarbeitung. Geringere Verzögerungen bedeuten, dass weniger Kapital in Überbrückungsverträgen gebunden isttracwas wiederum die Liquiditätsflüsse in Skalierungslösungen unterstützt.
Darüber hinaus stehen Cross-Chain-Solvern und Brückenbetreibern strengere Risikokontrollen und niedrigere Betriebskosten zur Verfügung. Buterin merkte weiter an: „Damit noch nicht ganz die wirtschaftliche Finalität erreicht ist, aber für viele Anwendungsfälle sehr guttron.“
Attestierungsmodus derl zur Stärkung Bestätigungslogik
FCR ersetzt traditionelle Methoden zur Überprüfung der Wissenstiefe durch ein attestierungsbasiertes System. Bisher galten Transaktionen als sicher, sobald sie eine bestimmte Anzahl von Blöcken erreicht hatten; dies wurde oft als „k-Tiefe“-Methode bezeichnet.
Darüber hinaus ist das Update in die bestehende Ethereum-Infrastruktur integriert. Das System verwendet das „sichere“ Block-Tag im Kontext von JSON-RPC wieder, wodurch RPC-Anbieter und Börsen die Verbesserung ohne größere technische Änderungen implementieren können.
Die Einführung der Schnellbestätigungsregel wird in den nächsten Monaten erwartet. Die Entwickler stehen zudem in Kontakt mit Börsen, Layer-2-Plattformen und Infrastrukturanbietern, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Buterin hat kürzlich einen mehrjährigen Fahrplan mit mehreren Protokollverbesserungen vorgestellt, um Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit zu optimieren. Zu den vorgeschlagenen Änderungen gehört eine schrittweise Reduzierung der Slot-Zeiten von 12 Sekunden auf das langfristige Ziel von 2 Sekunden.
Dieser Fahrplan beinhaltet auch Verbesserungen wie native Datenschutzfunktionen und postquantenkryptografische Schutzmechanismen.
Darüber hinaus betonte Buterin, dass Ethereumdas Beste aus beiden Welten vereinen soll. Diese Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ethereum (ETH) erstmals seit Anfang Februar wieder die Marke von 2.300 US-Dollar erreicht hat und in der vergangenen Woche um mehr als 12 % zulegte.
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