Ethereum und Bitcoin starten in ein historischtronerstes Quartal – werden die Märkte diesmal einen zusätzlichen Schub erhalten?

- BTC und ETH entwickeln sich in der Regel positiv, allerdings sind die Nettogewinne in den letzten Quartalen geringer ausgefallen.
- BTC verzeichnete im ersten Quartal des Jahres nach der Halbierung positive trac.
- ETH bewegt sich weiterhin in einer Seitwärtsbewegung; ein Ausbruch wird aber voraussichtlich bis Ende 2025 erfolgen.
Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) steuern auf eine historischtronPhase mit Gesamtgewinnen zu. Im ersten Quartal, insbesondere im Jahr nach der Halbierung, schlossen beide Kryptowährungen das Quartal mit Nettogewinnen ab.
Das erste Quartal 2025 birgt besondere Erwartungen sowohl für Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH). Historische Daten zeigen, dass die ersten drei Monate eines Jahres nach der Halbierung des Bitcoin-Kurses in der Regel von positiven Entwicklungen geprägt sind.
Ob sich der Bitcoin-Trend fortsetzt, bleibt abzuwarten, da die Kursentwicklung von neuen Faktoren beeinflusst wird. Einerseits sprichttronfür langfristiges Halten, insbesondere nach den Aussagen von MicroStrategy, dass die Bitcoin-Reserven nicht verkauft werden. Andererseits könnten die Quartalsgewinne gering ausfallen, da sich die Kursschwankungen gegenseitig aufheben.

Die Performance von Bitcoin wurde nach dem jüngsten Kursrückgang auf 93.228,70 US-Dollar infolge mehrerer Kursverluste infrage gestellt. Bitcoin verfügt oberhalb von 87.000 US-Dollar über eine starke Unterstützung, könnte aber im Falle eines größeren Kursrückgangs dennoch Panikverkäufen ausgesetzt sein.
Historische Muster lassen sich nicht immer auf die Kursentwicklung von Bitcoin zurückführen. Im Januar besteht das Risiko von Nettoverlusten, insbesondere nach der Euphorie und den erwarteten Höchstständen im Jahr 2024. Andere Experten erwarten, dass der eigentliche Aufwärtstrend erst im Februar oder März einsetzt.
Seit 2020 verzeichnete Bitcoin auch geringere Quartalsgewinne und -verluste, da Händler neue Handelsstrategien entwickelt und Panikkäufe vermieden haben. Allerdings können selbst relativ stabile Seitwärtsbewegungen zu Verlusten führen.
Bitcoin weist zahlreiche positive Indikatoren auf, wie beispielsweise die Erschöpfung der Devisenreserven und das Potenzialtronlangfristiger Anleger. Kurzfristig könnte die Volatilität sowohl für Spot- als auch für Derivatehändler zurückkehren, und es bestehen weiterhin Befürchtungen eines größeren Kursrückgangs.
Kurzfristig wird Bitcoin weiterhin stark von spekulativen Entscheidungen geprägt gehandelt. Die vergleichsweise geringen Kursrückgänge führen dazu, dass Kapital in neue Anlegergruppen fließt, da Privatanleger wieder vermehrt investieren. Die Erwartungen für Bitcoin im Jahr 2024 bleiben hoch, mit Prognosen zwischen 140.000 und 250.000 US-Dollar.
Wird ETH ein positives Jahr verzeichnen?
Ethereum (ETH) verzeichnete 2024 eine verstärkte Nutzung, basierend auf DeFi, Stablecoins und L2. Der ETH-Preis blieb in einer engen Spanne und durchbrach die Marke von 4.000 US-Dollar nur kurzzeitig.
Der Januar ist für ETH überwiegend ein positiver Monat, mit zwei Ausnahmen – den starken Kursrückgängen in den Jahren 2019 und 2022. In diesem Monat verzeichnete ETH bisher Verluste von 3,42 %, wobei sich das Ergebnis in den kommenden Wochen noch ändern kann. In den vergangenen Jahren waren die größten Kursrückgänge für ETH im Juni, Juli und August zu verzeichnen.
Historisch gesehen schnitt ETH im ersten Quartal ebenfalls überdurchschnittlich ab und fungierte oft als Katalysator für eine neue Altcoin-Saison. ETH enjsich einer hohen Nachfrage seitens ETFs und vielfältiger Formen des Sperrens und Stakings sowie einer relativ geringen Inflation neuer Token. Fonds verstärken häufig den Verkaufsdruck, was zu schnellen Stimmungswechseln führt. ETH gehört weiterhin zu den Token mit starker Präsenz in den sozialen Medien und positiven Erwartungen, bleibt aber im Vergleich zu BTC hinter den Erwartungen zurück.
Die größte Sorge für ETH ist ein längerer Zeitraum. Bisher konnte ETH maximal zwei Jahre in Folge positive Kursentwicklungen verzeichnen und beendete das dritte Jahr des Zyklus mit Verlusten. Für 2025 werden optimistische Prognosen erwartet, da ein Ausbruch in eine neue Preisspanne erwartet wird. Kursrückgänge könnten die Rallye jedoch beenden und gleichzeitig die anhaltenden Probleme des Ethereum-Netzwerks offenlegen.
Darüber hinaus wuchs ETH im Jahr 2023 um über 96 %, verlangsamte sein Wachstum jedoch im optimistischeren Jahr 2024 auf nur noch 43 %. ETH sah sich aufgrund der Nutzung von L2 Kontroversen ausgesetzt, während Solana und Base als die weiter verbreiteten Blockchains an Bedeutung gewannen.
Ethereum blieb aufgrund der passiven Nutzung von ETH als Sicherheiten sowie des großen USDT-Angebots führend. Die Blockchain wickelte hauptsächlich USDT-Transaktionen und Uniswap-Aktivitäten ab, basierend auf den größten Smarttrac.
Der einzige Vorteil für ETH liegt in der Erwartung, zum Wachstum von BTC aufzuschließen. Kurzfristig waren sowohl Privatanleger als auch professionelle Händler optimistisch hinsichtlich ETH
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Hristina Vasileva
Hristina Vasileva ist Expertin für DeFi, Wirtschaft und Finanznachrichten. Nach einem vierjährigen Bachelor-Studium in Betriebswirtschaft, Journalismus und Massenkommunikation absolvierte sie ein Masterstudium in Philosophie an der Universität Sofia. Sie arbeitete für eine der führenden Zeitungen des Landes und berichtete über Rohstoffe und Unternehmensergebnisse. Derzeit ist Hristina als freie Autorin für Cryptopolitantätig.
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